Kostenbetrachtung

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Published on June 18, 2007

Author: Nickel

Source: authorstream.com

Entscheidungsorientierte Kostenbetrachtung für den Ressourcenbezug:  Entscheidungsorientierte Kostenbetrachtung für den Ressourcenbezug Erste Ergebnisse zur Problematik interner Kostenverrechnung Rainer B. Fladung Agenda:  Agenda Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Entscheidungsorientierte Alternativkosten-rechnung Ansätze interner Kostenverrechnung Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Ziele der Kalkulation: Systematisierung und Ermittlung kalkulatorischer Zugriffskosten Im Zentrum der Betrachtung: Lizenzvereinbarungen auf Basis der Zuschlagskalkulation (print + online) Typisch für konsortiale Bezugsmodelle Ermittlung und Evaluierung von Einsparpotenzialen durch Tarifmischung (Lizenz und PPV) Alternativkostenrechnung Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Charakteristika des Aufschlagmodells: Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Basiskosten und Lizenzkosten bilden die Grundlage für die elektronische Nutzungsmöglichkeit Basiskosten als Gemeinkosten für: Erwerbung eines gedruckten Exemplars Erwerbung der Option zum Zukauf einer Lizenz Lizenzkosten sind Einzelkosten in Bezug auf das jeweilige Zeitschriftenpaket, aber Gemeinkosten bezüglich des jeweiligen Zugriffs Suche nach geeigneten Schlüsseln zur Kostenumlage Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Zwei mögliche Schlüssel (aus vielen): Einfache Umlage Erweiterte Umlage Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Anwendung der Umlageverfahren auf zwei Beispiele: Vertrag HeBIS mit Academic Press für 2001 Vertrag HeBIS mit Elsevier für 2001 Zentrale Frage: Wie sieht die Kostenstruktur innerhalb der Titelpakete aus? Welche Titel waren kalkulatorisch sehr teuer? Lohnt sich überhaupt eine Alternativkostenrechnung? Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Kalkulatorische Kosten nach einfacher Umlage (Elsevier/HeBIS): Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Kalkulatorische Kosten nach erweiterter Umlage (Elsevier/HeBIS): Kostenkalkulation für das Jahr 2001:  Kostenkalkulation für das Jahr 2001 Kalkulatorische Zugriffkosten bei Elsevier: bis zu 2500 €/Zugriff in der Spitze (nach einfacher Umlage) über 9.000 €/Zugriff (nach erweiterter Umlage) ca. 100 Titel mit rechnerischen Zugriffskosten von über 800 €/Zugriff  Kostenkalkulation alternativer Bezugsformen erscheint vor diesem Hintergrund sinnvoll! Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Bisher: Kostensystematisierung a posteriori Jetzt: Kostenkalkulation a priori Annahmen (auszugsweise): Es existieren zwei Bezugsmechanismen: Lizenz Pay-Per-View (PPV) Bei jedem Titel kann der Tarif frei gewählt werden. Eine gegebene Situation wird unterstellt hinsichtlich: der gehaltenen Printabonnements, der Nutzungsintensität jedes Titels. Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung LP-Ansätze zur Ermittlung der kostenminimalen Tarifmischung (1): Ohne Optimierung der Titel, die nicht gehalten werden: Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung LP-Ansätze zur Ermittlung der kostenminimalen Tarifmischung (2): Mit Optimierung der Titel, die nicht gehalten werden: Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Für die Untersuchung relevante Variationsfaktoren: PPV-Kostensatz 20 €/Zugriff bis 50 €/Zugriff Schrittweite: 1 € Wachstumsfaktoren 0 bis 2 0 für 0% Wachstum (gleiche Nutzung wie im Basisjahr) Schrittweite: 0,1 Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Kalkulierte Beispiele mit Basisjahr 2001: Academic Press für das HeBIS Konsortium Elsevier für HeBIS Konsortium Springer für FAK (wird im Rahmen des Vortrags nicht behandelt) Exemplarisch einige Ergebnisse für das Titelpaket von Elsevier (HeBIS Konsortium) Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Minimale Bezugskosten und Einsparpotenziale bei verschiedenen PPV-Kostensätzen (Elsevier/HeBIS): Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Titelstruktur hinsichtlich der optimalen Tarifwahl bei verschiedenen PPV-Kostensätzen (Elsevier/HeBIS): Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Minimale Bezugskosten und Einsparpotenziale bei verschiedenen Wachstumsraten (Elsevier/HeBIS): Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Titelstruktur hinsichtlich der optimalen Tarifwahl bei verschiedenen PPV-Kostensätzen (Elsevier/HeBIS): Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Einsparpotenziale bei systematischer Variation beider Faktoren (Elsevier/HeBIS): Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Zusammenfassung der Ergebnisse: Einsparungen möglich Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung:  Entscheidungsorientierte Alternativkostenrechnung Für weitere Informationen zum Thema: http://www.ePublications.de Dugall, Berndt; Fladung, Rainer B.: Entscheidungsorientierte Kostenbetrachtung für den Bezug elektronischer Zeitschriften im konsortialen Rahmen anhand ausgewählter Beispiele, in: ABI-Technik 22 (2002), S. 316-338. Ansätze interner Kostenverrechnung:  Ansätze interner Kostenverrechnung Bisherige Fragestellung: Können Tarifmischung zu Einsparungen führen? Ist PPV wirklich ein Mittel, um die Kosten zu senken? In welchem Rahmen würden sich die Einsparungen bewegen? Was passiert, wenn sich die Zugriffe oder die PPV-Kostensätze verändern? Diese Fragestellungen beziehen sich auf das Verhältnis zwischen Konsortium und Verlag/Informationsanbieter. Ansätze interner Kostenverrechnung:  Ansätze interner Kostenverrechnung Neue Fragestellungen: Wie können die Kosten für den Informationsbezug innerhalb des Konsortiums verrechnet werden? Welcher Teilnehmer sollte welche Kosten tragen? Welche Anreizprobleme entstehen bei einer nutzungsabhängigen Kostenverrechnung? Profitieren kleine Teilnehmer wirklich von einer Teilnahme an Konsortien? Diese Fragestellungen beziehen sich auf das Verhältnis zwischen mehreren Konsorten. Ansätze interner Kostenverrechnung:  Ansätze interner Kostenverrechnung Gesucht: Verrechnungsmethoden für Angebote auf Basis von Aufschlagskalkulationen (Basis Print) Abrechnung über potenzielle Nutzer (FTE) Verschiedene denkbaren Modelle: Kostenanteile auf Grundlage der realen Nutzung Verteilung der Rabatte auf Konsorten (FTE) Ansätze interner Kostenverrechnung:  Ansätze interner Kostenverrechnung Verrechnungsmodelle für Aufschlagskalkulationen: Kostenverrechnung nach Nutzung: Idee: Ermittlung durchschnittlicher Nutzungskosten Umlage auf Basis der am Standort stattgefundenen Nutzung Kostenverrechnung nach Nutzung auf Titelebene: Idee: Ermittlung durchschnittlicher Nutzungskosten für jedes Journal Umlage auf Basis der am Standort stattgefundenen Nutzung Ansätze interner Kostenverrechnung:  Ansätze interner Kostenverrechnung Verrechnungsmodelle für Kalkulationen auf Basis von FTE: Gleichmäßige Verteilung der Rabattsumme: Idee: Rabattsumme gleichmäßig auf Konsorten umlegen Verteilung auf Grundlage realer Nutzung: Idee: Ermittlung der relativen Nutzung Umlage der Lizenzpauschalen gemäß der relativen Nutzung Danke für Ihre Aufmerksamkeit:  Danke für Ihre Aufmerksamkeit Weitere Informationen und Forschungsberichte unter: http://www.ePublications.de

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