Orbit-iEX 2007 Konferenz - Software as a Service (SaaS) (May 2007 @ Zürich)

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Information about Orbit-iEX 2007 Konferenz - Software as a Service (SaaS) (May 2007 @ Zürich)

Published on January 3, 2008

Author: milli_0815

Source: slideshare.net

Orbit-iEX 2007 Konferenz Software as a Service (SaaS) Die Industrialisierung des Webs Datum Name, Funktion Zürich, 25. Mai 2007 Dr. Martin Widmer – namics ag

Was ist SaaS (Software as a Services)

Die Industrialisierung Dampfmaschine Arbeiter – Massenproduktion

Entwicklung der Massenproduktion von Auto’s 1923 1999

Massenproduktion von Software 100% Planung / F&E Produktion Individuelle Entwicklung 100% 100% 100% SaaS Produkt 20% 20% 20% 20% 80% Pflichtenheft Spezifikation Integration Entwicklung Integration Entwicklung = 400% = 160% 80% 80% 80% 80% = 320%

Pflichtenheft

Spezifikation

Das „richtige“ Internet kommt 2005: 5% (6.3 b $) vom Business Software Umsatz 8% vom CRM Software Umsatz 2006E: 12% vom CRM Software Umsatz 2011E: 25% (19.3 b $) vom Business Software Umsatz ASP, SaaS, gehostete Anwendungen setzten sich durch! Forecast Breitbandanschlüsse 2005 - 2008 SaaS Markt (weltweit) Gartner, 2006 eMarketer, Mai 2005

2005:

5% (6.3 b $) vom Business Software Umsatz

8% vom CRM Software Umsatz

2006E: 12% vom CRM Software Umsatz

2011E: 25% (19.3 b $) vom Business Software Umsatz

Definition SaaS SaaS = Software as a Service Software = „ Bezeichnet alle nichtphysischen Funktionsbestandteile (Hardware) eines Computers“ (Wikipedia) Service = Dienst, Dienstleistung, Dienststellung, Hilfe, Unterstützung (Wikipedia) SaaS: Software nach Bedarf zur Verfügung stellen Abgrenzung zu ASP: SaaS beinhaltet eine Integration auf Software-Level Was nicht: Hardware, Bodyleasing, Standardsoftware, Funktion, Code

SaaS = Software as a Service

Software = „ Bezeichnet alle nichtphysischen Funktionsbestandteile (Hardware) eines Computers“ (Wikipedia)

Service = Dienst, Dienstleistung, Dienststellung, Hilfe, Unterstützung (Wikipedia)

SaaS: Software nach Bedarf zur Verfügung stellen

Abgrenzung zu ASP: SaaS beinhaltet eine Integration auf Software-Level

Was nicht: Hardware, Bodyleasing, Standardsoftware, Funktion, Code

SaaS Tag Cloud Buzz Words im SaaS Umfeld… Was Web 2.0 für Privatnutzer, ist SaaS für Businessnutzer Verwandtes Buzz Word: SOA Web 2.0, Enterprise Web 2.0, Mashups , Web as Platform, Rich Internet Applications (RIA), SOA, XML , loosely coupled services, Enterprise Web 2.0, Web services , AJAX, APEX, SOAP, Web-Oriented Architecture (WOA), Enterprise Mashups, Open APIs, Enterprise Wikis

Buzz Words im SaaS Umfeld…

Was Web 2.0 für Privatnutzer, ist SaaS für Businessnutzer

Verwandtes Buzz Word: SOA

SaaS = SOA? Definition SOA ( S ervice O riented A rchitecture): [http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/] Architektur, welche lose integrierte Services verbindet und gleichzeitig die Anforderungen von Geschäftsprozessen und Benutzern erfüllt. [Wikipedia]

Definition SOA ( S ervice O riented A rchitecture):

SaaS – neues Phänomen? These: SaaS gibt es schon lange… Genauer: Geschäftsmodell nicht neu, Technologien und Marktgrösse ändern sich

These: SaaS gibt es schon lange…

Genauer: Geschäftsmodell nicht neu, Technologien und Marktgrösse ändern sich

Google Apps Google App: Excel wechselt die Seiten (vom Client zum Server)

Google App: Excel wechselt die Seiten (vom Client zum Server)

Evolution SaaS – Treiber und Hürden

IT-Sicht: ASP - SaaS ASP SaaS SOA AJAX Apex SOAP Outlook Notes XML Java RMI HTTP SS7 CSS XSL ODBC LDAP HTML

Evolution von SaaS Netzzugangsschicht (Ethernet) Internetschicht (IP) Transportschicht (TCP) Anwendungsschicht (HTTP) Adressierung (DNS, IP) Server side (XML, SOAP) Client side (HTML, AJAX) SaaS ASP Network Computing 1990 2002 2007 1995 Netzwerk-Layer Anwendungs-Layer

Google Apps API

Technische Anforderungen Sicherheit: SLL / 128 Bit Verschlüsselung Performance: Geschwindigkeit / Latenz der Anwendung Migration: Export in andere Systeme über offenes Format Live update der Stammdaten über Schnittstelle Abwärts kompatibel Backup / Wiederherstellung: Widerherstellung auf dem Level Server oder der Anwendung Einbindung vom eigenen Backup-System Schnittstellen: Native 3.Party Schnittstellen (Outlook, Word, Excel, Notes) Eigne Schnittstellen (APEX) Offene Schnittstellen (SOAP, XML, AJAX, JavaScript, SIP)

Sicherheit: SLL / 128 Bit Verschlüsselung

Performance: Geschwindigkeit / Latenz der Anwendung

Migration:

Export in andere Systeme über offenes Format

Live update der Stammdaten über Schnittstelle

Abwärts kompatibel

Backup / Wiederherstellung:

Widerherstellung auf dem Level Server oder der Anwendung

Einbindung vom eigenen Backup-System

Schnittstellen:

Native 3.Party Schnittstellen (Outlook, Word, Excel, Notes)

Eigne Schnittstellen (APEX)

Offene Schnittstellen (SOAP, XML, AJAX, JavaScript, SIP)

Regulatorische Aspekte Banken: Erhöhte Anforderungen an die Datensicherheit Haftung: Wie sicher sind die Daten vor Zugriffen von Dritten NAFTA: Erweiterung des amerikanischen Rechtsraums Compliance: Flexibilität für Anpassung an Verträge und die Regulierung Anforderungen von Sarbanes-Oxley / Audit

Banken: Erhöhte Anforderungen an die Datensicherheit

Haftung: Wie sicher sind die Daten vor Zugriffen von Dritten

NAFTA: Erweiterung des amerikanischen Rechtsraums

Compliance:

Flexibilität für Anpassung an Verträge und die Regulierung

Anforderungen von Sarbanes-Oxley / Audit

Fazit Eigene Anforderungen dokumentieren Detaillierte Evaluation des Anbieters

Eigene Anforderungen dokumentieren

Detaillierte Evaluation des Anbieters

Kommerzielle Aspekte - Preismodelle und Einsprungspotential

Beispiel „Revenue Sharing“ Revenue Sharing: Yahoo und Lizenz-Inhaber Einnahmen Endkunde: 15.99 € Verkauf: 20 – 40 % Hosting: 10 - 20 % Software: 10 - 50 % Brand: 10 – 50 %

Revenue Sharing: Yahoo und Lizenz-Inhaber

Einnahmen

Endkunde: 15.99 €

Verkauf: 20 – 40 %

Hosting: 10 - 20 %

Software: 10 - 50 %

Brand: 10 – 50 %

Beispiel „Nutzung“ Nutzungslizenz: Webtrends Lizenzkosten (pro Jahr) auf Basis „Page Impressions“ (5 mio. Stufen)

Nutzungslizenz: Webtrends

Lizenzkosten (pro Jahr) auf Basis „Page Impressions“ (5 mio. Stufen)

Google Apps Lizenzkosten Lizenzkosten pro Jahr / Benutzer-Account / bis 10 GB: 50 $

Lizenzkosten pro Jahr / Benutzer-Account / bis 10 GB: 50 $

Kommerzielle Modelle Anwendung: B-2-C Produkte Kommerzieller Charakter: Beidseitig Verrechnung: Umsatz wird durch beide Parteien geteilt (neben zusätzlichen Modellen) Verrechnungsmodelle hängen vom Anwendungsfall und Zielmarkt ab Miete auf Basis Nutzung Umsatzteilung („revenue sharing“) Anwendung: B-2-B Produkte Kommerzieller Charakter: Einseitig Verrechnung: pro Zeiteinheit, abhängig von Nutzung (Transaktionen), Durchsatz, verkaufte Einheiten, Funktionalität

Anwendung: B-2-C Produkte

Kommerzieller Charakter: Beidseitig

Verrechnung: Umsatz wird durch beide Parteien geteilt (neben zusätzlichen Modellen)

Anwendung: B-2-B Produkte

Kommerzieller Charakter: Einseitig

Verrechnung: pro Zeiteinheit, abhängig von Nutzung (Transaktionen), Durchsatz, verkaufte Einheiten, Funktionalität

Geschäftsmodelle [Göldi 2007] 82.4 % 26.9 % 25 % 14.8 % 6.5 % 5.5 % 2.8 %

SaaS Business Case Umsatz / Kosten 50 25 1 Anzahl Kunden SaaS Kosten SaaS Umsatz Break Even Projekt- Geschäft Gewinnschwelle Min. Markt- Grösse Gewinn

SaaS erfüllt ein Marktbedürfnis Investitionsrisiko minimieren Kosten entsprechen Planungshorizontes Mehr Nutzung = Mehr Wert Kostentransparenz für nicht Kern-Aktivitäten “ Business Models” follows “Business Drivers” SaaS Anbieter SaaS Nachfrager Tiefe (oder keine) Initialkosten Regelmässige Kosten von Software On-demand Aspekt Vereinfachung des Kostenmodells

Investitionsrisiko minimieren

Kosten entsprechen Planungshorizontes

Mehr Nutzung = Mehr Wert

Kostentransparenz für nicht Kern-Aktivitäten

Tiefe (oder keine) Initialkosten

Regelmässige Kosten von Software

On-demand Aspekt

Vereinfachung des Kostenmodells

Anwendungsfelder

Anwendungsbereiche Anwendungstypen Anzahl Angebote CRM 23 Team collaboration 23 Finance 17 Application Development 15 Calendar 15 ERP 12 Project management 12 HR 11 Content Management 9 Conferencing 8 Business Intelligence 7 Imaging 6 Salesforce management 6 Spreadsheet 6 Wiki 6 Word Processing 6 [Göldi 2007] [n=104, mehrfach Nennung möglich]

Anwendungstypen Anzahl Angebote

CRM 23

Team collaboration 23

Finance 17

Application Development 15

Calendar 15

ERP 12

Project management 12

HR 11

Content Management 9

Conferencing 8

Business Intelligence 7

Imaging 6

Salesforce management 6

Spreadsheet 6

Wiki 6

Word Processing 6

Anwendungsbereiche [Göldi 2007] 73 % 63 % 33 % 30.5 % 9.3 %

Anforderungen an Software Anforderungstiefe / Breite Hebelwirkung für Business Individual- Anforderungen Standard- Anforderungen Infrastruktur ( Fixkosten ) Kern- Kompetenz Individual- Lösung Grosse Firmen Firmen mit elektronischen Geschäftsmodell KMU‘s SaaS

Was macht namics mit SaaS?

Mobile Portal Lösung CMS Mobile Portal Lösung XML

Entscheidungsgrundlage und Fazit

SaaS Vorteile / Nachteile Individuelle Anforderungen Gesamtkostenübersicht (Benutzung, Dateneingabe) Integrationsfähigkeit Datensicherheit / Integrität Geeignet für Firmen mit Kostenbewusstsein und erweiterten Standardanforderungen Vorteile Nachteile Lösungen für erweiterte Standardprobleme Investitionsrisiko Preismodell Infrastruktur-Anforderungen Nutzeranforderungen

Individuelle Anforderungen

Gesamtkostenübersicht (Benutzung, Dateneingabe)

Integrationsfähigkeit

Datensicherheit / Integrität

Lösungen für erweiterte Standardprobleme

Investitionsrisiko

Preismodell

Infrastruktur-Anforderungen

Nutzeranforderungen

Versuch eins Fazit‘s Das Internet wird Realität (verteilte Anwendungen) Jahr 2007 ist ein Schlüsseljahr Für Softwareanbieter und für Dienstleister ist die Evaluation von SaaS-Anwendungen ein MUST Polarisierungsdruck für kleine Anbieter nimmt zu: Spezialisierung vs. Margendruck Geschäftsmodelle werden sich noch weiter diversifizieren und an die Märkte anpassen

Das Internet wird Realität (verteilte Anwendungen)

Jahr 2007 ist ein Schlüsseljahr

Für Softwareanbieter und für Dienstleister ist die Evaluation von SaaS-Anwendungen ein MUST

Polarisierungsdruck für kleine Anbieter nimmt zu: Spezialisierung vs. Margendruck

Geschäftsmodelle werden sich noch weiter diversifizieren und an die Märkte anpassen

Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Datum Name, Funktion Bern, Frankfurt, Hamburg, München, St. Gallen, Zug, Zürich Besuchen Sie uns in der Halle 4/A34 Die Handouts finden Sie auf www.namics.com/knowledge [email_address]

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