Themenabend üBergang 45 22.01.09

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Information about Themenabend üBergang 45 22.01.09
Education

Published on January 21, 2009

Author: HeFre

Source: slideshare.net

Themenabend Schulprogramm Pädagogische Schwerpunkte Zielsetzungen

 

Geplanter Ablauf Begrüßung Das Schulprogramm - Informationen zu unserer Schule Schwerpunkte Zielsetzungen – Zielvereinbarungen Förderkonzepte Entwicklungsschritte Kooperationen Diskussion Gymnasiale Bildung G8/G9 Bilingualer Unterricht Mittlerer Bildungsabschluss Individuelle Förderung Lernzentrum Qualifizierender Hauptschulabschluss Individuelle Förderung Durchlässigkeit

Begrüßung

Das Schulprogramm - Informationen zu unserer Schule

Schwerpunkte

Zielsetzungen – Zielvereinbarungen

Förderkonzepte

Entwicklungsschritte

Kooperationen

Diskussion

Gymnasiale Bildung

G8/G9

Bilingualer Unterricht

Mittlerer Bildungsabschluss

Individuelle Förderung

Lernzentrum

Qualifizierender Hauptschulabschluss

Individuelle Förderung

Durchlässigkeit

Qualitätsentwicklung und Evaluation (IQ) Qualitätsbereiche schulischer Entwicklung interne Evaluation Schulprogramm (Schwerpunkte, Ziele) Realisierung von Entwicklungs- maßnahmen Zielvereinbarung externe Evaluation Reflexion/ Auswertung Evaluation

SMART(e) - Schulentwicklung 1. Externe Evaluation in Hessen 2. Fortbildung des Steuerungs- ausschusses Projektmanagement Kooperation mit der Stiftung der deutschen Wirtschaft 3. Zielvereinbarungen mit dem Staatlichen Schulamt 4. Stete interne Evaluation 5. Fortschreibung des Schulprogramms

1. Externe Evaluation in Hessen

2. Fortbildung des Steuerungs-

ausschusses

Projektmanagement

Kooperation mit der Stiftung der deutschen Wirtschaft

3. Zielvereinbarungen mit dem

Staatlichen Schulamt

4. Stete interne Evaluation

5. Fortschreibung des Schulprogramms

Schwerpunkte Kompetenzen OGA Bilingualer Zweig Musik Neue Medien Unterricht

Kulturelle Praxis Schwerpunkt Musik

Musikklassen

Weihnachtskonzert 2008

Musical – Carinella Darstellendes Spiel

Schwerpunkt Bilingualer Zweig

Struktur Religion, Geschichte Biologie Politik und Wirtschaft Erdkunde E- Komm E- Komm Fach / Unterricht 10 2 + 1 9 2 +1 8 2 +1 7 1 6 1 5 Umfang ( Wo.-Std.) Jahrgang

Schwerpunkt Pädagogische Mittagsbetreuung

Offenes Ganztagsangebot

 

Schwerpunkt Neue Medien

Neue Medien

Lebenslanges Lernen Lernkompetenz Lernen wie man lernt Medienkompetenz Neue Medien Klassische Medien Methodenkompetenz Informationsbeschaffung Bewertung der Information Transformation und Integration Wissen Personale Kompetenz Wissensvermittlung, Präsentation

Lernkompetenz

Lernen wie man lernt

Medienkompetenz

Neue Medien

Klassische Medien

Methodenkompetenz

Informationsbeschaffung

Bewertung der Information

Transformation und

Integration

Wissen

Personale Kompetenz

Wissensvermittlung,

Präsentation

Lernzentrum Ideen, Ziele L ernen Eigenverantwortung R echerchieren Neue Medien Z ielorientierung E - Learning N achhaltigkeit T echnik R uhe U nabhängig M ethodenkompetenz

L ernen

Eigenverantwortung

R echerchieren

Neue Medien

Z ielorientierung

E - Learning

N achhaltigkeit

T echnik

R uhe

U nabhängig

M ethodenkompetenz

E-Learning WORD Offizielle Zertifikate Microsoft Academy

E-Learning

WORD

Offizielle Zertifikate

Medienschule des Jahres 2008 [email_address] Hessisches Kultusministerium Vhu Städtetag Kreise

[email_address]

Hessisches Kultusministerium

Vhu

Städtetag

Kreise

Beginn der Finnlandisierung

 

 

Schwerpunkt Förderung von Kompetenzen

Kompetenzen – Ziele, Individuelle Förderung - Methodenkompetenz Medienkompetenz Leseförderung Schülerbücherei WPU: Lesen macht Spass! Soziale Kompetenz Soziales Praktikum Soziales Training Schulsozialarbeit Personale Kompetenz Kulturelle Praxis Offenes Ganztagsangebot

Methodenkompetenz

Medienkompetenz

Leseförderung

Schülerbücherei

WPU: Lesen macht Spass!

Soziale Kompetenz

Soziales Praktikum

Soziales Training

Schulsozialarbeit

Personale Kompetenz

Kulturelle Praxis

Offenes Ganztagsangebot

Kompetenzen 1. Was lernen die Schülerinnen und Schülern an dieser Schule? Einer guten Schule geht es neben dem Erwerb von Fachwissen ausdrücklich auch um Persönlichkeitsentwicklung und den Erwerb von Schlüsselfertigkeiten wie Lesekompetenz, soziale Kompetenz, die Fähigkeit zum vernetzten Denken und zum selbstständigen Lernen. Fragen Sie nach den Lernzielen im pädagogischen Konzept der Schule und ob die Schule besondere Fächer anbietet.

1. Was lernen die Schülerinnen und Schülern an dieser Schule?

Einer guten Schule geht es neben dem Erwerb von Fachwissen ausdrücklich auch um Persönlichkeitsentwicklung und den Erwerb von Schlüsselfertigkeiten wie Lesekompetenz, soziale Kompetenz, die Fähigkeit zum vernetzten Denken und zum selbstständigen Lernen.

Fragen Sie nach den Lernzielen im pädagogischen Konzept der Schule und ob die Schule besondere Fächer anbietet.

Schwerpunkt Übergang in die Berufswelt

Übergang in die Berufswelt Betriebspraktika Praxistage KoWi: Kooperation mit der Wirtschaft Kooperation mit der Agentur für Arbeit BIZ Elektrobus etc. Frau Maurer, Kreishandwerkerschaft Neue HP: www.nach-der-gsb.de

Betriebspraktika

Praxistage

KoWi: Kooperation mit der Wirtschaft

Kooperation mit der Agentur für Arbeit

BIZ

Elektrobus etc.

Frau Maurer, Kreishandwerkerschaft

Neue HP: www.nach-der-gsb.de

Schulentwicklung Prozesssteuerung Steuerungsausschuss

Steuerungsausschuss Zusammensetzung Fachvorsitzende Vertreter der Schulleitung Eltern Aufgaben Interne Evaluation Optimierungsziele Erhaltensziele Innovationsziele Prozessbegleitung Berichte an Gesamtkonferenz

Zusammensetzung

Fachvorsitzende

Vertreter der Schulleitung

Eltern

Aufgaben

Interne Evaluation

Optimierungsziele

Erhaltensziele

Innovationsziele

Prozessbegleitung

Berichte an Gesamtkonferenz

G 9 Traditioneller Bildungsgang Leistungsdruck in Mittelstufe Zunehmende überfachliche Verpflichtungen: Verkehrserziehung Medienerziehung Gesundheitserziehung Friedenserziehung, usw.

Leistungsdruck in Mittelstufe

Zunehmende überfachliche Verpflichtungen:

Verkehrserziehung

Medienerziehung

Gesundheitserziehung

Friedenserziehung, usw.

Beschluss der Gesamtkonferenz Die Schulkonferenz beschließt einstimmig die Rückkehr zu G9 im kommenden Schuljahr mit der Option bei geänderten Rahmenbedingen erneut zu beraten.

Probleme bei G8 Kürzung in der Mittelstufe Verdichtung des Lernstoffs Mehr Unterricht am Nachmittag Weniger Freizeit für Vereinsaktivität Neue Lehrpläne kürzen wesentliche Elemente oder weisen sie als optional aus. Regelungen treffen Kompetenz fördernde Angebote z.B. Offenes Ganztagsangebot Zusätzliche Stunden Bilingualer Unterricht Instrumentalunterricht Konfirmandenunterricht Weniger Zeit für sonstige Aufgaben

Verdichtung des Lernstoffs

Mehr Unterricht am Nachmittag

Weniger Freizeit für Vereinsaktivität

Neue Lehrpläne kürzen wesentliche Elemente oder weisen sie als optional aus.

Regelungen treffen Kompetenz fördernde Angebote

z.B. Offenes Ganztagsangebot

Zusätzliche Stunden

Bilingualer Unterricht

Instrumentalunterricht

Konfirmandenunterricht

Weniger Zeit für sonstige Aufgaben

Umsetzung Anwendung der Jahreswochenstundentafel Umverteilung der Belastung Zusätzliche Zeit nutzen zur Förderung von Personaler Kompetenz Selbständigen Lernen Eigenverantwortung Methodenkompetenz Sozialer Kompetenz

Anwendung der Jahreswochenstundentafel

Umverteilung der Belastung

Zusätzliche Zeit nutzen zur Förderung von

Personaler Kompetenz

Selbständigen Lernen

Eigenverantwortung

Methodenkompetenz

Sozialer Kompetenz

„ Das Ziel der Schule sollte immer sein, harmonische Persönlichkeiten und nicht Spezialisten zu entlassen.“ Albert Einstein

KOOPERATIONEN Stiftung der deutschen Wirtschaft Uni Münster Uni Marburg Betriebe Schule und Wirtschaft Industrie- und Handwerkskammer Projektmanagement Leseförderung Lehrerausbildung Betriebspraktika Praxistage Bewerbungstraining Kooperation mit der Wirtschaft (KoWi)

Stiftung der deutschen Wirtschaft

Uni Münster

Uni Marburg

Betriebe

Schule und Wirtschaft

Industrie- und Handwerkskammer

Projektmanagement

Leseförderung

Lehrerausbildung

Betriebspraktika

Praxistage

Bewerbungstraining

Kooperation mit der Wirtschaft (KoWi)

Gesamtschule Battenberg GSB

Vorstellung des Arbeitsfeldes Prof. Dr. Handke Projekt: [email_address]

Lehrerfortbildung Individuelles Lernen E-Learning Gewaltprävention PIT Anti - Mobbing Projekt mit der Philipps-Universität Marburg Pädagogische Tage Schulinterne Fortbildung

Individuelles Lernen

E-Learning

Gewaltprävention

PIT

Anti - Mobbing

Projekt mit der Philipps-Universität Marburg

Pädagogische Tage

Schulinterne Fortbildung

Auf Vorschlag aufgenommen in die D21 Exzellenzoffensive Themenfeld Lehrerfortbildung „ Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“ 

Ziele der Schulsozialarbeit Schülerinnen und Schülern Orientierungspunkte und Hilfestellungen für die Alltagsbewältigung geben, ihre Eigeninitiative fördern, ihren Ehrgeiz wecken und zur emotionalen Stabilisierung beitragen die soziale Kompetenz und die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler fördern und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen, Schülerinnen und Schülern Unterstützung bei Lebenskrisen in Schule, Familie und sozialem Umfeld geben,

Schülerinnen und Schülern Orientierungspunkte und Hilfestellungen für die Alltagsbewältigung geben, ihre Eigeninitiative fördern, ihren Ehrgeiz wecken und zur emotionalen Stabilisierung beitragen

die soziale Kompetenz und die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler fördern und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen,

Schülerinnen und Schülern Unterstützung bei Lebenskrisen in Schule, Familie und sozialem Umfeld geben,

Ziele der Schulsozialarbeit die Konfliktfähigkeit und die Fähigkeit zur konstruktiven Konfliktlösung der Schülerinnen und Schüler fördern, zur Verbesserung der individuellen Chancen von Kindern und Jugendlichen auf einen qualifizierten Abschluss und damit zu einem besseren Übergang ins Berufsleben beitragen, die Beziehungen und das Verständnis zwischen Lehrpersonal sowie Schülerinnen und Schülern im Einzelfall verbessern, zwischen Schule und Familie vermitteln.

die Konfliktfähigkeit und die Fähigkeit zur konstruktiven Konfliktlösung der Schülerinnen und Schüler fördern,

zur Verbesserung der individuellen Chancen von Kindern und Jugendlichen auf einen qualifizierten Abschluss und damit zu einem besseren Übergang ins Berufsleben beitragen,

die Beziehungen und das Verständnis zwischen Lehrpersonal sowie Schülerinnen und Schülern im Einzelfall verbessern,

zwischen Schule und Familie vermitteln.

Checkliste GEO http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/2866.html?p=1&pageview =

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Schulbesichtigung Augen auf! Elternbefragung Wird Elternarbeit gefördert? s. Externe Evaluation Wird die Zufriedenheit erfragt? Klassenarbeiten, Vergleichsarbeiten Wird der Unterricht kontrolliert? Schulelternbeirat, Förderverein, SR Microsoft, Handwerkskammer, Betrieben, Universitäten, etc. Zusammenarbeit mit Partnern? Schulinterne Fortbildung, Kooperation mit Universitäten Bildet sich das Kollegium fort? Steuerungsausschuss, Fachkonferenzen, etc. Arbeiten die Lehrer im Team? Ja. 3. Überarbeitung liegt demnächst vor! Gibt es ein Schulprogramm? Möglichst selbständig, methodenkompetent, multimedial Wie lernen die Schüler? Lehrpläne, Bildungsstandards Was wird gelehrt? Antwort Frage

Links zu schulbezogenen Websiten www.gesamtschule-battenberg.de www.nach-der-GSB.de www.lo-net2.de www.gsbr9b.jimdo.com www.seibert.jimdo.com www.juengst.jimdo.com www.reinhold-gass.de www.asw-reddighausen.jimdo.com

www.gesamtschule-battenberg.de

www.nach-der-GSB.de

www.lo-net2.de

www.gsbr9b.jimdo.com

www.seibert.jimdo.com

www.juengst.jimdo.com

www.reinhold-gass.de

www.asw-reddighausen.jimdo.com

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Gruppenthemen Gruppe I Frau Rossmeisl G8 – G9 Bilingualer – Unterricht Übergang von SEK I in die GOS Gruppe II Frau Muth-Heldmann Kombinationsklassen Durchlässigkeit Schwerpunkt Musik Gruppe III Herr Reitz, Herr Frenzl Neue Medien Individuelle Förderung Lernzentrum Leseförderung

Gruppe I Frau Rossmeisl

G8 – G9

Bilingualer – Unterricht

Übergang von SEK I in die GOS

Gruppe II Frau Muth-Heldmann

Kombinationsklassen

Durchlässigkeit

Schwerpunkt Musik

Gruppe III Herr Reitz, Herr Frenzl

Neue Medien

Individuelle Förderung

Lernzentrum

Leseförderung

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