Kommunikation lernprozesse ansätze_lehren_lernen_doreen_ullrich_organisationsentwicklung

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Published on December 14, 2013

Author: deeullrich

Source: slideshare.net

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Ansätze des Lehrens und Lernens. Kurz und bündig. Eine Zusammenfassung für Newcomer:)))

Lernern wird sachlich strukturiertes Wissen als System angeboten. Instruktionspläne dienen geeignete Lehrmethoden auszuwählen. Berücksichtigt sollte werden: Institutionelle, finanzielle, technische Möglichkeiten, Lernziele, Eigenschaften, Lerngegenstand, indiv. Charkt. d. Lehrenden und Lerner, Gruppenmerkmale. 7. AS nach Issing: Wie ist der Weiterbildungsbedarf? Analyse ZG, Lernziele, Planung der Lehr und Lernmethoden u. Medien, Lernmaterial, Evalution Die Vier Gestaltungsgrundsätze probl.orient. Lernens: 1. Authentizität und Anwendungsbezug 2. Multiple Kontexte und Perspektiven 3. Soziale Lernarrangements 4. Instruktionale Anleitung und Unterstützung Instructional Design Ansatz Problemorientiertes Lernen www.doreenullrich.com Kommunikationskultur Lernprozesse meistern Anleitung und Unterstützung der Lerner bei Problemen. Prozessmodell der Lernmethode: Modeling, Coaching, Scaffolding, Fading Eigenaktivität des Lernenden wird gefördert. Cognition in Practice Cognitive Apprenticeship Verankerung von Wissenskonzepten und Fertigkeiten in konkreten Problemlösungskontexten, Einsatz multimedialer Lernarrangements, in narrative Anker", weckt Lerninteresse und fördert die Motivation...Überwindung von "trägem Wissen" Aktivität findet im situierten Kontext und in einer bestimmten Kultur statt, situierte soziale Praxis, Menschen in einer "community of practice" erwerben ihr Wissen sozial, 3 Punkte: 1 Natur des Wissens, 2 communities of practice 3. Transfer Neue Ansätze zum Lehren und Lernen Instruktionsmodelle zum situierten Lernen Anchored Instruktion Unter konstruktivistischer Sicht ist die Situiertheit im Focus. Wissen kann in unterschiedlichen Perspektiven der Lernumgebungen erworben werden, für "erfahrende Lerner, stabiler Wissenstransfer, bei komlexem und unstrukturiertem Wissenserwerb, durch kognitive Flexibilität erhöhte Anwendbarkeit, gut für computergestützes Lernen (Mindmaps) Cognitive Flexibility Focus auf Situation und Kontext beim Lernen. Der Lerner konstruiert aktiv und selbstgesteuert Wissen. Lernen ist ein: aktiver, konstruktiver, emotionaler, selbstgesteuerter, sozialer, situativer Prozess Instruktionsansätze zum situierten Lernen Barbara Rogoff: Ansatz kognitiver Anthropologie, kognitive Entwicklung untrennbar mit sozialem Millieu verbunden, Lerner bekommt Hilfestellung im Lernprozess, kompetente Partner strukturieren die Problemstellung, Teilnahme an der Kommunikation ist wichtig, um integrative Lernprozesse zu ermöglichen Guided Participation James Greeno: Wissen ist das Ergebnis von Beziehungen sozialer und physikalischer Natur, Lernen ist die Verbesserung der Fähigkeit, mit Gegenständen oder Menschen umzugehen, Lehrende als Partner in sozialer Interaktion mit Lernenden Situated Cognition as Perceiving Affordances Lauren Resnick: soziale Interaktion ist wesentlicher Bestandteil, Grundlage ist wie Menschen ihr Wissen miteinander teilen, Vermittlung auf Inhaltsebene zugeschnitten, soziale Interaktion soll Verbindung zw. Theorie und Praxis herstellen, Lerner sollen in die Lage kommen, auch in anderen Kontexten anwendbares Wissen zu erwerben Situated Cognition as Socially Shared Cognition Neue Ansätze zum Lehren und Lernen.mmap - 09.02.2013 - Mindjet

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