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new way of work

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Published on February 8, 2008

Author: gaesteb

Source: authorstream.com

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Slide1:  „New Way of Work“ für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft von BSH Berlin  2010 Projektkonzept „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ 2007 / 2008 für die Bereiche: Logistik, PW Services, IT, Fabrik Schwerpunktzielgruppe: MitarbeiterInnen im Angestelltenverhältnis - Gesamtmitarbeiterzahl ab 01 2007: ca. 800 Personen Hauptziel: Wissensvermittlung bzgl. „Sozialer Kompetenz“ & „Gesund- heitskompetenz“, um den anstehenden betrieblichen Veränderungs- prozeß erfolgreich zu bewältigen Nutzung von Qualifizierungszeit innerhalb der Arbeitszeit Nutzung (Stabilisierung) der bestehenden, strategischen Kommunikations- + Informationswege (z.B. BLS vor SFK) Vorgehen: Konzeption bis Ende 01 2007– Bedarfsanalyse bis Mitte 03 2007 – Maßnahmenumsetzung ab Mitte 03 2007 bereits ab 01 2007 kontinuierlich durchlaufende „Basismaßnahmen“ (z.B. Physiotherapie, Fitnesskurse, Gesundheitspausen Slide2:  Gesellschaftliche & Arbeitswelt - Trends I) „Veralterung“ längere Lebensarbeitszeit, ältere Belegschaften notwendig: Gesundes Altern aktives Vorsorge- und Gesundheitsverhalten fördern „Persönlichkeitsentwicklung im Kontext“ d.h. Wunsch/ Suche nach sozialer Rück- kopplung der individuellen Entwicklung  Aktives Einbinden der älteren MA nötig II) „Bildung“ d.h. „Lebenslanges Lernen“ speziell Wunsch nach „Persönlichkeits - Bildung“ (Wachstum) d.h. „emotional – soziale Bildung“ vs. „funktionaler + Fachbildung“ Mitarbeiter/in der Zukunft sind „Selbst-Manager“+ „Lebens-Gestalter“, die verantwortlich handeln  Betriebliche Bildungsangebote dazu anbieten IV) „Gesundheit / Wellness“ „Slow + Relax“ d.h. Sehnsucht nach Verlangsamung + Stressbewältigung  Burn-out-Prophylaxe nötig „Empowerment“ d.h. Wunsch nach pers. Weiterentwicklung, Selbst- + Entscheidungs- findung Themen: Aufmerksamkeit, Zuneigung, Ängste, Sehnsüchte, Hoffnungen Angebote / Dienstleistungen mit Respekt, Vertrauen, pers. Engagement nötig III) „Flexibilität & Mobilität“ verstärkte innerbetriebliche Umstrukturierungen: Freisetzungen, Umsetzung Zunahme bzw. hoher Anteil „ortsungebundener“ Arbeit Verstärkung der Identifikation und emotionalen Mitarbeiter- Bindung ans UN nötig Schaffung qualitativ hochwertiger psycho-sozialer Kontakte und physischer kollegialer Begegnungen (compagnionship) nötig Slide3:  2. Konzeptpräsentation & Abstimmung im BLS in 01 07 Betriebliches Gesundheits- Management Maßnahmenplan: Konzeption – Bedarfsanalyse - Maßnahmenumsetzung 5. Bedarfsabfrage mittels online-Fragebogen an MitarbeiterInnen aus IT, EW ... in 02 07 Zu I) + III) + IV) „Basismaßnahme “Kurse“ 16.45 – 17.45 Rücken, 18.00 – 19.00 Indoor Cycling Ab KW 3. + ggf. 2. Tag Zu I) + III) + IV) „Basismaßnahme “KG & Personal training“ Mo 12.00 – 15.00, Do 12.00 – 15.00 18.1. – 29.3.07 ff. Zu III) + IV) „Basismaßnahme “Gesundheitspausen“ & „Caring-Rundgänge“ 1. Konzeptentscheidung am 21.12.06 3. Konzeptpräsentation im SFK in 01 07 4. Information an MitarbeiterInnen bzgl. Thema & Ablauf Anfang 02 07 5a. Bedarfsabfrage mittels Gruppen - Interviews für Grukos in 02 07 5b. Bedarfsabfrage mittels Gruppen - Interviews für FBW MA in 02 / 03 07 Zu I) + II) + III) + IV) 8. Kontinuierliche Team - Begleitung & Coachings 05 – 12 07 Zu II) + IV) 7. Gesundheitsseminare z.B. „Erfolgreicher Umgang mit Stress“, „Erfolgreich Führen durch Emotionale Kompetenz“, „Kommunikations- & Teamtraining“, „Aufbausprogramm Mentoren & Paten“ in 05 - 10 07 Zu III) 6. Ergebnispräsentation in „Dialogmarkt Gesundheit“ Mitte 03 07 Zu IV) Etablierung Betrieblicher Gesundheitsberater, Kontakstelle= BÄD Zu II) + III) 9. „Tag der offenen Tür“/ Dialogmarkt „work-life“ Ende 09 07 „Task Force“: Begleitprogarmm für Betreuer-Teams Entspannungsmassagen am Mittag + Gruppen-Supervision am Abend 8. – 17.1.07 Slide4:  Maßnahmenplan: Detailbeschreibung & Kosten • Konzepterstellung + Abstimmung – inkl. • Betrieblicher Gesundheitsberater im Sinne eines „Work-Life-Assistant“, Gabi Joschko – im Rahmen der Maßnahmenumsetzung inkl. + zzgl. 2 Std. pro Woche Orga + Abstimmung - 55,-- euro Std.Satz • zu „Task Force“ : Entspannungsmassagen & Rückzugsmöglichkeit zum „Auftanken“ für MitarbeiterInnen der Betreuer-Teams tgl. zw. 12 – 15 Uhr sowie abendliche Gruppen-Supervision zur Problembesprechung + „Reinigung“ tgl. z.B. 18 – 19 uhr vom Mo – Fr 8. – 12.1. und 15. – 17.1.07 – Std.Satz Massage 40,-- euro, Std.Satz Supervision 80,-- euro • zu 2. Konzeptpräsentation & Abstimmung im BLS in 01 07 - inkl. • zu 3. Konzeptpräsentation im SFK in 01 07 - inkl. • zu 4. Information an MitarbeiterInnen bzgl. Thema & Ablauf Anfang 02 07 z.B. über „Sonder- Waschbär“, Plakate, Handzettel, KEINE email ! – Top Team • zu 5. Bedarfsabfrage mittels online-Fragebogen an MitarbeiterInnen aus IT, EW ... in 02 07, n.M. Versendung + Rücklauf direkt an GEKO, Auswertung, Ergebnisaufbereitung + -präsentation, Konzeptanpassung – Preis entsprechend Detailkonzeption • zu 5a. Bedarfsabfrage mittels halbstrukturierter Gruppen - Interviews für (ausgewählte) Grukos in 02 07 – Preis entsprechend Detailkonzeption • zu 5b. Bedarfsabfrage mittels Gruppen - Interviews für (ausgewählte) FBW MA/ Bereiche/ Schichten in 02 / 03 07 – Preis entsprechend Detailkonzeption • zu 6. Ergebnispräsentation in „Dialogmarkt Gesundheit“ , 2 Tage Mitte 03 07 mit Aktionen, Dialog, Gesundheitsmessungen (BÄD) , Kursschnupperstd, bzw. Kusrbildern, Tombola, ggf. auch für Familien + Freunde öffnen, in Koop mit SBK – Top Team • zu 7. Gesundheitsseminare z.B. auf individueller Ebene: „Erfolgreicher Umgang mit Stress“, 1 Tag für max. 15 TN - 940,-- euro auf Führungsrollenebene: ,„Erfolgreich Führen durch Emotionale Kompetenz“, 2 Tage für max. 12 TN im Team-Teaching – 1400,-- euro auf Gruppenebene: „Kommunikations- & Teamtraining“ 2x ½ Tag für max 15 TN – je ½ Tag 500,-- euro Auf mehreren Ebenen: „Aufbauprogramm Mentoren & Paten“, Einführungs-Workshop ½ Tag für max. 15 TN, Schulungs-Workshop ½ Tag für max. 15 TN, Stabilisierung-Workshop ½ Tag für max. 15 TN – je ½ Tag 600,-- euro Slide5:  Maßnahmenplan: Detailbeschreibung & Kosten • zu 8. Kontinuierliche Team- Begleitung & Coachings 05 – 12 07 – Std.Satz 80,-- euro • zu 9. „Tag der offenen Tür“ / Dialogmarkt „Work-Life“ z.B. Interkulturelle Stände mit Essen, Filmen, Musik/ Bands der weltweiten BSH - Standorte - Familie/ LebenspartnerIn über Arbeit vor Ort informieren mit Führungen, Produktpräsentationen (= Kunden - Feedback einholen) - Jahresabschluß-Ball mit vorherigem gemeinsamen Tanzkurs 1 Tag Ende 09 07 – Top Team • „Basismaßnahme “KG & Personal training“, 2x pro Woche je 3 Std - Std. Satz 40,-- euro • „Basismaßnahme “Kurse“: z.B. mittags: Business -Yoga, Qigong, Progressive Muskelrelaxation, Entspannungs + Augentraining z.B. abends: Rücken- + Herz-Kreislauftraining mit Step-Aerobic, Indoor Cycling, Body-Pump (Hantel anzuschaffen), 2x pro Woche je 2 Kurse für max 10 TN – Std. Satz 55,-- euro • „Basismaßnahme “Gesundheitspausen“, & „Caring-Rundgänge“: Entspannungspausen im „Bürobereich“ inkl. AP-Beratung (bei Bedarf) je 30 min für max 15 TN sowie „Caring-Rundgänge“ im Fertigungsbereich mit Beratung, KG-Orga, Präsenz, 01 – 12 07 – Std.Satz 55,-- euro Slide6:  Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Weitere Ideen & Themen ….  Frauenförderung Diversity management: individuelle Gesundheits-Trainingsprogramme für krankheitsauffällige MitarbeiterInnen Personal training z.B. mittags „Shiatsu-Kurzbehandlungen / Massagen (Abteilungskontingent) z.B. abends Shiatsu-Regenerations-Behandlungen „BÄD-Direkt-Service“ z.B. mit Impfungen,/ Status Check, Blutdruck, Augen-Screenng (SBK ?), Monatsthema „Gesundheit“ direkt in den Abteilungen Regenerations-Raum für „Power-napping bzw. Rotlichtbestrahlung  „Reise – Caring“ zur Vorbereitung auf Auslandreisen, - aufendhalte z.b. in Kooperation mit Partner im Zielland; (speziell für New Bern z.B. mit Vorbereitung am Heimatstandort (Kultur, Wohnen etc), Empfang vor Ort, Begleitung für Familien/Angehörige bei Job, Kindergarten, Schule etc interaktive und direkte Kommunikation über edv-gestütztes „KOMM-TOOL“ standort-zentrales und „zusammengefügtes“ Betriebliches Gesundheitszentrum mit attraktivem Kurs-, Behandlungs-, Beratungsräumen (BÄD + SI + SOB + Top Team + top gesund…)

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