Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt die wir haben ?

50 %
50 %
Information about Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt die wir...
Education

Published on September 12, 2013

Author: martinglogger5

Source: slideshare.net

Description

Unsere Werte, sind das was wir im Leben als sehr wertvoll erachten. Unsere Werte bestimmen also unsere Gedanken und damit unser gesamtes Leben. Unsere Werte filtern und bewerten unsere Gedankenströme und bestimmen so ganz wesentlich unser Denken, Entscheiden und Handeln.

Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt die wir haben ? Wie wir als Gesellschaft mit unsere alten Werten, das bestehende System zerstören und wie wir mit neuen Werten, ein neues, menschenfreundlicheres System aufbauen können ... unsere Werte bestimmen die Art und Weise wie wir leben ... Unsere Werte, sind das was wir im Leben als sehr wertvoll erachten. Unsere Werte bestimmen also unsere Gedanken und damit unser gesamtes Leben. Unsere Werte filtern und bewerten unsere Gedankenströme und bestimmen so ganz wesentlich unser Denken, Entscheiden und Handeln. Wie unsere Gedanken letztendlich unseren Charakter formen und zu unserem Schicksal werden, ist im Talmud gut beschrieben: Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte; achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Handlungen; achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Deine Gewohnheiten; achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter; achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. Wenn nun bestimmte Werte von ganzen Völkern bzw. Gesellschaften gelebt werden, dann bestimmen Sie das Schicksal dieser Völker bzw. Gesellschaften und jedes einzelnen Menschen, der Teil dieser Gesellschaft ist und letztendlich auch die weitere Entwicklung unserer Welt. Natürlich werden bestimmte Werte, in der Regel nicht von ganzen Völkern gelebt, aber es reicht ja, wenn sie von der Mehrheit gelebt werden. In unserem konkreten Fall, also von der großen Masse, die von der Hochfinanz mit Hilfe der Banken, Regierungen und Konzerne unter Anwendung des Geld- und Gruppenzwangs gelenkt wird. Der Geldzwang zwingt jeden zum Geld verdienen, da er sonst seine Rechnungen nicht bezahlen kann, was wiederum dazu führen würde, daß er auf staatliche Almosen angewiesen ist. Wer möchte das ? Der Gruppenzwang zwingt den Einzelnen mitzumachen, da er sonst von den anderen isoliert wird. Wer will schon gerne alleine dastehen ? Wer sich also nicht dem Geld- und Gruppenzwang unterwirft und Werte lebt, die nicht systemkonform sind, der wird nicht mehr so bequem und sicher leben, wie die anderen, die sich unterwerfen und das Spiel mitspielen. Wenn aber immer mehr das Spiel nicht mehr mitspielen, dann würde sich das Ganze umkehren und die Karten könnten neu gemischt werden. Im Folgenden möchte ich mich möglichst praxisnah damit auseinandersetzen, was passiert, wenn wir materiellen Wohlstand, "Freiheit und Verantwortung" oder ein "möglichst bequemes und sicheres Leben" in den Mittelpunkt unseres Lebenskonzepts stellen und diese Werte im Alltag leben. Wer materiellen Wohlstand bzw. Geld und Besitz als besonders wertvoll erachtet, der ist voll und ganz damit beschäftigt Geld zu verdienen, zweckdienliche Beziehungen zum Geld verdienen aufzubauen und sich zu überlegen, was er sich mit dem Geld alles kaufen möchte. Bei all der Arbeit und dem Konsum, kommen die meisten gar nicht mehr zum eigentlichen Leben - die sind so sehr mit Haben beschäftigt, daß für das Sein nichts mehr übrig bleibt. Solche Menschen sind dann im Wesentlichen dazu da, für andere zu arbeiten um Geld zu verdienen und es für Häuser, Autos, Möbel und vieles mehr, wieder auszugeben. Nicht nur dafür, auch der Staat bedient sich fürstlich an ihrer Lebenszeit und Lebensenergie, egal ob beim Geld verdienen (Lohnsteuer, Gewinnsteuer), beim Geld ausgeben (Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Lichtsteuer, ...) oder beim Geld sparen (Kapitalertragssteuer). Geld und Prestige stehen übrigens bei uns in der Gesellschaft für viele Menschen auf der höchsten Stufe ihres persönlichen Wertesystems. Sie geben ihre Freiheit und ihr selbstbestimmtes Leben auf, um Karriere zu machen und möglichst viel Geld zu verdienen, daß wiederum dazu dient, um allerlei Dinge zu kaufen, mit denen sie ihre Mitmenschen beeindrucken möchten. Ihr Wert bemißt sich nicht nach dem inneren Gefühl der Zufriedenheit, sondern nach Anerkennung von außen, für Dinge, die sie vorstellen können, etwa ein neues Haus oder ein neues Auto. Das ist auch im Großen so. Bei uns in der BRD-GmbH wird die Volkszufriedenheit am Bruttoinlandsprodukt (BIP) gemessen, anstatt daran wie gesund und zufrieden wir wirklich sind. Kann ein Volk, daß mehr als ein Zehntel seines BIP für die Behandlung von Krankheiten ausgibt (2010 waren es 287,3 Milliarden Euro), wo viele Millionen Haushalte überschuldet sind, mit Billiglöhnen und Krediten Industriearbeitsplätze erhalten werden und wo nahezu jede 3. Ehe geschieden wird, sehr gesund und zufrieden sein ? Zu der Tatsache, daß viele Menschen ihre Freiheit und ihr selbstbestimmtes Leben aufgeben, um Karriere zu machen und möglichst viel Geld zu verdienen, hat der Schriftsteller Heinrich Böll in den 50er Jahren eine schöne Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral, verfasst: "In einem Mittelmeerhafen liegt ein armer Fischer in der Mittagssonne auf der faulen Haut. Ein Tourist spricht ihn an und versucht ihn davon zu überzeugen, lieber fischen zu gehen. "Warum?", möchte der Fischer wissen. "Um mehr Geld zu verdienen", entgegnet der Tourist. Eilig rechnet er vor, wie viele zusätzliche Fischzüge den Fischer zu einem wohlhabenden Mann mit vielen Angestellten machen könnten. "Wozu?", möchte der Fischer erneut wissen. "Um so reich zu sein, dass man sich in Ruhe zurücklehnen und in die Sonne legen kann", erklärt der Tourist. "Aber genau das kann ich doch auch jetzt«, singt der Fischer und schläft weiter." Ein sehr bequemer Mensch dieser Fischer, aber auch Bequemlichkeit hat ihre Schattenseiten. Wer ein möglichst Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 1 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

bequemes Leben zum wichtigsten Wert seines Lebenskonzepts erklärt, der wird soviel Verantwortung wie möglich auf andere abwälzen. Für die besonders kraftaufwendigen und verantwortungsvollen Dinge des Lebens ist bei diesen Leuten Gott zuständig - Gott wird die Probleme lösen, man braucht nur abzuwarten, alles löst sich von selbst. Meist dauert diese Lösung dann ein ganzes Leben lang, weil Gott sicher nicht dazu da ist um Probleme zu lösen, die von uns Menschen, durch Gleichgültigkeit und Unachtsamkeit verursacht werden. Für die Schaffung sicherer Arbeitsplätze (Geldverdienstquellen) und die Lösung der gesellschaftlichen Probleme sind die Minister bzw. ihr Millionenheer von Beamten und die staatlich anerkannten Experten zuständig. Für gute Arbeitsbedingungen in den Organisationen und Institutionen sind die Manager und die Vorgesetzten zuständig. Für innovative, dem Allgemeinwohl dienende Technologien, sind die staatlich anerkannten Wissenschaftler und Forscher zuständig. Für die Bildung der Kinder sind die staatlich anerkannten Lehrer in der Schule zuständig. Für die körperliche und geistige Gesundheit sind die Ärzte verantwortlich. Daß es bei uns in der Gesellschaft gerecht zugeht, dafür sorgen die vielen staatlich anerkannten Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte. Für die seelische Gesundheit, die Pfarrer und Psychiater und so weiter. Wo viele Menschen ihre Verantwortung an andere abgeben, entstehen dann die Hierarchien und mit diesen Hierarchien, die ungleiche Machtverteilung und die vielen Möglichkeiten um Macht zu mißbrauchen. Was da in den Hierarchien der Banken, Konzerne und Regierungen schief läuft kann man jeden Tag in den Nachrichten verfolgen. Die Zusammenhänge zwischen den Wirkungen der Entscheidungen die über Hierarchien getroffen werden und ihrem eigenen Leben, werden leider von vielen Menschen nicht direkt erkannt, aber tagtäglich sehr leidvoll gespürt. Hierarchien dienen dazu um eine große Masse von Menschen, mit geringem Kommunikationsaufwand, von oben herab gezielt im Sinne einiger Weniger (Auserwählter - von wem ?), zu lenken. Durch diese Fremdbestimmung, wird unsere Freiheit sehr eingeschränkt, viele erkennen das nicht einmal bzw. es scheint sie nicht zu stören. Wollen viele Menschen gar nicht frei sein ? Wer sich für den Wert "Freiheit" entscheidet, der hat oft die Qual der Wahl, da er aus der uneingeschränkten Vielfalt der vorhandenen Möglichkeiten wählen kann. Da ist es viel einfacher, wenn die Möglichkeiten von oben herab stark eingeschränkt werden. Man hat dann nicht mehr die Qual der Wahl und kann sich zudem noch an dem Urteil der großen Masse orientieren. Wer aber aus vielen Möglichkeiten auswählen kann und sich gemäß seinen eigenen Überlegungen, für eine ganz bestimmte Möglichkeit entscheidet, schließt die anderen aus. Jede Möglichkeit auszuprobieren ist meist zu zeitaufwendig. Alles Neue was wir ausprobieren ist zudem erst einmal unsicher. Es ist immer mit unvorhersehbaren Risiken verbunden, daher ist der Weg in die Freiheit, zunächst wesentlich unbequemer, als der Weg der Fremdbestimmung. Da ist alles genau vorgegeben, andere haben schon alle Entscheidungen getroffen und es muß nur noch nach bestimmte Regeln gehandelt werden. Auch hat man dann, wenn etwas schief geht, gleich einen Verantwortlichen, da man ja nicht selbst so entschieden hat, sondern nur daß gemacht hat, was andere bestimmt haben. Freiheit bedingt immer auch die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, denn wer seinen eigenen Überlegungen gemäß handelt, für den wird kaum ein anderer Verantwortung übernehmen. Da kann man gut verstehen, warum so viele Menschen nach einer sicheren Geldverdienstquelle (z. B. bei Konzernen, bei den Banken oder beim Staat) streben, anstatt nach der Aufgabe, die bestmöglich zu ihrem ganz individuellen Wesen passt. Der Grund dafür, daß viele Menschen das durch Politiker, Manager, Vorgesetzte usw. fremdbestimmte Leben bevorzugen, ist der, daß es scheinbar leichter ist, denn man bekommt alles klar vorgegeben und häufig kann man sogar die Verantwortung abwälzen. Wenn man die Ziele anderer verfolgt, bekommt man sofort Geld dafür und kann seine Rechnungen bezahlen, während derjenige der seine Vision lebt bzw. seine individuelle Aufgabe erfüllt, zwar maximale Freiheit hat, aber nicht selten erst einmal finanzielle Durststrecken überwinden muß, entsprechende Verantwortung zu tragen hat und sich vor allem um sehr viele Dinge selbst kümmern muss. Nicht zuletzt muss jeder der seinen ganz eigenen Weg geht, sich auf viele Konflikte mit seinen Mitmenschen einstellen, die jeden Tag ihre Pflicht erfüllen und für Menschen, die ihrem Herzen folgen kein Verständnis haben. So ist es also gar nicht so verwunderlich, daß viele Menschen eben nicht ihr eigenes Leben leben, sondern willig die Ziele ihrer Mitmenschen verfolgen. Es ist so herrlich bequem unmündig zu sein und mit einer entsprechenden Portion Selbstlügen und Illusionen wird fast jeder Job zum Traumjob ;-) Die Auseinandersetzung mit dem Wert Freiheit, zeigt auch daß Freiheit untrennbar mit entsprechender Verantwortung verbunden ist. Für viele gibt es nichts was unbequemer ist, als Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen. Sie lassen deshalb lieber andere für sich entscheiden und haben so die Last der Verantwortung von sich geworfen. Wer wirklich Verantwortung übernimmt, muß seine Entscheidungen immer auch im Sinne seiner Mitgeschöpfe (die Mitmenschen, die Tiere, die Pflanzen) treffen, die alle auch ihre natürlichen Lebensrechte haben. Wer beispielsweise Verantwortung im Sinne der Tiere übernimmt, kann sie nicht mehr für den finanziellen Profit unter Schmerz und Leid in Massen halten, schlachten und als Billigfleisch in den Fleischtheken zum Verkauf anbieten, sondern muss sich um deren artgerechte Haltung bemühen. Der Fleischesser muss sich fragen ob es gut ist, wenn er andere für sein Schnitzel schlachten und morden läßt. Echte Verantwortung übernehmen heisst hier, selber schlachten oder weniger Fleisch essen und das aus artgerechter Tierhaltung oder gar auf Fleischverzehr zu verzichten. Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 2 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Ein anderes Beispiel liefert die Tatsache, daß wir Deutsche derzeit der 3. größte Waffenexporteur der Welt sind und damit die Verantwortung für viel Schmerz und Leid tragen, wenn die Waffen im Laufe der Jahre, viele Millionen Kinder weltweit verstümmeln, zereißen oder töten. Die dahinterstehende Rüstungsindustrie, die in solchem Umfang, ihre zerstörerische Wirkung entfaltet, können wir nur als Gesellschaft ermöglichen oder eben nicht. Wenn wir nicht für diese Industrie arbeiten, wenn wir diese Industriearbeitsplätze und alle die sie besitzen, ächten, stirbt sie wie der Samen einer Orchidee, der in den trockenen Sand der Atacama-Wüste eingegraben wird. Die vom Verstand gesteuerten Menschen, argumentieren, daß sich bei gesättigten Märkten das Zinseszinssystem nur durch Militärausgaben und durch in Kriegen erwirkte Zerstörungen aufrechterhalten lässt. Das ist kein menschenwürdiges Argument. Ein Finanzsystem, daß erzwingt, daß ein Volk durch den Schmerz und das Leid anderer Völker lebt, muss von verantwortungsbewußten Menschen zwingend hinterfragt werden. Es gibt wirklich vielfältige Alternativen zum aktuellen Finanzsystem, die vor allem für uns normale Bürger, sehr viel vorteilhafter wären, wie das gegenwärtige System, auf daß der Staat das Monopol hat. Eine Änderung unserer Werte würde uns hier sehr viel zukünftiges Leid ersparen. Müssen wir uns eigentlich von Leuten regieren lassen, die mit zahlreichen Kriegen überall auf der Welt, künstlich die Rüstungswirtschaft ankurbeln, um so steuer- und sozialversicherunspflichtige Arbeitsplätze in den Industriestaaten zu schaffen bzw. zu erhalten ? Sind nicht auch die mitschuldig, die diese Kriegsgeräte mit ihrer Hände Arbeit herstellen ohne zu hinterfragen, welche Menschen diese Handgranate, Panzerfaust oder Bombe in Stücke reisst ? Auch das sofort von Vielen ins Feld geführte Argument, daß es völlig irrelevant ist, woher die Waffen kommen, zeigt, daß diejenigen, die so argumentieren, keine Verantwortung übernehmen möchten. Würden sie das tun, müssten sie sich mit dem was hinter den Waffengeschäften abläuft und der Schuldfrage auseinandersetzen. Verdrängen ist da einfacher. So eine Auseinandersetzung könnte wie folgt aussehen. Wie ist denn das? Wenn viele dreckige Geschäfte machen, dann kann jeder auf den jeweils anderen verweisen und sagen: Schau mal her, der macht ja auch dreckige Geschäfte, dann kann ich es auch machen. Das ist dann die negative Spirale, weil sich so immer mehr an den dreckigen Geschäften beteiligen, weil es ja so viele andere auch tun! Wenn aber jeder bei sich selbst anfängt, und das Gute tut bzw. das Böse lässt, dann gibt er dem anderen ein Vorbild und stellt ihn vor den Spiegel. Der andere muss sich fragen: Warum lässt der andere die Finger von den dreckigen Geschäften und du nicht ? Hast du es wirklich nötig, auf so schäbige Weise dein Geld zu verdienen ? :- ( Oder konkret: Haben wir Deutsche, mit unseren hervorragenden Autos und Maschinen es nötig, Waffen zu exportieren, mit denen Menschen in aller Welt verstümmelt und zerissen werden ? Jetzt stell dir vor, es gibt immer mehr, die bei sich selbst anfangen, egal ob es nun einzelne Personen oder ganze Völker sind und machen das dreckige Spiel nicht mehr mit, indem sie ihre Werte ändern und sagen, ich setze mich bedingungslos für Frieden auf der Welt ein. Dann wirst du, wenn die positive Welle in Gang gekommen ist und ihre Kreise gezogen hat, als einer der Kriege sät, immer mehr zum Aussenseiter. Du bekommst das Image: Das ist der, der mit dreckigen Geschäften sein Geld verdient. ... und wenn jeder sich selbst fragen muss, warum mache ich dreckige Geschäfte und die meisten anderen nicht, dann wird es immer schwieriger, dreckige Geschäfte zu machen, bis es eben zur Ausnahme wird und nicht mehr die Regel ist! Man sieht an den genannten Beispielen sehr gut, wie stark die Werte, die wir leben, sich auf unser Leben auswirken. Unsere Werte bestimmen letztendlich welche Erfahrungen wir machen, wie wir diese verarbeiten und somit welche Erkenntnisse wir gewinnen. die alten Werte und wie wir, in der Regel ohne es selbst zu bemerken, dazu gezwungen werden diese zu leben ... Besonders wichtige, dieser alten Werte waren ... Gehorsam (Pflichtbewußtsein), also daß man die vom Vorgesetzten erteilten Befehle und Regeln möglichst genau ausführt bzw. einhält und das tut was man tut, materieller Wohlstand (völlig unabhängig von innerem Wohlstand), Fleiß (ohne den Sinn des Fleißes kritisch zu hinterfragen), einen gesellschaftlich anerkannten Beruf haben (Männer sollen einen in der Gesellschaft angesehenen Beruf haben und am besten möglichst viele Mitarbeiter unter sich haben), Schönheit (Frauen sollen schön sein). Noch immer leben viele Menschen diese alten Werte: trotz schwerer Finanzkrise, wirtschaftlichem Niedergang und drohendem Staatsbankrott werden nach wie vor von vielen Menschen für nicht lebensnotwendige Dinge (Eigenheim, neue bzw. neuwertige Autos und Motorräder, Weltreisen,...) Schulden gemacht, also viel mehr Geld ausgegeben als eigentlich eingenommen wird trotz des ganz offensichtlich falschen Weges den viele Führungskräfte in Politik und Wirtschaft gehen, ist die Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 3 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

große Masse immer noch fleißig und gehorsam und begleitet sie (mehr oder weniger blind) auf diesem Weg nach wie vor streben viele Männer nach einem in der Gesellschaft angesehenen Beruf und nicht nach der Aufgabe in der sie ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten können nach wie vor tun viele Frauen alles um schön zu sein, beim Kauf zahlreicher Kosmetikartikel und teurer Modekleidung angefangen bis hin zu lebensgefährlichen Schönheitsoperationen (Brustvergrößerung, Fett absaugen, Falten entfernen,...) ... warum werden diese Werte immer noch gelebt ... eine Triebfeder ist der Scheinwohlstand, den das alte System uns vorgaukelt ... Das alte System ist immer noch erfolgreich, wenn man es nur nach dem sichtbaren materiellen Wohlstand beurteilt und nicht so sehr hinter die Kulissen (Kriege, Schulden, Armut, ...) schaut. Da wurden die letzen Jahre, mit Hilfe des kreditfinanzierten Booms, sehr viele neue Häuser gebaut und neue, große Autos gekauft. Sehr viele Leute, vom 18-jährigen bis zum Greis fahren ihr eigenes Auto, sind mit Flachbildschirmen und Mobiltelefonen ausgerüstet und können sich ihre ungesunden Nahrungsmittel im nächsten Supermarkt kaufen und wenn sie davon krank werden, gehen sie zum Arzt, der über das solidarisch finanzierte Gesundheitssystem, jedem zur Verfügung steht. Der Staat baut mit den billigen Krediten, für die unsere Sparguthaben und unser Arbeitsvermögen als Sicherheit dienen, soviel wie er nur kann. Umgehungsstrassen, neue Amtsgebäude, neue Schulen und Kindergärten und vieles mehr. So fuhr ich beispielsweise voriges Jahr im Sommer durch das Regensburger Umland und stellte fest, daß an allen Ecken und Enden gebaut wird - alles staatliche Bauprojekte. Da war der Bau der Nabucco-Pipeline quer durch den bayerischen Wald, die Autobahn "Regensburg - Passau" wurde erneuert, die Staatsstraße 2125 „Regensburg - Wörth wurde ausgebaut und viele kommunale Kanalsysteme in vielen Dörfern und Städten wurden erneuert. Dieses Bild vom noch nie da gewesenen, materiellen Wohlstand können auch noch so schlechte Nachrichten nicht trüben. Viele fragen sich deshalb: Wo ist denn da die Krise ? Es ging uns bezüglich des materiellen Wohlstands noch nie besser als heute. Noch vor 50 Jahren war die 6-Tage-Woche noch für viele selbstverständlich. Die Menschen sind damals noch an vielen Krankheiten gestorben, die heute heilbar sind. Wir können das ganze Jahr Früchte, Gemüse und Gewürze aus fernen Ländern essen. Wir haben prall gefüllte Supermärkte, mit einer riesigen Auswahl an Lebensmitteln. Der Farbfernseher, Computer, Tablet-PC, Smartphone, die Stereoanlage und vieles mehr, gehört heute ganz selbstverständlich zur Grundausstattung. Auch der Jahresurlaub in fernen Ländern, gehört für viele heute dazu. Viele Pensionäre u. manche Rentner fliegen bei bester Gesundheit in ferne Länder oder verbringen dort ihren Lebensabend. Den neuen Dacia, können sich viele heute schon mit wenigen Monatlöhnen kaufen. Wer sollte angesichts solcher Tatsachen anfangen, seine Werte zu ändern ? Wer nicht direkt von der Systemkrise betroffen ist oder aus Neugierde hinter die Kulissen blickt und sieht was sich dort alles an existenzgefährdenden Mißständen angesammelt hat, der hat keinen Grund etwas zu ändern .... der Geld- Gruppenzwang mit dem das alte System uns alle ganz gezielt von oben herab lenkt ... Wer nicht mitspielt, etwa weil er wie ich, nicht-systemkonforme Visionen realisieren will, der wird mit Geldmangel und Isolierung bestraft. Geldmangel führt zu sehr unangenehmen Konsequenzen, man kann seine Rechnungen (z. B. für Strom, Wasser, Nahrungsmittel, Miete, ...) nicht mehr bezahlen und steht blöd vor seinen Mitmenschen die jeden Monat ihr Gehalt bzw. ihren Lohn auf's Konto überwiesen bekommen. Es ist quasi die Belohnung dafür, daß sie sich (ein)fügen in die vorgesetzten Systeme und Regeln. Viele dieser Leute bezahlen sich für ihre Arbeit, ohne es zu erkennen, mit ihren eigenen Sparvermögen (Stichwort: Inflation) und ihren eigenen Steuern u. Sozialabgaben. Dazu später mehr. Wenn man nicht mehr für Geld, die Ziele anderer verfolgt, kann man sich vieles nicht mehr leisten, was andere sich selbstverständlich gönnen - das führt häufig zur Ausgrenzung. Die Mitmenschen meiden einen aber auch, weil man plötzlich ganz eigene Gedanken hat, mit denen sich viele noch nie beschäftigt haben u. deshalb nicht unbefangen darüber reden können. Anstatt sich aber aufrichtig mit dem Neuen zu beschäftigen, übergehen sie es und versuchen auf einem sehr bequemen und feigen Weg, den Andersdenkenden als komisch oder nicht richtig, bloßzustellen. Meist reden sie unter Ihresgleichen schlecht über den anderen und versuchen so die Gruppe, der sie sich zugehörig fühlen, gegen den Andersdenkenden aufzubringen. Eine besonders fiese Masche ist es sich mit den Kindern oder den Angehörigen des Andersdenkenden gut zu stellen um so eine höhere Wirkung beim Streuen ihrer selbst erfundenen Geschichten und ihrer ganz eigenen Empfindungen, zu erzielen. In Wirklichkeit aber zeigen die genannten Methoden, daß die Leute, nie gelernt haben, sich wirklich mit anderen Gedanken aufrichtig auseinander zu setzen, um die individuelle Sichtweise des anderen auch zu verstehen. Wie es schon José Ortega y Gasset, 1929, in "Der Aufstand der Massen" feststellte: Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden. Die grosse Masse, reduziert die Intelligenz des Einzelnen eben auf ihr jeweiliges Niveau. Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 4 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Soweit ich Ortega verstanden habe, definiert er die große Masse wie folgt: Zur grossen Masse zählt jeder Mensch, der sich zum Durchschnitt zugehörig fühlt und der es ohne Bedauern akzeptiert, wenn ihm bewußt wird, daß er so ist, wie alle anderen auch. Ein Mensch der sich aus Bequemlichkeit und Angst gerne den Vorgaben der Masse, wie man zu sein hat, unterordnet. Der Massenmensch kann nicht durch Einsicht, sondern nur durch Katastrophen zu Änderungen gezwungen werden. Er hat gelernt mittels Selbstlügen und Illusionen mit Leid und Schmerz zu leben. Dieses sich selbst belügen ist ihm zur Gewohnheit geworden. Der Massenmensch geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Der Massenmensch beurteilt die Dinge vor allem danach ob etwas bequem und sicher ist. Er ist nur an dem für ihn unmittelbar Nützlichen interessiert, er sieht nur sich und blendet das Leid der anderen, die nicht in seiner unmittelbaren Umgebung sind, so gut es geht aus. Hier noch ein kurzer Hinweis, in eigener Sache: Jedes Jahr gehen ca. 150 000 Zugpferde von Deutschland weg und versuchen ihr Glück woanders. Keiner verläßt seine Heimat, einfach nur zum Spaß. Meist treiben den Menschen großer Frust und leidvolle Erfahrungen zu diesem Schritt. Diese Menschen sind ein schwerer Verlust für uns, da sie über Mut und Tatkraft und dringend benötigte Qualifikationen verfügen und/oder viel Geld haben, mit dem man etwas bewegen kann - sonst bekommt man nämlich keine Aufenthaltserlaubnis in anderen Staaten. Das bedeutet auch, daß die große Masse sich langfristig ihr eigenes Grab schaufelt, denn diese vielen Millionen mutlosen und abwartenden Menschen können nicht weg aus Deutschland und ihnen fehlen irgendwann die Zugpferde, die ihren Karren wieder aus dem Dreck ziehen könnten. Aber der Geld- und Gruppenzwang wird nicht nur von unten, sondern auch von oben mit aller Kraft durchgesetzt. Die alten Eliten sorgen dafür, daß die notwendigen Dinge des Leben, wie etwa Lebensmittel, Energie (Strom, Wasser, ...) und Wohnungen immer teurer werden. Das führt dazu, daß die Geringverdiener, also weit über 50 % unserer Bevölkerung, zwar eine Beschäftigung haben, davon aber nicht mehr ohne staatliche Hilfe leben können und ein anderer grosser Teil in die direkte Abhängigkeit von sozialen Almosen gedrängt wird. Über diese traurige Tatsache, gibt es mittlerweile zahlreiche Berichte, die das in unterschiedlichster Weise beleuchten und bestätigen. So wird nach und nach bei einem Grossteil unserer Gesellschaft ein regelrechter Kampf um's Geld und soziale Anerkennung angeheizt. Man ist gezwungen sich Gedanken zu machen wie man Geld verdienen kann, damit man sich Nahrung und Energie leisten kann und soziale Anerkennung bekommt, während die alte Elite zuschaut und mit ihrem System bzw. entsprechenden Technologien und Gesetzen das ganze Spektakel kontrolliert. Ich denke die Eliten erhoffen sich, daß durch die Not (an Geld u. sozialer Anerkennung), die Erfindungskraft des Menschen stark beflügelt wird und so innovative Produkte und Dienste entstehen, die dazu beitragen das alte System und diejenigen, die gut davon leben, zu erhalten. Da dieser Erfindungskraft aber durch die alten Eliten kontrolliert wird, haben nur die systemkonformen Innovationen ihre Chance, alles andere wird wie an unzähligen Beispielen belegt werden kann, unterdrückt. So gibt es beispielsweise viele wertvolle Erfindungen im Bereich der freien Energie, die uns unabhängiger von den Energiekonzernen machen würden. Wir könnten Energie selbst erzeugen und wären nicht auf die von den Eliten zentral kontrollierte Energie angewiesen. Wir könnten uns den künstlich von den Eliten erhöhten Strompreise entziehen. Weitere Möglichkeiten für Innovationen bietet die Selbstversorgung, der Tauschhandel und Alternativwährungen. Das wird natürlich genauso bekämpft und unterdrückt wie freie Energie, weil es uns eben aus der Abhängigkeit bzw. Kontrolle der alten Eliten befreien würde. Nicht zuletzt, wenn es nur noch um's Geld verdienen geht, was passiert dann mit den Aufgaben, die sehr wichtig für das Allgemeinwohl sind, aber die nicht oder nur sehr geringfügig bezahlt werden, etwa Kinder erziehen oder gesellschaftliches Engagement, sich beispielsweise für mehr Freiheit und ein Mitentscheidungsrecht im Rahmen einer direkten Demokratie einsetzen. Mit Hilfe ihres Systems lenkt eine sehr kleine machthungrige und kontrollsüchtige Elitegruppe, die viel, viel größere Gruppe ihre Mitmenschen, die wegen ihrer Erziehung und den vorher beschriebenen, gesellschaftlichen Zwängen, nach einem möglichst bequemen und sicheren Leben streben. Dazwischen stehen Millionen intelligente und aufgeschlossene Menschen, die uns aus der Krise führen können, aber durch das alte System gefesselt werden. Diese Fesseln werden aber nicht mehr lange wirksam sein, wenn wir nur ausdauernd weitermachen mit Aufklärung und den anderen so den Spiegel vorhalten. Wie wir den fruchtbaren Boden für ein neues System schaffen, trotz oder gerade weil viele Menschen an den alten Werten festhalten ... Es sind Menschen aus Fleisch und Blut, die nicht wahrhaben wollen, daß es unsere alten Werte bzw. unser nicht mehr zeitgemäßes System ist, daß uns in die Krise geführt hat und daß uns nur neue Werte bzw. ein neues System aus der Krise führen kann. Ich habe bereits an anderer Stelle beschrieben um was es den meisten Menschen bei uns in der Gesellschaft grundsätzlich geht: Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 5 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Im Zentrum allen Strebens geht es darum, daß wir unsere Rechnungen (Strom, Wasser, Kredite, ...) bezahlen können. Es geht darum, daß wir Menschen unsere Werte ausleben können, beispielsweise eine sichere Geldverdienstquelle besitzen, das Pflichtgefühl ausleben, einen in der Gesellschaft angesehenen Beruf haben, Karriere machen und so möglichst viele Mitarbeiter unter sich haben und bei schönen Frauen landen können. Häufig kostet es ordentlich Geld, wenn wir die genannten und weitere Werte in unserer Gesellschaft ausleben möchten. Um das benötigte Geld zu verdienen, arbeiten die meisten Menschen in einem der zahlreichen Industriebetriebe in unserem Land. Diese sozialversicherungspflichtigen Industriearbeitsplätze sind auch die Grundlage für viele weitere Arbeitsplätze, etwa die Handwerksdienste oder die vom Steuerzahler bezahlten Staatdienste, die von Millionen von Beamten und Angestellten ausgeführt werden. Die Steuern und Sozialabgaben der Industriearbeiter u. -angestellten sind auch die finanzielle Grundlage für unser Sozialsystem. Wenn also die Zahl der Industriearbeitsplätze und damit die Einnahmen eine bestimmte kritische Menge unterschreitet, dann bricht das Sozialsystem zusammen und damit auch die ganze inzwischen riesige Sozialindustrie, die aus diesem Topf lebt. Ein weiterer großer Arbeitgeber sind die Banken, die die Gehälter ihrer Angestellten vorwiegend über die Einnahmen aus den Kreditzinsen der Schuldner bezahlen. All die genannten Menschen haben ein gemeinsames Ziel: Sie möchten möglichst einfach und gut leben. Dazu gehört natürlich auch arbeiten um Geld zu verdienen, mit dem die Menschen ihre Rechnungen bezahlen und je nachdem ihre Kredite (Hypotheken) zurückzahlen können. Die Arbeit soll wenn nur irgendwie möglich von den Industrie- und Handwerksarbeitgebern bereitgestellt werden und auch die Politiker sollen möglichst viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen und die Banken entsprechende Kredite für die Arbeitgeber bereitstellen! Außerdem sollen die Banken auch möglichst viele Arbeitsplätze für ihre Angestellten schaffen. Es soll alles schön rund laufen, während man selbst nur auswählen muss, was angeboten wird. Um es auf den Punkt zu bringen: "Die große Masse der Menschen will so gut und einfach wie möglich leben und die Politiker sollen genau das ermöglichen und die Verantwortung für die dafür notwendigen Entscheidungen tragen". Das ganze System bzw. unsere Industriegesellschaft funktioniert nur solange, wie unsere Industriebetriebe genügend sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen. Im Notfall, der bereits seit vielen Jahren eingetreten ist, werden diese Arbeitsplätze auch mit Steuern und Krediten finanziert, um das System zu erhalten. Der Kapitalbedarf um künstlich die sozialversicherungspflichtigen Industriearbeitsplätze zu erhalten ist enorm. Nicht umsonst läuft das Ganze unter dem Dach der BRD-GmbH, die am Ende ihr Personal (samt Ausweis) entlässt und nur mit ihrer Stammeinlage (mind. 25000 €) haftet. Besonders schwerwiegende Probleme, die so entstehen sind: viele Menschen arbeiten in sogenannten Aufstocker oder Niedriglohnjobs, mit denen sie so wenig Geld verdienen, daß sie trotzdem noch staatliche Zuschüsse für die Mieten und Energiekosten beantragen müssen trotz der vielen steuer- und kreditfinanzierten Industriearbeitsplätze müssen viele Millionen Menschen von staatlichen Almosen leben (Hartz 4, Sozialhilfe, ...) und dürfen ihrem Leben keinen Sinn geben (Stichwort: Massenarbeitslosigkeit) riesige Schuldenberge (offiziell ca. 2000 Milliarden € Staatsschulden), die immer weiter wachsen und die damit verbundene Überschuldung, die unsere Einkommen, Vermögen und Renten entwertet und die mit den Schuldenbergen verbundenen Zinsdienste, entziehne der Wirtschaft Geld (die Leute müssen sparen, weil der Staat ihnen immer mehr wegnimmt) daß unsere Sparvermögen (viele Billionen €) von den betreffenden Bankern, Politikern und Managern an andere hochverschuldete Völker verliehen wurden, damit die bei uns Massenprodukte, wie Maschinen, Autos und Werkzeuge auf Pump konsumieren können, so werden bei uns also Industriearbeitsplätze künstlich geschaffen bzw. erhalten – wir liefern quasi das Geld zum Bezahlen der Industrieprodukte gleich mit viele Millionen Menschen müssen Monat für Monat hohe Steuer- und Sozialabgaben, wegen der vielen ungelösten Gesellschaftsprobleme, leisten (ca. 50 % Lohnsteuer u. Sozialabgaben, dann zusätzlich noch 19 % Mehrwertsteuer, 70 % Benzinsteuer, 48 % Stromsteuer und viele Steuern mehr) Aus den genannten Problemen kann man ableiten, daß wir insgesamt viel mehr ausgeben, als wir einnehmen. Das kann nicht ewig so weitergehen. Jeder Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht. Der Ökonom Dr. Daniel Stelter, der seine Überlegungen in seinem Buch „Die Billionen-Schuldenbombe“ beschreibt, stellt fest: „Seit über 30 Jahren wachsen die Schulden in der gesamten westlichen Welt, also Nordamerika, Europa, Japan und Australien, schneller als die Wirtschaft. Seit den 1980ern haben wir unseren Wohlstand mit immer mehr neuen Schulden erkauft, weil das reine Wirtschaftswachstum dafür nicht mehr ausreichte ...“ Es gilt aber das Grundprinzip: Die Schulden auf der einen Seite erzeugen gleich große Guthaben auf der anderen Seite. Erst wenn die Schulden durch bereits geleistete Arbeit (gespeichert in den Sparvermögen) oder eine noch zu erbringende geistige u. körperliche Leistung (Steuern) abgearbeitet wurden, sind die durch Schulden entstandenen Guthaben auch gedeckt. Die noch zu erbringende geistige u. körperliche Leistung ist nichts anderes als unser Arbeitsvermögen, mit dem die Steuern und Sozialabgaben erwirtschaftet werden, die in den Schuldendienst fließen. Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 6 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Man sieht anhand der Grafik wie viele Unternehmen, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze bereitstellen, enorm verschuldet sind. Jetzt am Ende des Verschuldungsprozesses, verschuldet sich der Staat, noch besonders stark. Für die Unternehmenskredite stehen als Sicherheit auf der anderen Seite die Vermögen der Privathaushalte. Wobei man auch sagen muss, daß ohne die hoch verschuldeten Unternehmen, die betreffenden Leute das Geld auch nicht verdienen und auf ihren Sparkonten usw. anlegen können. Am schlimmsten sind jedoch die Staatschulden, für die wir Staatsbürger am Ende bürgen sollen (müssen) und die Tatsache, das diese nun schon seit einigen Jahren rasant ansteigen. Viele denken, was interessieren mich denn die Staats-Schuldenberge, wenn man sie eh nicht zurückzahlen kann So einfach ist das aber nicht, denn ein Volk kann nur soviel Schulden machen, wie die Gläubiger es zulassen !!! Die Zentralbanken und die Gläubiger (grosse Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 7 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Investoren) schauen wie viel Rohstoffe, Geld- und Arbeitsvermögen ein Volk hat und leiten daraus die Sicherheiten ab, daß sie ihr Geld wieder zurückbekommen. Unangenehme Beispiele wie Staatsschulden zurückgezahlt werden sind: riesige Steuern und Sozialabgaben, Entwertung der Sparguthaben, staatliche Zwangshypotheken auf bereits abbezahlte Häuser, hohe Grundsteuern und dergleichen mehr. Was passiert, wenn wir die kreditfinanzierte Industriewirtschaft einfach weiterlaufen lassen, wegschauen und auch an unseren Werten bzw. Gewohnheiten u. Verhaltensweisen nichts ändern ? Die Banken sind bei unserem Schuldgeldsystem immer auf der Suche nach Schuldenmachern und das geht seit Jahrhunderten wie folgt: 1. die Unternehmen, der Staat und die Privatleute verschulden sich und erzeugen so abgreifbare Guthaben auf der anderen Seite und wenn die Unternehmen u. Privatleute keine Schulden mehr machen können/wollen dann: 2. wird der Staat gezwungen sich immer weiter zu verschulden, daß geht dann solange, wie der Staatsbürger das mitmacht, indem er Steuern und Sozialabgaben mit seinem Arbeitsvermögen zahlt und über Sparguthaben verfügt, die entwertet werden können (Stichwort: Inflation) und wenn der Staat keine Schulden mehr machen kann/will dann: 3. gab es zumindest laut Weltgeschichte häufig einen Krieg, der die beteiligten Völker nach der Zerstörung dazu zwang für den Wiederaufbau Schulden zu machen Schauen wir uns den grundsätzlichen Ablauf unseres Schuldgeldsystems noch etwas genauer an: 1. die Unternehmen, der Staat und die Privatleute verschulden sich und erzeugen so abgreifbare Guthaben auf der anderen Seite Die Investmentbanken verschulden den Staat und rechtfertigen damit ihre Erlaubnis Geld zu drucken, die Geschäftsbanken versorgen die Wirtschaft mit zinspflichtigen Krediten und die Schalterbanken führen Konten für das Volk und kreieren Geld gegen Guthaben oder Verschuldung. Viele Organisationen und Institutionen leben dabei immer hart am Kreditlimit. Sie bezahlen ihre Rechnungen aus dem Cashflow. Viele sind hoch verschuldet und machen dennoch Umsätze bzw. Gewinne, die sie aber meist nicht dazu verwenden um die Schulden zurück zu zahlen, sondern beispielsweise um in Werbung um neue Aufträge zu investieren, ihre kostspieligen Projekte zu finanzieren oder die Gehaltserhöhungen und Bonis zu bezahlen. Man könnte nun annehmen, das geht nur solange das Unternehmen Kredite von den Banken bekommt. Wenn aber die Banken selbst bzw. die Staatsbürger, die die Sicherheiten für die Kredite geben, pleite sind, dann können die Geschäftsbanken auch keine Kredite mehr an die Unternehmen vergeben. Ohne Kredite kann das Unternehmen aber nicht weiter wirtschaften, da es dann nicht mehr in Werbung um Aufträge investieren und die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter zahlen kann. Das Problem haben offensichtlich auch die betreffenden Investoren der Autoindustrie erkannt und sich eine für sie (nicht für uns Steuerzahler) gute Lösung ausgedacht. Frei nach dem Motto von Berthold Brecht: „Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.", gründeten se einfach Banken, etwa die Ford Bank, die Seat Bank, die VW Bank und wie sie alle heissen. Dies Profis, wie sie Brecht nennt, sind nicht nur die Bankengründer, sondern auch die Grossaktionäre der Autokonzerne. Diese Profis sind die wirklichen Grossverdiener, Diese stehen auch immer schön hinter dem Berg - im Gegensatz zu ihren menschlichen Werkzeugen, den Managern. Die Grossaktionäre der Konzerne, mit ihrem weitreichenden Stimmrecht, bestimmen letztendlich auch die Ziele der Konzerne, für die sich die überbezahlten Manager dann ausschließlich am Geldgewinn orientierte Wege überlegen. Mit Hilfe ihrer eigenen Banken und der konstruktiven Zusammenarbeit mit den Regierungen, können die Autokonzerne nun traumhafte Gewinne einfahren, solange man den Leuten, kreditfinanzierte Autos verkaufen kann. Dazu bilden Autokonzerne und Auto-Banken eine perfekte Einheit. Die einen erweitern ihre Produktpalette mit günstigen "Einsteiger"-Modellen und die anderen geben bereitwillig Kredite/Leasing. Man hat die ganze Welt als Absatzmarkt. Man kann gespannt sein, wohin die Autokonzerne gehen, nachdem Europa abgegrast wurde. Ein williger Markt, ist und bleibt die USA. Dort werden BMW's usw. an Menschen verkauft oder verleast, wo man genau weiss, daß die Betreffenden das Geld niemals zurückzahlen können. Aber kein Problem, dafür haftet der deutsche Sparer bzw. der deutsche Steuerzahler, der dank seiner Regierung, die Banken mit seinen Guthaben, Steuern u. Sozialabgaben rettet. Wie ich kürzlich las, können die Banken beliebig Kredite erzeugen, weil sie nur Guthaben und Forderungen verbuchen. Sie werden nur ausgebremst von Basel I+II bis zum 15fachen ihres Kapitals und der hinterlegten Schuldscheine (SDS). Das Schuldgeldsystem ist nicht darauf ausgelegt, daß Geld im Umlauf bleibt, wie etwa die Regionalwährung "Kann was". Diese hat eine bestimmte Frist, in der sie gültig ist. Nach dieser Zeit verfällt der Wert. Das Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 8 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

zwingt den Besitzer von "Kann was" zum Geld ausgeben :-) Diesen Fehler des alten Schuldgeldsystems zeigt die folgende Grafik bzw. der Entwicklung der durchschnittlichen Einkommen der oberen 1 % (die rote Linie) gut erkennbar ist. Wohl gemerkt, die Löhne der 99 % bleiben gleich, aber da die Produktivität kontinuierlich steigt, wird die Zahl der Lohnempfänger immer kleiner und die Zahl der Sozialhilfeempfänger immer größer, was natürlich auch wieder zu sinkenden Löhnen, der unteren 99 %, führt, die auch die Sozialhilfe bzw Hartz 4-Einkommen bezahlen. und wenn die Unternehmen u. Privatleute keine Schulden mehr machen können/wollen dann: 2. wird der Staat gezwungen sich immer weiter zu verschulden, daß geht dann solange, wie der Staatsbürger das mitmacht, indem er Steuern u. Sozialabgaben mit seinem Arbeitsvermögen zahlt und über Sparguthaben verfügt, die entwertet werden können (Stichwort: Inflation) Es gibt immer noch genügend Steuerzahler, die sich nicht wehren, obwohl sie mittlerweile 70 % von ihrem Lohn abgeben. Sie zahlen ca. 50 % Lohnsteuer, wenn sie Geld verdienen, 19 % Mehrwertsteuer, 70 % Benzinsteuer, Lichtsteuer usw. wenn sie Geld ausgeben und Kapitalertragssteuer, wenn sie Geld sparen. Auch viele Sparer glauben offensichtlich an die offiziellen Inflationsraten und lassen sich ihr Geld auf den Sparkonten, nach und nach entwerten. Da kann man verstehen, warum die Regierungen und ihre Freunde aus der Industrie und den Banken alles tun um die Steuerzahler mit hohen Bruttolöhnen zur sozialversicherungspflichtigen Industriearbeit zu motivieren und natürlich, diejenigen, für die keine Industriearbeit mehr verfügbar ist, mit Brot (die überquellenden Supermärkte) und Spielen (TV, Computerspiele, ...) ruhig halten. Ein Finanzierungsmodell dafür ist das unter 1. beschriebene Zweckbündnis aus Autokonzernen, die die Produkte liefern und entsprechenden Autobanken, die die Konsumenten mit Krediten versorgen. Damit die Banken nicht pleite gehen und weiterhin viele sozialversicherungspflichtige Industriearbeitsplätze schaffen, die wiederum, die Sozialsysteme erhalten, werden sie immer wieder vom Sparer und Steuerzahler gerettet. Das diese Schuldenmaschinerie offensichtlich gut läuft, zeigen die Staatsschuldenberge, die seit Jahrzehnten, Jahr für Jahr immer weiter aufgetürmt werden. Der, der sich dagegen wehren müßte, ist zu beschäftigt um etwas Wirksames zu tun und glaubt auch nicht daran, daß die anderen im helfen würden, wenn er mutig und tatkräftig zum Steuerboykott aufrufen würde. Die anderen schauen weg, da sie davon profitieren oder zumindest nicht betroffen sind. Selbst vor einigen Jahrzehnten, wo die Möglichkeiten zum Sparen noch viel besser waren als heute, wurden von den Politikern Schulden gemacht! Wie sollen die Politiker jetzt am Ende, wo wir vor den jahrzehntelang, kontinuierlich gewachsenen Schuldenbergen stehen, auf die wir auch noch Schuldzinsen zahlen müssen, auf einmal sparen können ? Nicht zuletzt habe wir uns mit einer weiteren Tatsache auseinander zu setzen. Die letzten Jahre wurden unsere Sparvermögen im Billionen-Bereich an andere hochverschuldete Völker (USA, Frankreich, Grossbrittanien, Griechenland, ...) verliehen, damit die bei uns auf Pump Autos, Maschinen u. Werkzeuge kaufen konnten. Da diese Völker also selbst bis über beide Ohren verschuldet sind, werden die, ihre Kredite wenn überhaupt erst in vielen, vielen Jahren zurückzahlen können. Da diese Sparvermögen endlich sind, werden auch unsere künftigen Steuereinnahmen, die ja mit der Lohnarbeit, der betreffenden Industriearbeiter bezahlt wurden, stark zurückgehen. Fazit: Wir haben riesige Staatsschulden, müssen gigantische Schuldzinsen bezahlen, haben einen Großteil oder gar alle Sparvermögen an andere Völker verliehen, damit wir uns die Industriearbeit leisten können und hohe Steuern und Sozialabgaben zahlen dürfen und haben jetzt kein Geld mehr, womit wir die Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 9 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Exportwirtschaft auf Pump bezahlen können. Wie bitte soll unter diesen realen Bedingungen auf einmal eine Schuldenbremse möglich sein ? Letztens las ich auf einem FDP-Wahlplakat: "Schluss mit Schulden" - Preisfrage: Wie können bei einem Geldsystem, wo das Geld (zum Abbezahlen der Schulden) durch Schulden erzeugt wird, Schulden abgebaut werden ? Aus diesem Grunde gibt es keine Industrienation, die nicht mehr oder weniger hoch verschuldet ist. Aber diese Schuldenberge wachsen und wachsen. Wie heisst es so schön: "Ein Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht". Es gibt keinen Weg der daran vorbei führt, dieses Schuldenproblem zu lösen. Es kann auf keinen Fall (wie die Weltgeschichte beweist) ausgesessen werden - es muss gelöst werden. Wir als Einzelne und als Gesellschaft müssen uns gemeinsam diesem Problem stellen. Die Regierungen der Staaten, die diesen finalen Schritt zum Abbau der Schulden eigentlich schon seit Jahrzehnten hinauszögern, werden sehr bald handeln müssen. Es ist nun soweit das alle Industriestaaten weltweit ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können - sie sind faktisch pleite. Der Staatsbankrott (= das Volk ist pleite) einer Gesellschaft wäre letztendlich der endgültige und für alle eindeutig fühlbare Beweis dafür, daß eine Gesellschaft als Ganzes nicht oder nicht mehr erfolgreich ist und ihre vielfältigen Probleme im Rahmen der alten Systeme und Regeln nicht mehr lösen kann. Wer verkündet aber schon gerne solch freudige Botschaften ? Ich denke, daß mit dem Staatsbankrott bzw. der Währungsreform zieht sich deswegen solange hin, weil keine Regierung der Welt die erste sein möchte, denn welche Regierung möchte schon gerne als leuchtendes Vorbild, in das Messer ihres Volkes laufen, wenn sie den Staatsbankrott verkündet ? Ein Volk das selbst wegen Tatenlosigkeit, Gedankenlosigkeit und Ignoranz der Probleme nicht ganz unschuldig ist, jetzt aber alle Verantwortung auf die Regierung abwälzen würde. Natürlich kann der Staat (das sind wir Steuerzahler) den Banken bzw. Unternehmen Geld geben (wie es gerade passiert), was aber passiert, wenn der Staat dadurch seine bereits aufgehäuften Schuldenberge noch höher auftürmt. Wo endet die Höhe des Schuldenbergs ? und wenn der Staat keine Schulden mehr machen kann/will dann: 3. gab es zumindest laut Weltgeschichte häufig kleinere Kriege, die als Geldverdienstquelle für die Rüstungsindustrie dienen oder auch grosse Kriege, die die beteiligten Völker nach der Zerstörung dazu zwangen für den Wiederaufbau Schulden zu machen Viele Kleinkriege werden geführt, damit nicht zu viel Öl auf den Markt kommt, also um künstlich die Ölpreise zu kontrollieren. Auch werden Kriege geführt um die Völker der erdölexportierenden Länder dazu zu zwingen, daß sie ihr Öl für US-Dollars verkaufen. Die kleinen Kriege gibt es aber vor allem deshalb, weil bei gesättigten Märkten (wie unser Binnenmarkt zeigt), sich das Zinseszinssystem nur durch Militärausgaben und durch in Kriegen erwirkte Zerstörungen aufrechterhalten werden kann. Das wir offensichtlich schon seit vielen Jahren, sehr gesättigte Märkte haben, kann man an den weltweiten Waffenexporten sehen (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Rüstungsindustrie). Wir haben derzeit mehr Kriege am laufen als zu Zeiten des 2. Weltkriegs. Bei den großen Kriegen ging es meist darum möglichst viele Sachwerte zu zerstören, so daß die betreffenden Völker möglichst hohe Schulden für den Wiederaufbau machen müssen. Meist gab es nach den großen Krieg noch eine Währungsreform und das Spiel begann von Neuem. Eine Währungsreform steht in der Regel am Ende einer langwierigen, schwierigen Wirtschaftskrise. Nach Hyperinflation, Staatsbankrott oder auch Kriegen ist es immer wieder vorgekommen, dass der irreal gewordene Wert des Geldes den neuen Verhältnissen wieder angepasst werden musste. Fazit: Ist es wirklich sinnvoll, ein System zu erhalten, daß uns die ersten Jahrzehnte mit Schulden belädt, im weiteren Verlauf dann unsere hart erarbeiteten Ersparnisse wegnimmt und uns dann auch noch wie oft der Fall in einen Krieg führt, der uns vielleicht das Leben kostet und uns erneut in Schulden stürzt ? Hinter diesem System stehen letztendlich die Banken bzw. deren Eigentümer, die die Welt, bis über beide Ohren verschulden, weil sie die Herren über das Geld sind und mit dem Geldzwang (wir müssen unsere Rechnungen für Essen, Miete, Energie usw. bezahlen) und dem Gruppenzwang (keiner will alleine dastehen) die Menschheit kontrollieren. Das Geld der Banken ist luftgeschöpft, und wir geben diesem Geld, mit unserer geistigen oder körperlichen Arbeit den eigentlichen Wert und solange der Staat das Monopol auf die Währung hat, werden sich die Banken, Konzerne und Regierungen an unserer Lebensenergie bedienen. Aufgrund des Zins- und Zinseszins bedingten Umverteilungsprozess von Fleißig auf Reich, steigt die Steuer- und Zinslast stetig an. Mittlerweile gibt jeder im Durchschnitt ca. 70% seiner erbrachten Leistung durch Steuern und Zinszahlungen wieder ab! Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 10 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

So kann man gut verstehen, warum die Geldherren alles tun um das zinsbasierte Finanzsystem bzw. ihre Banken zu erhalten. Wer im herrschenden System die Bank besitzt, gewinnt immer!!! ... oder wie es die Gebrüder Rothschild in London, am 28.06.1863 an ihre damaligen US-Geschäftspartner formulierten: Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist. oder ein weiteres nachdenkenswertes Zitat von Mayer Amschel Rothschild: Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht. Wie sagte Thomas Jefferson 1809 (dritter Präsident der USA) einst: Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages … ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen … , muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht. Wenn man sich einmal klar macht, wie weit die Macht der Banken schon fortgeschritten ist, weiß man daß, diese Prophezeiung inzwischen wahr geworden ist - 147 Unternehmen herrschen über die Welt, die meisten von ihnen sind Banken. Zitat: "Die Zahl der multinationalen Konzerne wurde mit 43.060 festgestellt. Als nächster Schritt wurden die Querverbindungen analysiert. Durch sogenannte Holdings und andere Netzwerke ergab sich, dass jeder dieser Konzerne im Durchschnitt an 20 anderen beteiligt ist. Daraus ergab sich wiederum, dass es lediglich 1.318 Konzerne sind, die den Kern dieser verschachtelten Besitzverhältnisse bilden. Doch damit war die Analyse noch lange nicht zu Ende. Auch in diesem „harten Kern“ zeigte sich eine Struktur von Querverbindungen. In dessen Zentrum fanden sich nicht mehr als 147 Unternehmen, die meisten von ihnen Banken, die letztendlich 40 Prozent der gesamten Weltwirtschaft kontrollieren." Quelle: http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/3424-147-unternehmen- herrschen-ueber-die-weltwirtschaft.html Am mächtigsten ist wohl die Goldman Sachs Group, Inc. (kurz: GS). Diese beherrscht das Finanzsystem und lenkt damit die Welt. Es ist ein weltweit tätiges Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen, dass 33.300 (2011) Mitarbeiter beschäftigt u. seinen Hauptsitz in New York hat. Goldman Sachs ist hauptsächlich als Finanzdienstleister für Großunternehmen und institutionelle Investoren tätig. Kann so ein mächtiges System wirklich crashen ? Mögliche Szenarien, die das System zum Crash bringen könnten, wären: die riesigen Schuldenberge, die durch den kreditfinanzierten Booms der letzten 10 Jahre angehäuft wurden, werden langfristig durch die nicht mehr finanzierbaren Zinsdienste, zum Systemcrash führen eine Inflation, die irgendwann in eine Hyperinflation mündet, weil die Zentralbanken zuviel leistungsloses Geld drucken und in Umlauf bringen und keiner mehr da ist, der dieses Geld nimmt bzw. ausgibt ein gewaltiger Terroranschlag, der so großen Schaden anrichtet, das es zum weltweiten Kollaps des Finanzsystems kommt und man den Staatsbankrott auf dieses Ereignis abwälzen kann warten bis ein grosses Land den Staatbankrott ankündigt und dann die Gunst der Stunde nutzen u. selbst den Bankrott anmelden (Hauptsache man war nicht der Erste, der bankrott war) eine Währungsreform mit Vorführung eines Teils der alten Elite und der Schuldenmacher ein 3. Weltkrieg, der einen Großteil der heutigen Menschheit dahinrafft und damit auch das System, mit dem sie beherrscht wurden ... Ein paar Überlegungen um unsere aktuelle finanzielle Situation einzuschätzen ... Haben wir eine Inflation ? Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 11 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Inflation entsteht in der Regel dadurch, daß leistungsloses Geld von den Zentralbanken in Umlauf gebracht wird und somit das mit Leistung gedeckte Geld entsprechend entwertet, allerdings muss dieses leistungslose Geld auch in den realen Wirtschaftskreislauf fliesen - sprich die Leute müssen Produkte/Dienste damit einkaufen/verkaufen (und zwar in großem Umfang). Das trifft nur in geringem Masse zu (viele Leute sparen bzw. haben nichts zum ausgeben). Andererseits gibt es da noch andere Kräfte, die unsere Sparvermögen und unsere Steuern und Sozialabgaben, in Umlauf bringen, natürlich ohne uns zu fragen und so doch für eine kontinuierliche Inflation sorgen. praktisches Beispiel: Monatskarte ÖPNV: +7,6 Prozent Miete kalt: +5,2 Prozent Miet-Nebenkosten und Heizung: +14 Prozent Strom vom Oligopol: +12,8 Prozent Lebensmittel: geschätzte 10 Prozent, bei Obst, Gemüse, Fisch und Backwaren eher 20 Prozent, bei Gewürzen 30 Prozent Lohnerhöhung: 0 Prozent Daraus folgt wir haben Inflation, der genaue offizielle Wert, wird aber gut verschleiert. Haben wir eine eine Deflation ? Deflation bedeutet das Geld viel wert ist u. deshalb gehortet wird, daraus folgt das wenig gekauft und investiert wird, Sachgüter sind also für geringe Preise zu haben. Die riesigen Schuldenberge, die bei dem kreditfinanzierten Boom der letzten 10 Jahre angehäuft wurden, sorgen dafür daß das Geld knapp wird, das führt zu harten Sparaktionen, weniger Konsum u. damit verbunden Produktion, sinkende Löhne, aber steigende Steuern u. Sozialabgaben, höherer Arbeitslosigkeit, zurückfahren der Sozialausgaben und dergleichen mehr. Deflation trifft also in hohem Masse zu. Fazit: Wir haben also eine Mischung aus Inflation u. Deflation = Stagflation. Dies ist erkennbar daran, daß kaum mehr wertschaffende Produkte/Dienste entstehen. Viele sind demotiviert, wollen sich nicht mehr engagieren, als unbedingt sein muss - sie machen Pause, weil sie wohl intuitiv spüren, daß es so wie bisher, sicher nicht mehr lange weitergeht. Anderseits gibt es wie man im Internet sieht, viele kreative Dienste u. Produkte, aber die werden wegen fehlender Individualität der Massen (noch) viel zu wenig nachgefragt - auch fehlt das gegenseitige Beflügeln der Kreativen. Unsere schöpferischen Kräfte können sich erst nach der Weiterentwicklung des Bewusstseins der grossen Masse wirklich entfalten. Dieses neue Bewußtsein, würde dann ein neues Finanz- und Wirtschaftssystem ermöglichen. Viele sehen sich aber nicht wirklich nach dieser Bewusstseinsänderung, sondern viel mehr nach dem großen Systemcrash, nachdem sich all ihre Probleme in Luft auflösen (Stichwort: Staatsbankrott, Währungsreform, Krieg, ...). So ein Staatsbankrott, den die alten Eliten mit aller Gewalt verhindern wollen, wäre eine große Chance für einen Neuanfang. Der Staatsbankrott wäre letztendlich der endgültige und für alle eindeutig fühlbare Beweis dafür, daß eine Gesellschaft als Ganzes nicht oder nicht mehr erfolgreich ist und ihre vielfältigen Probleme im Rahmen der alten Systeme und Regeln nicht mehr lösen kann. Tatsächlich sind alle Industriestaaten längst bankrott und die aufgehäuften Schuldenberge müssten längst abgebaut werden, aber die Hochfinanz (die Geldherren der alten Elite) haben sich eine finanztechnische Konstruktion einfallen lassen, die ihr System, mit dem sie über den Geld- und Gruppenzwang die Menschheit lenken, schützt. Es gibt keinen Staatsbankrott, wenn die Geldherren das nicht wollen. IMF und BIS lassen keine Währung ohne Grund und Vorteil pleite gehen. Sie können SDR ausstellen und damit jede Bilanz ausgleichen. SDR haben keine Kaufkraft und werden auch nicht entwertet. Sie sind für Kunden gedacht, die bei der Zentralbank ein Konto haben. Dazu gehören vor allem die Banken und auch die Regierungen. Zitat: "Die Hochfinanz kann im Geldbereich alles immer verschwinden lassen – so wie sie in den letzten Jahren gleich einem Taschenspielertrick die gigantischsten Finanzwerte verschwinden lies. Wie gewonnen so zerronnen – FIAT – ! ganz ohne crash – SDRs lösen alles. Quelle: http://lupocattivoblog.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/ Sie können also SDR ausstellen und so jede Bilanz ausgleichen. Deshalb sind nicht gewollte Staatspleiten ausgeschlossen. Damit die kartelleigenen Syndikate, Konzerne und Nationalstaaten, nicht pleite gehen, hat die Hochfinanz diese Sonderwährung erfunden: SDR (Special Drawing Rights) werden vom IWF ausgestellt. Die Staaten erhalten es gratis zum Weiterleiten an die Troubled Asset Relief Programme (TARP). Die Methode hinter dem Tricksystem wurde in einem anderen Blog-Artikel sehr schön auf den Punkt gebracht: Zitat: "Wer Geld möchte, muss leisten oder Ressourcen übereignen - und das gibt letztlich dem Geldbesitzer immer die Macht, weil alle bereit sind dem Geld zu dienen, um in dessen Besitz zu Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 12 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

kommen. Je schneller die Kaufkraft schwindet, um so mehr müssen alle Menschen leisten. Das System kann ohne Absicht nicht crashen! Die Menschen verdienen eben immer schwieriger ihr Geld, welches immer weniger Wert ist. Das Volk verarmt - aber wie nun mehrfach gesagt, die Währung - bzw. das System kann nicht crashen - zumindest solange die Banken noch neue Kredite kreieren. Quelle: http://paradigmenwechsel-jetzt.blogspot.de/2009/04/maxnews-die-hyperinflation-1923- und.html Durch die 1969 vom Internationalen Währungsfonds (IWF) eingeführte Währungseinheit SDR, sind Staatspleiten also ausgeschlossen, es sei denn: die Systemhüter wollen das, zu viele Menschen können die vom System auferlegte Steuerlast nicht mehr tragen (Burnout, Depressionen, ...) eine kritische Masse von Menschen erkennt was los ist und möchte deshalb die künstlich auferlegte Steuerlast nicht mehr tragen und entschließen sich mutig u. entschlossen neue Wege zu gehen ... 5 bis 10 % eines Volkes, die sich auf neue Systeme und Regeln einigen können und diese ihren Mitmenschen vorleben, würden ausreichen! Die Regierungen dieser Welt haben also ein zentrales Ziel: "Die große Masse muss motiviert werden, steuerpflichtige Leistung zu erbringen und darf nicht auf die Barrikaden gehen und muss deshalb über die Sozialsysteme, DSL und TV immer mit genügend Brot und Spielen versorgt werden". Kann das eine gute Zukunft sein ? Ist es wirklich sinnvoll ein Sozialsystem zu erhalten, daß die Leute demotiviert und enorme Kosten verursacht, Kosten die längst nicht mehr finanzierbar sind ? Mit einem neuen Bewußtsein können wir die derzeit grössten Hindernisse überwinden: * der tagtägliche Existenzkampf, damit wir unsere Rechnungen bezahlen können, * die über die Systemmedien und Mitmenschen geschürten Ängste, die viele abhalten etwas zu tun * und vor allem die Bequemlichkeit, eine Schwäche, mit der die große Masse sich mit Brot und Spielen von den eigentlich wichtigen Dingen des Lebens ablenken lässt. Das Fundament für dieses neue Bewußtsein, ist daß wir nicht mehr unserem Verstand folgen und damit dem Willen der Geldherren, des alten Finanzsystems, sondern unserem Herzen. Wer seinem Herzen folgt, der folgt unserem Schöpfer. Entscheide selbst, was für dich gut ist! Alles ist mit allem verbunden und zwar über das Wasser und Schwingungen, auf die das Wasser, wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, reagiert. Mit Hilfe von Wasser und Schwingungen können wir also die vielen, nichtsprachlichen Informationen empfangen und senden. Bedenke wir bestehen alle zu 70 % aus Wasser, bei Tieren u. Pflanzen ist es ähnlich. Das Wasser ist der Ursprung allen Lebens! Wer die Schule des Lebens besucht, weiß, daß es wesentlich mehr auf dieser Welt gibt, als uns die Schuldbildung vermittelt. Wer das alles anzweifelt, sollte sich mit den Informationen von Masura Emoto, dem Botschafter des Wassers auseinandersetzen. Wer die Schule des Lebens besucht, weiß, daß es wesentlich mehr auf dieser Welt gibt, als uns die Schuldbildung vermittelt. wie wir mit neuen Werten, ein neues, sehr menschenfreundliches System aufbauen können Wir können unsere Macht zurückgewinnen, wenn wir die momentan übermächtigen Banken, Konzerne und den Staat genau hinterfragen u. entsprechend handeln. Es gibt ganz konkrete Möglichkeiten, wie wir unser gegenwärtiges Wirtschafts- und Finanzsystem neu ausrichten können. Wir können: keine Schulden mehr machen, bis auf eine Notration nichts mehr sparen, nur soviel Geld verdienen, daß es zum Leben reicht, genau nachdenken, bei wem wir was einkaufen, allgemeinwohl-dienliche Geschäftsideen fördern, indem wir uns Geschäftsanteile kaufen die Einführung der direkten Demokratie fordern und fördern und vieles mehr ... Es gibt legale Möglichkeiten die Steuer- und Zinslast zu reduzieren: Selbstversorgung, Tauschhandel und Alternativwährungen. Wer sich einen Sachwert selbst schafft, zahlt dafür keine Steuern. Wer ihn privat mit anderen tauscht ebenfalls nicht. Geld benötigt man eigentlich nur, um den Tausch und die arbeitsteilige Wirtschaft zu erleichtern. Theoretisch könnte man alles Mögliche als Geld benutzen, um so dem System zu entkommen. Aber leider zwingt der Staat (mit seinem Monopol auf die Währung) – und als Handlanger der Banken – die Menschen dazu, nur Bankengeld als Tauschmittel einzusetzen, indem er es zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Regional kann man sich trotzdem von dem Fiat-Geld unabhängig machen, etwa mit dem (auch überregional nutzbaren) Minuto oder wie ich kürzlich las: Warum bestimmen die Werte, die wir leben, letztendlich die Welt, die wir haben ? Martin Glogger 13 http://www.onlinetechniker.de/?q=node/704

Wir haben in unserer Region den “KannWas” eingeführt. Wer eine Dienstleistung anzubieten hat, geht zur KannWas-Zentrale, erklärt, was er anzubieten hat und was er braucht. Ich mache die Buchführung für einen Betrieb, diese Leistung wird in KannWas umgerechnet und in dieser Höhe repariert mir jemand die Heizung. Mein Sohn pflegt Gärten und erhält dafür Nachhilfestunden. KannWas kann man nicht horten, denn er verfällt, statt Zinsen zu bringen. So bleibt er im Umlauf. Es gibt doch den schönen chinesischen Satz: “Man kann kein System ändern, aber jedes unterlaufen!” Also unterlaufen wir und regen uns nicht unnötig auf. Das Finanzamt geht bei uns leer aus, da kein G

Add a comment

Related presentations

Related pages

Nachrichten und aktuelle Informationen aus Politik ...

Hassliebe für die Deutschen bestimmte Cruyffs Leben ... Warum wird die Sommerzeit nicht endlich abgeschafft? ... Damit hat er bei YouTube einen Hit gelandet.
Read more

Meine Werte: Dem Leben einen Sinn geben - Zeit zu leben ...

Fragst du dich auch manchmal, was genau der Sinn im Leben ist? Dann haben wir hier eine wirklich gute Antwort darauf.
Read more

Sinn des Lebens – Wikipedia

... einen solchen Zweck zu bestimmen, haben ihre Ursache ... Ihr Leben wird dann nur noch von Sachzwängen und ... „Wer ein Warum zu leben hat, ...
Read more

Die gefühlte Moral: Warum wir Gut und Böse unterscheiden ...

... Warum wir Gut und Böse unterscheiden können ... in der wir leben ... Gekauft habe ich mir Ochmanns Buch um mich auf den aktuellen Stand der ...
Read more

INSURGENT - DIE BESTIMMUNG | Clip "Mir bist du es wert ...

... nicht nur ihr eigenes Leben ... Welt zu entschlüsseln und damit letztendlich ... gemacht hat, übernahm bei DIE BESTIMMUNG ...
Read more

Leberwerte: Welche gibt es und wofür stehen sie? - Onmeda.de

Die Bezeichnung "Leberwerte" steht für die Konzentration bestimmter Enzyme im Blut. ... * Werte für die Labormessung unter Zugabe ... Wir haben ...
Read more

„Führen mit Werten. Die Bedeutung der Werte in einer ...

Werte. Ich habe nichts Neues ... in unserer breiten Welt haben wir ganz wenige ... dort wo wir Werte leben, wird nicht nur unser eigenes ...
Read more

Die Gabe. Warum wir hier sind: Amazon.de: Demian ...

Warum wir hier sind in ... was viele Menschen vergessen haben: dass wir alle mit bestimmten ... sie zu leben und zu teilen, ist letztendlich der Sinn ...
Read more

Leben in 100 Jahren: Die Zukunft der Menschheit wird ...

Wie werden wir in 100 Jahren leben? Diese Frage hat der Physiker ... Warum sehen die ... Das Tempo der modernen Welt wird vom Tempo der Computer bestimmt.
Read more

Wer bin ich und was will ich? - Zeit zu leben → Das ...

Es gibt eine bestimmte ... „Wovon braucht die Welt mehr?“ Auch dazu haben wir eine lange ... „Was kann ich tun, um meine Werte noch mehr zu leben ...
Read more