Microsoft Academic Program und EinfÃhrung NET

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Information about Microsoft Academic Program und EinfÃhrung NET
Entertainment

Published on February 21, 2008

Author: Sigismondo

Source: authorstream.com

Herzlich Willkommen:  Herzlich Willkommen 1. Microsoft Academic Program 2. Einführung .NET PAUSE 3. SharePoint Portal Server 2003 Feedback Markus Kobe Microsoft Senior Student Partner i-makobe@microsoft.com Daniel Wessels Microsoft Student Partner daniel.wessels@studentprogram.de Microsoft Academic Program:  Microsoft Academic Program Microsoft-Software for FREE, Fördermaßnahmen und Dienstleistungen Organisatorisches:  Organisatorisches Microsoft Academic Program Talents-Track ImagineCup theSpoke Student Program Praktikum / Werksstudent Diplomarbeitenkooperation STC Mentors-Track Tools-Track MSDN-AA MBS-AA Was ist das Microsoft Academic Program?:  Was ist das Microsoft Academic Program? Weltweites akademisches Förderprogramm für Lehrende und Lernende Seit 1999 in Deutschland Frühzeitiger Zugang zu Microsoft Technologien Technische Unterstützung bei der Benutzung und Integration von Microsoft Technologien Kostenloser oder stark vergünstigter Eintritt zu Microsoft Veranstaltungen und Konferenzen Praxisbezug www.msacademic.de Imagine Cup 2005:  Imagine Cup 2005 Weltweit ausgeschriebener Programmierwettbewerb mit 9 Kategorien www.imaginecup.info Mit dem Imagine Cup möchte Microsoft weltweit Studierenden die Chance geben, Ihre innovativen Lösungen und Ihre Kreativität und Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen theSpoke:  theSpoke Online-Community www.thespoke.de Diskussionsbereiche (Hubs) ~ Foren eigene Inhalte veröffentlichen und diskutieren. Themenbereiche Technik Lifestyle, Sport, Musik, Film, Kultur… etc. theSpoke Premium Programmiersoftware wie Visual Studio .NET und Microsoft Office coole Angebote von Partnern exklusive Preisermäßigungen auf Developer-Tools und Schulungen von Microsoft Student Program:  Student Program Spezielles Förderprogramm für Studierende Exklusive Vorteile Direkter Kontakt zur Microsoft Deutschland GmbH Zugang zu Microsoft-internen Informationen Einladungen zu Konferenzen / Meetings Spezielle Trainings und Zertifizierungen (MCP) Offizielle qualifizierte Teilnahmebestätigung Student Program:  Student Program Microsoft Student Partner Keine vertragliche Bindung mit Microsoft aktive Teilnahme Regelmäßige Fördermaßnahmen Student of the Year-Award Mögliche Tätigkeiten Präsentation neuer Microsoft Technologien (z.B. Gastvorträge) Kontaktperson für Studenten und Mitarbeiter der Fakultät Organisation von Events Student Program:  Student Program Jetzt Bewerben www.studentprogram.de Diplomarbeitenkooperation:  Diplomarbeitenkooperation Nichtbezahlte Diplomarbeiten Betreuer bei Microsoft und an der Hochschule Freie Arbeitsmittel Rechte bleiben bei euch!!! Diplomarbeiten in Kooperation mit Microsoft Praktikum/Werksstudent:  Praktikum/Werksstudent Praktikum Einstieg nach Absprache drei Monate (Verlängerung ist möglich ) Praktikumsvergütung Wohngeldzuschuss München, Bad Homburg, Böblingen, Walldorf Werkstudent Jobbörse www.microsoft.com/germany/careers/jobs Aufgaben und Voraussetzungen sind je nach Unternehmensbereich unterschiedlich Regelmäßige Angebote Karriere bei Microsoft Praktikum/Werksstudent Student Technology Conference 2005:  Student Technology Conference 2005 18.-19. Mai im Kongress Palais Kassel Kostenlose Hotelübernachtung Technische Vorträge Workshops Imagine Cup Finale Praktika- und Diplomarbeitenbörse Attraktives Rahmenprogramm Bewerbung: http://www.event-team.com/events/stc2005/Index.asp Student Technology Conference Student Technology Conference 2004:  Student Technology Conference 2004 STC 2004 Landschaftspark Duisburg Student Technology Conference Mentors Track:  Mentors Track Zugriff nur für Lehrende!!! Vorlesungsmaterialien Forschungsvorhaben Forschungsgelder Gastvorlesungen Konferenzen Kontakt Hochschule / Wirtschaft Tools Track:  Tools Track MSDN Academic Alliance www.msdnaa.de Fokus: Softwareentwicklung & Systeminfrastruktur MBS Academic Alliance www.mbsaa.de Fokus: Betriebswirtschaftliche Prozesse Vorerst nur für die Institute MSDN Abonnement speziell für den Einsatz in Hochschulen Lizenzen bleiben unbegrenzt gültig, auch nach Abschluss des Studiums msdn@informatik.uni-bremen.de Fragen?:  Fragen? Microsoft Academic Program:  Microsoft Academic Program Einführung Ziele:  Ziele Verständnis der Begriffe rund um .NET „Landkarte“ von .NET Grundkenntnisse in C# incl. ASP.NET Was ist .NET ?:  ist die Antwort ! Was ist .NET ? Was ist .NET ?:  Was ist .NET ? Technologie Produkt Architektur Plattform Strategie Warum .NET ?:  Warum .NET ? Ein Blick auf Gestern Vorwiegend isolierte Desktoprechner Rich Clients Nur vereinzelt lokale Netze Ein Blick auf Heute und Morgen: Neue Formfaktoren bei Geräten (Handy,PDA,…) Steigender Grad der Vernetzung (Internet, Intranet,…) Neue Anforderungen (Dienstleistungskomponenten, heterogene Hardware,…) HTML-basierte Applikationen, deren Code auf Webservern läuft. -> Outsourcing von Funktionalität Probleme heute:  Probleme heute Applikationen integrieren Sprachen haben unterschiedliche Typsysteme Dienst-/Plattformintegration Keine Standards für die Interoperabilität Deployment komponentenbasierter Anwendungen Es droht die DLL-Hölle Das Web-Programmierungsparadigma Zustandslose HTML-Seiten/Apps sind schwer zu entwickeln APIs Plattformabhängigkeit Was muss .NET bieten?:  Was muss .NET bieten? Software als Dienstleistungskomponente Offene Standards als Grundlage Interoperabilität mit anderen Plattformen .NET setzt Maßstäbe, wie heute und in Zukunft Software entwickelt werden sollte Design-Ziele: .NET:  Design-Ziele: .NET Absolut einfach !!! Objektorientiert bis ins Mark Klassen und Vererbung komplett unterstützt Einfache Integration Einfacher Umgang mit WebServices Abstraktion von der Hardware Ausführungsmodell:  Ausführungsmodell Common Language Runtime (CLR) .NET Anwendungen bestehen aus Assemblies Assembly = Komponente Ein Assembly ist ein Container für Module Sämtliche Sicherheits- und Versionsüberprüfungen durch die CLR erfolgen auf der Basis von Assemblies !!! Sobald ein Modul kompiliert ist, gehört es zu einem Assembly (MS)IL:  (MS)IL Compiler erzeugen keinen native Code sondern eine prozessorunabhängige Zwischensprache Microsoft Intermediate Language Maschienenunabhängiger Code wird nie von einem Interpreter verarbeitet Wird erst später übersetzt und ausgeführt komplexe Datentypen und Objekte sind fester Bestandteil „Managed Code“ IL-Code wird vor der Ausführung immer (!) durch Compiler in echten Maschinencode übersetzt Managed Code Code der unter Aufsicht der Common Language Runtime (CLR) ausgeführt wird Ausführungsmodell:  Ausführungsmodell Common Language Runtime (CLR) JIT und CLR:  JIT und CLR Just in Time Compiler Endgültige Übersetzung in Maschinencode Optimiert für Zielmaschine Übersetzt zur Laufzeit Übersetzt nur das was benötigt wird Standard: pro Start Neuübersetzung Common Language Runtime Runtime führt Sicherheitsüberprüfungen aus Runtime übernimmt Speicherverwaltung und Fehlerbehandlung Runtime führt Versionsprüfungen durch Runtime übernimmt das Laden von Komponenten Ausführung und Überwachung des Managed Code Prüfung auf Typkorrektheit Ausführungsmodell:  Ausführungsmodell Just in Time (JIT) Compiler IL-Code IL-Code IL-Code Compiler Compiler Compiler Managed Code Managed Code Managed Code Common Language Runtime (CLR) VB VC++ C# Unmanaged Code:  Unmanaged Code Althergebrachte Weise Code unterliegt nicht der Aufsicht der CLR Plattformabhängig Ohne .NET Framework Implikation:  Implikation Sprachen werden gleichwertig, da alle Compiler MSIL-Code erzeugen „eine C# Klasse kann von einer VB.NET Klasse abgeleitet sein“ einheitliche Fehlerbehandlung Compilerbau wird einfacher kein Typsystem Sprachen sind per„Definition“ interoperabel Erhöhte Sicherheit .NET für Entwickler:  .NET für Entwickler .NET für Entwickler:  .NET für Entwickler Die Qual der (Sprach-)Wahl:  Die Qual der (Sprach-)Wahl IL Assembler (ILASM) Die meisten Freiheiten, aber sehr kryptisch C++ kann managed und unmanaged Code mischen systemnahe Programmierung VB.NET: .NET für VB6-Entwickler Vollständige Objektorientierung, Web für VB C# Ist syntaktisch nah an C++ und leicht für alle OO-Programmierer COBOL.NET, Delphi.NET, Eiffel#, J#, … .assembly HelloWorld {} .method static void Main() cil managed { .entrypoint .maxstack 1 ldstr "Hello World" call void [mscorlib]System.Console::WriteLine(string) ret } using System; namespace HelloWorld{ class Class1{ [STAThread] static void Main(string[] args){ Console.WriteLine("Hello World!"); } } } IL Code selbst ist natürlich Binärcode ildasm.exe (IL-Disassembler) -> Textdarstellung Common Language Specification:  Common Language Specification Definiert einheitliches Vererbungs- und Datentypsystem: Common Type System (CTS) Sprachen werden gleichwertig Alles ist von der Klasse Object abgeleitet Typprüfung zur Laufzeit .NET Klassenbibliothek:  .NET Klassenbibliothek .NET Framework Namespaces:  .NET Framework Namespaces .NET Framework Namespaces:  .NET Framework Namespaces InteropServices Remoting Serialization Description Discovery Protocols HtmlControls WebControls Windows.Forms:  Windows.Forms Framework für Windows Applikationen Automatisches Layout Einfacher Zugriff auf die Win32-API Leichtgewichtig: “Hello World” ~ 3.5K Windows Forms enthält::  Windows Forms enthält: System.Windows.Forms enthält: Application-Klasse Controls-Klassen (Button, Editbox,...) Klassen für Standarddialoge (Open,...) Klassen für Menüs Klassen für Images Klassen für das Drucken Klassen für Statuszeile und Toolbar Klassen für das Clipboard u.v.m. .NET Framework Namespaces:  .NET Framework Namespaces InteropServices Remoting Serialization Description Discovery Protocols HtmlControls WebControls System.Data:  System.Data Framework für Datenzugriff ADO.NET und XML Verarbeitet alle Arten von Daten Leistungsfähiger Daten-Cache im Haupt-speicher XML-Unterstützung: XPath und Schema .NET Framework Namespaces:  .NET Framework Namespaces InteropServices Remoting Serialization Description Discovery Protocols HtmlControls WebControls System.Web:  System.Web Framework für Web-Applikationen ASP.NET Trennung zwischen Form und Code Ereignisorientiert Viel bessere Performance als ASP Veränderungen am Server Web Services: Mehr als Browsen:  Veränderungen am Server Web Services: Mehr als Browsen HTML HTML Screen Scaping Web Services:  Web Services Dienste die mittels Internetstandards (z.B. XML, HTTP) gefunden und verwendet werden können Plattform und Programmiersprachen unabhängig SOAP Simple Object Access Protocol Spezifikation für den Transport von XML-Nachrichten über HTTP Einen Webservice zu nutzen, bedeutet eine Instanz einer Klasse zu erzeugen und deren Methoden aufzurufen. Web Services:  Web Services XML / SOAP XML / SOAP WSDL und UDDI:  WSDL und UDDI WSDL – WebService Description Language Interface-Beschreibungssprache für WebServices UDDI -Universal Description, Discovery and Integration Zentrales Verzeichnis von Webservices www.uddi.org ~170 Unternehmen (u.a. auch IBM, SUN…) WebService finden -> UDDI Nutzung vorbereiten -> WSDL Webservice aufrufen -> SOAP Common Language Runtime:  Common Language Runtime Installation und Verteilung:  Installation und Verteilung Private und globale Assemblies Container für Module (DLL- oder EXE-Datei) Private Assemblies Keine Registrierung notwendig Einfach die Applikationskomponenten kopieren Der Code ist vollständig selbst beschreibend Nebenwirkungsfreie Installation Globale Assemblies Werden in zentralem Verzeichnis abgelegt Werden mit Versionsnummer versehen Werden nicht überschrieben Wartung und Ausführung:  Wartung und Ausführung Keine Registrierung notwendig Einfach die Applikationskomponenten kopieren Der Code ist vollständig selbstbeschreibend Nebenwirkungsfreie Installation (Zero-impact install) ‘Side-by-Side’ Ausführung Verschiedene Versionen derselben Komponente können sogar in einem Prozess kooexistieren EXE vs. DLL EXE hat konkreten Startpunk (Main-Methode) DLLs beötigen eine EXE als Host Fazit .NET:  Fazit .NET Ist Microsofts Plattform für verteilte Softwarearchitekturen durch XML Web Services Macht offene Standards (XML, SOAP,...) zum Kernbestandteil Ermöglicht die plattformübergreifende Integration von Diensten und Daten Verbessert und vereinfacht die „klassische“ Softwareentwicklung Macht den Entwickler sprachen- und plattformunabhängig Ausblick: .NET 2.0:  Ausblick: .NET 2.0 .NET Framework 2.0, .NET Compact Framework 2.0 C# 2.0: partial types, nullable types,… ASP.NET 2.0: 70% weniger Code (STC 2005) ADO.NET 2.0 Visual Studio 2005, SQL Server 2005,… Voraussetzungen:  Voraussetzungen .NET-Entwicklungsumgebung .NET Framework SDK 1.1 http://www.microsoft.de/downloadsRessourcen für die Entwicklung  .NET Framework SDK Ver. 1.1 Visual Studio 2003 (MSDN-AA) IIS (für ASP.NET) SQL-Server / Desktop Engine (für ADO.NET) http://www.microsoft.de/downloadsServeranwendungenMSDE 2000 Version A C#:  C# Fragen?:  Fragen? Microsoft Academic Program:  Microsoft Academic Program SharePoint Portal Server 2003 Feedback:  Feedback Feedbackbogen (3 Seiten) Mehr Informationen?:  Mehr Informationen? www.studentprogram.de/bremen www.thespoke.de Student Technology Conference 2005:  Student Technology Conference 2005 Student Technology Conference Student Technology Conference 2005:  Student Technology Conference 2005 Student Technology Conference

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