Schule anders gelebt - Schulkonzept der International School of Life

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Information about Schule anders gelebt - Schulkonzept der International School of Life
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Published on February 19, 2014

Author: InternationalSchoolofLife

Source: slideshare.net

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Schule anders gelebt - Schulkonzept der International School of Life, Präsentation

Private Grundschule in Gründung zum 1. August 2014 © 2014 International School of Life gGmbH

Gliederung 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 23. 24. 25. Unterrichtskonzept Projektorientiert Individuelle Wahlen Sport- und bewegungsorientiert Musikalisch - künstlerisch Diagnostisch Individuelle Förderung Naturverbunden Beispiel eines Tagesverlaufs Unser Leitbild Schülerinnen und Schüler Lehrkräfte und Personal Unsere Tiere Ganztag Kooperationen Staffelung der Förderbeiträge Grundlage der gestaffelten Förderbeiträge Förderbeiträge Was ist an unserer Schule besonders? Was will ISOL für Ihr Kind? Schulweg © 2014 International School of Life gGmbH Folie 2

Unterrichtskonzept • • • • • • projektorientiert individuelle Wahlen sport- und bewegungsorientiert musikalisch- künstlerisch diagnostisch naturverbunden © 2014 International School of Life gGmbH Folie 3

Projektorientiert Wir beginnen im neuen Schuljahr mit dem Projekt „Wir gestalten unsere Schule“ • Die Kinder planen eigene Tätigkeitsfelder und führen diese 
 Planung mit ihrer Gruppe aus • Die Kinder reflektieren ihre Gruppenergebnisse • und sammeln ihre Ergebnisse in einem Lernportfolio • Die Lehrer ziehen aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen für 
 individuelle Förderungen und stellen die Verbindung zu den Lernzielen 
 des Curriculums des Landes NRW her Danach entscheiden die Kinder mit, mit welchem Projekt es weitergeht. © 2014 International School of Life gGmbH Folie 4

Individuelle Wahlen • • • des Inhaltes • Sprachen nach Wunsch interaktiv am Computer mit von der Schule zur Verfügung gestellten Programmen • MINT-Fächer (Mathematik / Informatik (Computer) / Naturwissenschaft (Sachunterricht) / Technik (Arbeiten mit Holz) • Instrumente, Chor, Orchester • Sport (Judo, Tennis, Tischtennis, Fußball, Schwimmen, Schach) ! des Lernortes • Klassenraum / Fachraum / Gelände ! des Lernpartners • Mitschülerinnen und Mitschüler / Lehrer / Assistenten / Studenten / AGLehrer © 2014 International School of Life gGmbH Folie 5

Sport- und bewegungsorientiert Wahlbereiche: • Tennis • Tischtennis • Billard • Schach • Judo • Schwimmen • Fußball ! • Jede Klasse macht mit ihrer Lehrkraft Pausen, wenn die Kinder sie brauchen oder sie sich im Unterrichtsprozess anbieten. • Im AG-Bereich werden sportliche Angebote in Kooperation mit Vereinen angeboten. • Die Teilnahme an Wettbewerben ist vorgesehen. © 2014 International School of Life gGmbH Folie 6

Musikalisch - künstlerisch Wahlbereiche: • Flöten • Geigen • Melodica • Gitarre • Schlagzeug • Klavier • Chor • Malen • Orchester • Werken • Nähen • kann vom Kind mit dem Projektunterricht verknüpft werden • wird im AG-Bereich angeboten als freiwilliges Angebot • gibt die Chance, frühzeitig Talente zu entdecken © 2014 International School of Life gGmbH Folie 7

Diagnostisch Regelmäßige Diagnosetests für Deutsch und Mathematik sichern die Qualifikationen der Schülerinnen und Schüler. Die Arbeitsergebnisse sind ebenfalls Grundlage zur Diagnostik. Zeitnahe Förderung im Nachmittagsbereich durch qualifiziertes Personal sichert die aktive Teilnahme der Kinder am Unterricht. © 2014 International School of Life gGmbH Folie 8

Individuelle Förderung • • • • Jedes Kind hat ein Recht auf sein eigenes Lerntempo. ! Es sucht sich einen Partner, mit dem es gut zusammen arbeiten kann. ! Und einen Ort, wo es sich wohl fühlt. ! Wir sprechen mit unserem Konzept sowohl leistungsschwache als auch hochbegabte Kinder an, denn jedes Kind arbeitet auf seinem Niveau, und findet in den Wahlbereichen Felder, die die persönlichen Neigungen und Begabungen ansprechen. © 2014 International School of Life gGmbH Folie 9

© 2014 International School of Life gGmbH Folie 10

Naturverbunden Die Kinder haben stets die Möglichkeit, in Absprache mit der Lehrerin oder dem Lehrer Lernorte in der Natur aufzusuchen. ! Das Gelände stellt so eine Erweiterung des Lernraumes in einer natürlichen Lernumgebung dar. ! Am Nachmittag können die Kinder frei im Gelände spielen und „Kind sein“. © 2014 International School of Life gGmbH Folie 11

Tagesrhytmus Betreuung Offener Anfang, Frühstücksvorbereitung Betreuungspersonal 60 Min. Planung des Tages mit 
 gemeinsamem Frühstück Klassenlehrer / Englischlehrer 09:00 - 10:30 90 Min. Projektarbeit / Freiarbeit mit Zugang zu anderen Lernräumen jahrgangsübergreifend Klassenlehrer / Fachlehrer / Englischlehrer Block II 10:30 - 11:45 75 Min. Deutsch / Mathematik jahrgangsgleich Klassenlehrer / Englischlehrer AG-Block 11:45 - 13:00 75 Min. AG - Block jahrgangsübergreifend AG - Lehrer Klassenlehrer Block IV Beispiel eines Tagesverlaufs Uhrzeit Dauer 13:00 - 13:00 30 Min. Rückblick des Tages mit 
 Lerngruppe / Klassenlehrer Klassenlehrer / Englischlehrer 13:30 - 14:30 60 Min. Mittagspause mit Mittagessen 90 min. Nachbereitung des Unterrichts, Schulaufgaben, freies Spiel, 
 flexible Betreuung Block I 07:30 - 08:00 08:00 - 09:00 14:30 - 16:00
 event. auch länger © 2014 International School of Life gGmbH Lehrer, festes Betreuungspersonal, Zusatzkräfte Folie 12

Unser Leitbild: „Ich bin Leben, das leben will, inmi!en von Leben, das leben will.“ Dr. Albert Schweitzer Die Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben © 2014 International School of Life gGmbH Folie 13

Schülerinnen und Schüler • • Ich bin wichtig
 die Anderen sind wichtig • Mitschülerinnen und -schüler, Peergroup, • Schülerinnen und Schüler in anderen Ländern • Lehrkräfte und Personal • Tiere und Pflanzen • Eltern ! Wir gehen höflich und respektvoll miteinander um © 2014 International School of Life gGmbH Folie 14

Lehrkräfte und Personal • • • • • • • Sind Lernbegleiter Arbeiten im Team Entwickeln Fördermaßnahmen Unterstützen bei Schularbeiten Geben spezielle Hilfen bei Förderbedarf am Nachmittag Kooperieren mit anderen Institutionen Betreuen die Kinder © 2014 International School of Life gGmbH Folie 15

Unsere Tiere • • • • Fische Kaninchen Hühner Ponys ! Sukzessive Erweiterung nach Pflegemöglichkeit durch die Kinder ! Kinder erlernen Verantwortung für die Bedürfnisse des „anderen“ Mitgeschöpfes © 2014 International School of Life gGmbH Folie 16

Ganztag Wir bieten eine verlässliche Betreuung von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Kernzeit) – je nach Bedarf auch über 16 Uhr hinaus – an. ! Für eine kleine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die andere Schulen besuchen, öffnen wir unsere Nachmittagsbetreuung bis 16:00 Uhr 
 (bei Bedarf auch länger). ! Die Betreuungskräfte kennen die Kinder aus dem Vormittagsbereich und helfen bei • Vertiefung des Unterrichts und Förderung • Arbeit am Projekt des Vormittags • Schularbeiten 
 (statt Hausaufgaben: Klasse 1 und 2 je 30 Min., Klasse 3 und 4 je 60 Min.) ! Freies Spiel mit anderen Kindern ! Kontakt mit den Tieren und Sorge um ihr Wohlbefinden © 2014 International School of Life gGmbH Folie 17

Kooperationen • • • Stadt Rheinberg • Institutionen • Kindergärten • andere Schulen ! Andere Städte ! Andere Länder (Schulpartnerschaften) © 2014 International School of Life gGmbH Folie 18

Staffelung der Förderbeiträge Zugrunde gelegt werden die zu versteuernden positiven Brutto-Einkommen laut Einkommensteuerbescheid beider Eltern vom vorletzten Jahr: ! Ab 75.000 € 700 € 65.000 € - 75.000 € 600 € - 700 € 55.000 € - 65.000 € 500 € - 600 € 45.000 € - 55.000 € 400 € - 500 € 35.000 € - 45.000 € 300 € - 400 € 25.000 € - 35.000 € 200 € - 300 € 15.000 € - 25.000 € 100 € - 200 € Unter 15.000 € 50 € - 100 € © 2014 International School of Life gGmbH Folie 19

Grundlage der gestaffelten Förderbeiträge Zugrunde gelegt werden alle zu versteuernden positiven Jahreseinkünfte inklusive Zinseinkünfte aus dem Vermögen der Eltern (Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigte). ! Die Höhe der Staffelbeiträge erfolgt nach Einsicht in den Einkommensteuerbescheid des vorletzten Jahres, gerechnet von dem Termin der Einschulung. ! Die Eltern werden für jedes neue Schuljahr den Steuerbescheid des vorletzten Jahres bis zum 01.08. des Jahres vorlegen. ! 30 % der Beiträge zu Privatschulen sind bis zu einem Höchstbetrag von 5.000 € steuerlich absetzbar. © 2014 International School of Life gGmbH Folie 20

Förderbeiträge Ohne Vorlage der Einkommensnachweise wird der Höchstsatz von 700 € pro Monat zugrunde gelegt. ! Geschwisterermäßigung: 2. Kind: 500 € 3. Kind: 400 € ! Bei Vorlage des Einkommensteuerbescheides des vorletzten Jahres wird der Förderbeitrag individuell in Form eines Staffelförderbeitrages (s.o.) angepasst. ! Bei der Aufnahme wird eine einmalige Förderbeitragsgebühr 
 von 800 € erhoben. © 2014 International School of Life gGmbH Folie 21

© 2014 International School of Life gGmbH Folie 22

Was ist an unserer Schule besonders? International School of Life ! • • Lernorte wohnlich familiär, Wald- und Parkgelände, Tierhaltung Lernen in kleinen Gruppen (8-16 Kindern) 
 Allgemeine Schulen ! Schulgebäude, Schulhof Klassen mit ca. 22-25 Kindern Englisch 2 Stunden pro Woche • • • • Englisch unterrichtsbegleitend mit 4 Stunden täglich. • Weitere Sprachen möglich! 
 • Lehrer als Lernbegleiter, Lernpartner 
 • Projektunterricht, Freiarbeit und vertiefende Arbeitsphasen 
 • Verantwortung • für den eigenen Lernweg (Lernportfolio) • für Tiere und Umwelt 
 • • • ! Wahlangebote für alle Kinder? • • • Kooperationen? Schulzeit gleich Lernen in der Schule und Zuhause
 Kooperationen mit Uni, Ausland 
 • Lehrer als Wissensvermittler Wie wird Unterricht gestaltet? Wie wird das Kind gesehen? • großes Wahlangebot: sportlich mit eigenem Tennisplatz und Schwimmbad, musisch und naturwissenschaftlich
 • Schulzeit gleich Lernen in entspannter, 
 leistungsfördernder Atmosphäre © 2014 International School of Life gGmbH Folie 23

Was will ISOL für Ihr Kind? • Zufriedene Kinder durch selbstbestimmtes Lernen 
 • Erfolgreiche Kinder, die merken, dass sie selbst ihren Erfolg 
 steuern können und damit Lust auf mehr Erfolg entwickeln 
 • Erfolgreiche Schulabschlüsse (Fachhochschulreife, Abitur) 
 • Sprachlich versierte Kinder, die sich in der Fremdsprache 
 situationsangemessen unterhalten können 
 • Familiäres Umfeld 
 • Lernen und Leben miteinander verbinden 
 • Zugang zu Tieren und einer natürlichen Umgebung bieten 
 • Gesunde, vegetarische Vollwertkost 
 • Glückliche Kinder © 2014 International School of Life gGmbH Folie 24

Schulweg Ohne Tornister zur Schule und nach Hause ! Shuttlebus von und nach Duisburg über Krefeld (Änderungen vorbehalten). Zur Schule Nach Hause 7:20 Uhr Stadttheater 16:00 Uhr ISOL 7:32 Uhr Steinhof 16:16 Uhr Apfelparadies Margaretenhof 7:50 Uhr Apfelparadies Margaretenhof 16:30 Uhr Stadttheater 8:06 Uhr ISOL 16:42 Uhr Steinhof © 2014 International School of Life gGmbH Folie 25

Vielen Dank für Ihr Interesse an der International School of Life Förder gGmbH Private Grundschule in Gründung zum 1. August 2014 Ursula Schwutke Kiefernstr. 64 47495 Rheinberg ! E-Mail: kontakt@is-of-life.de Mobil: +49 1577 7215275 Fax: +49 3212 1486834 ! Stand: 03.03.2014 © 2014 International School of Life gGmbH Folie 26

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