it sicherheit

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Entertainment

Published on October 12, 2007

Author: Gabir

Source: authorstream.com

IT could be safe ...:  IT could be safe ... ... oder? Liebe Eltern,:  Liebe Eltern, in dieser Präsentation haben wir einige Aspekte rund um die Sicherheit eines Computers (hoffentlich verständlich) erklärt. unsere Helden, die Geschwister Paula und Paul, werden Sie durch die verwirrende Welt von Spam, Phishing, Cookies und und und führen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und uns einen funktionsfähigen Rechner zu Hause ;-) Ihr DIFF-Kurs 9 Informatik / Gesellschaftslehre. Inhalt:  Inhalt Bitte wählen Sie am linken Rand: E-Mailing Chatten Datenspuren Viren, Würmer, Trojaner Phishing und Sniffer Passwörter ebay.de Oder gehen Sie die Präsentation per Mausklick Schritt für Schritt durch Hallo! Ich bin Paula und - in aller Bescheidenheit - etwas vorsichtiger und überlegter an meinem Computer als mein Bruder Paul. So nebenbei: Ich würde ihn nie an meinen Rechner lassen. e-mail:  e-mail E-Mail //ˈiːmɛɪ̯l/ (v. engl. electronic mail, „elektronische Post“) ist ein Dienst in Computernetzwerken (vor allem im Internet), der es erlaubt, elektronische Nachrichten zwischen einem Sender und einem oder mehreren Empfängern auszutauschen. E-Mail ist neben dem World Wide Web der derzeit am häufigsten genutzte Dienst des Internets. Der meiste E-Mail-Verkehr ist allerdings momentan auf Spam zurückzuführen. In dieser Bedeutung wird das Synonym E-Post verwendet. Quelle: Wikipedia-Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/E-mail Hallo! Ich bin Paul! Ich muss alles ausprobieren am Computer. Ist doch eine tolle Kiste, oder? So nebenbei: Paula nervt fürchterlich mit ihrer Paranoia. Spam: Dosenfleisch per E-Mail:  Spam: Dosenfleisch per E-Mail „Spam“ - der Name stammt eigentlich von einem Dosenfleisch (Spiced Porc and Ham) der Firma Hormel Foods IM EDV-Jargon steht es für Send Phenomenal Amounts of Mail Spams sind massenhaft versandte E-Mails mit kommerziellen Inhalt oder auch Viren Seriöse Firmen verzichten meist auf Spam Sogenannte Harvester (englisch=Ernter) „sammeln“ auf bestimmten Seiten E-Mail-Adressen, diese werden in einer Datenbank des Spammers gespeichert Du, Paula, was kann ich nur gegen diese Spams tun? Wie kommst Du denn an das ganze Zeug? Hast Du wieder überall Deine E-Mail-Adresse eingetragen? E-mail: Auf den Anhang kommt es an:  E-mail: Auf den Anhang kommt es an Reine Text-Nachrichten per E-Mail sind ungefährlich und können keinen Schaden am Computer anrichten. Gefährlicher wird es bei den Dateianhängen, die oft harmlos aussehen (als Bild z.B.) Ganz gefährlich sind E-Mail-Programme, die Anhänge automatisch öffnen. Deshalb: NIEMALS fremde, unbekannte, komische, seltsame, verlockende Anhänge in E-Mails öffnen. Lieber einmal mehr beim Absender nachfragen, denn auch die Absender-Adresse kann gefälscht sein. Na toll, da kann ich bald gar keine E-Mail mehr öffnen. Und meine Kumpels schicken mir laufend so witzige Sachen aus dem Internet. Naja, du solltest eben ein bißchen vorsichtig sein und nicht so leichtgläubig. Aber das fällt dir offensichtlich schwer. Spam-Schutz:  DAS sollte mein Bruder mal ausprobieren! Es ist in einer Test-Version kostenlos. Spam-Schutz Was tun gegen Spam? sorgfältig mit der Weitergabe der E-Mail-Adresse sein besser noch: Zwei E-Mail-Adressen verwenden, eine öffentliche und eine private keine E-Mail-Adresse auf Internet-Seiten veröffentlichen (oder „tarnen“, z.B. durch ein fehlendes @-Zeichen) Spam-Filter benutzen, wie das kostenlose „Super-Spam-Killer“ (s. Bild) TIPP Misstrauen Sie grundsätzlich den Verlockungen in E-Mails, öffnen Sie niemals Anhänge von Fremden Download: www.superspamkiller.de E-Mail anonym:  E-Mail anonym E-Mails sind leider nicht gegen unerwünschte Mit-Leser gesichert. D.h. theoretisch können die Datenpakete von Hackern (und vielleicht der Polizei) gelesen werden, ohne dass Sie es merken! Wer wirklich sicher gehen will, sollte eine Verschlüsselungs-Software für seine E-Mails verwenden, z.B. PGP. Wie diese funktioniert, steht hier: http://www.helmbold.de/pgp/ TIPP Wirklich wichtige Daten nie unverschlüsselt im Netz der Netze treiben lassen. Ist mir zu kompliziert. Kann doch eh jeder wissen, was ich meinen Kumpels schreibe! Chatten:  Chatten „Chat /ʧæt/ (von engl. to chat plaudern) ist die Bezeichnung für die innerhalb des Internet weit verbreitete Art der direkten Unterhaltung zwischen zwei oder mehreren Personen in Echtzeit. Es ist eine Art Computerkonferenz, die meist allerdings ohne Bilder auskommen muss. Stattdessen gebrauchen Teilnehmer, die zusammen chatten, daher neben dem geschriebenen Wort auch Ersatzbilder (Avatare, Emoticons). Man trifft sich meist in Chatrooms zu verschiedenen Themen. Quelle: Wikipedia-Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/Chat „Chatten“ ist das englische Wort für „plaudern“.Das heißt das jeder mit einem Browser sich in jeden von ihm gewählten Chat einwählen kann. Dort kann man dann mit jeder beliebigen Person in Echtzeit plaudern. Also nichts für Dich, Paul! Sag mal, Paula, was heißt „Chatten“ überhaupt? Was ist überhaupt Chatten?:  Was ist überhaupt Chatten? Zum Chatten benötigen Sie einen Internet-Zugang und einen Chat-Anbieter unter einer Internet-Adresse (von denen gibt es Tausende im Internet, viele Fernsehsender etc. bieten auch Chats an) Wenn Sie nun diese Seite, z.B. www.chatcity.de aufrufen, können Sie sich in einen „Chatraum“ einloggen, dazu benötigen Sie einen Benutzernamen (=Nick-Name), den Sie aber frei wählen können Chatten :  Chatten Das eigentliche Chatten funktioniert über die Tastatur Sie tippen etwas ein, drücken einen „Senden“-Knopf (oft auch die ENTER-Taste) und es taucht gleichzeitig und sofort bei allen Chat-Teilnehmern in diesem Chat-Raum (=Chatroom) auf. Chatten ist also, mit anderen Leuten über den PC in Echtzeit zu schreiben. Eigentlich ein Heidenspaß ... Der NICKNAME soll zeigen, wer ich bin! Ab sofort heiße ich „HERKULES22“. Klingt doch toll, oder? Dabei wäre „idiothochdrei“ oder „Nervensaegedesjahres“ passender! Chatten und Datenschutz:  Chatten und Datenschutz Wenn man chattet, sollte man keine persönlichen Daten wie Adressen oder Handynummern preisgeben. Man weiß nie, wer sich auf der anderen Seite des „Gespräches“ verbirgt. Die Daten könnten missbraucht werden. Es könnte auch dazu kommen, dass die anderen Chatter, die nicht in das Gespräch mit einbezogen sind, sich die Daten notieren. Falls es zu einem Treffen kommen soll, sollte man sich an einem öffentlichen Ort mit vielen Menschen treffen. Du kannst doch nicht einfach deine Telefonnummer rausgeben! Welche Daten sollte man nicht herausgeben?:  Welche Daten sollte man nicht herausgeben? Adresse Telefon- und Handynummer Persönlicher Vor- und Nachname Geburtsdatum Schule / Betrieb E-Mail-Adresse (evtl. eine nicht-private) Ähnliche private Dinge über sich oder andere Das Ziel: Ihr Gegenüber soll nicht erfahren können, wer Sie sind, wo Sie wohnen etc. Denn darüber machen sich Jungs mal wieder keine Gedanken. Bist du das? Susi17?:  Bist du das? Susi17? Beim Chatten gibt es viele Probleme. Eines davon ist das Gegenüber: Wer ist das? Handelt es sich um die Person, als die sie sich im Chat beschreibt? Man kann die Identität der Person nicht feststellen. Daher sollte man sehr vorsichtig sein. Susi17 könnte ein 45 jähriger Mann sein, der sich hinter diesem Pseudonym verbirgt! Verbale Gewalt - dagegen ist man nicht hilflos: Kommt einer krumm, klickt man ihn einfach weg oder beendet den Chat - das will aber geübt sein! Ich habe ein Treffen mit Susi17 im Stadtpark heute abend. Klingt doch romantisch, oder? Mensch, Paul! Woher weißt Du, dass Susi17 Susi und 17 ist? Gehe da auf keinen Fall alleine hin! Besser noch: Lade Sie in die Eisdiele in der Innenstadt ein! Das erste Date:  Das erste Date Viele Jugendliche sind sich der Gefahren eines Treffens nicht bewusst. Dennoch gibt es viele Sachen, die sie beachten sollten! Treffe dich an einem Ort, wo sich viele Leute befinden! Gehe nie allein zum Treffen! Gib niemals deine persönlichen Daten an deinen Partner weiter! Besuche nicht die Wohnung deines Partners! Treffe dich nicht am Abend! Trinke kein Alkohol! Lass dich von deinem Partner zu nichts überreden! TIPP: Reden Sie mit Ihrem Kind über diese Dinge! Da kann ich ja gleich zu Hause bleiben! Am besten sage ich meinen Eltern gar nichts davon! Die „Mitleser“:  Die „Mitleser“ In einem Chat ist es üblich, dass jeder alles lesen kann, was von einer Person dort hineingeschrieben wurde. Es wird jedoch meist dem jeweiligen Benutzer (=User) die Möglichkeit geboten, mit einem Partner in einem Privatchat zu chatten. In den meisten Fällen geschieht dies in einem extra geöffneten Fenster. So kann man sich mit einer Person unter „vier Augen“ unterhalten, ohne, dass ein Dritter dies mitbekommt. Soso, mein liebes Bruderherz, bist also ein toller Typ mit Motorrad und Sportler noch dazu ... Welche Tussis glauben denn so etwas. Datenspuren:  Datenspuren Der Begriff Daten ist der Plural von Datum (lat. Singular datum, Plural data = Gegebenes). Die Informatik und Datenverarbeitung (EDV) benutzen Daten als (maschinen)-lesbare und -bearbeitbare Repräsentation von Information. Die Information wird dazu in Zeichen(ketten) kodiert, deren Aufbau strengen Regeln folgt, der so genannten Syntax. Daten werden zu Informationen, wenn sie in einem Bedeutungskontext stehen. Quelle: Wikipedia-Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/Daten Datenspuren:  Datenspuren Jeder hinterlässt Datenspuren beim Surfen im Internet. Sie werden in sogenannten „Logfiles“ gespeichert. Wer Zugang zu den Logfiles UND! den Zugangsdaten über Ihre Internet-Verbindung hat (also die Provider wie z.B. T-Online), der findet eine Menge über Sie heraus: wann Sie gesurft sind wohin Sie gesurft sind welche Suchwörter Sie eingegeben haben bspw. welche Software Sie benutzt haben etc. TIPP Wirklich anonym surft man im Internet nur über sog. Anonymiersier-Dienste. Super! Das neue Starwars-Video zum Download ... Und niemand da, der mich erwischen kann! Keiner ist hart aber gerecht ;-))) Cookies…keine Kekse?!:  Cookies…keine Kekse?! Auch auf dem eigenen PC hinterlassen Sie Datenspuren, in Form von „Cookies“ (= Kekse) Sie werden von den Anbietern von Internet-Seiten dort abgelegt, können aber auch einfach wieder gelöscht werden „Gute“ Cookies können bestimmte Informationen abspeichern, die Ihnen beim erneuten Aufruf der Seite helfen (z.B. letztes Bestell-Datum o.ä.) Sie werden vom Internet-Explorer als Textdatei gespeichert: meist als Cookies.txt Viele Internet-Seiten verlangen die Ablage von Cookies auf dem PC. TIPP Den Inhalt der Cookies können Sie sich anschauen und jederzeit löschen ODER Sie können die Ablage von Cookies grundsätzlich verweigern. Wie? Hier klicken Hey Paula, woher wissen die, wann ich schon einmal auf Ihren Internet-Seiten war? Viele Anbieter hinterlassen eine „Cookies“-Datei auf deinem Computer. Da steht so etwas drin. Schaue doch mal rein! Viren:  Viren Ein Computervirus ist eine nichtselbstständige Programmroutine, die sich selbst reproduziert, indem sie sich an andere Computerprogramme oder Bereiche des Betriebssystems anhängt. Einmal gestartet, nimmt sie vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen an selbigen vor. Computerviren beeinträchtigen die Computersicherheit und zählen zur Malware. Umgangssprachlich wird der Begriff Computervirus auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde benutzt. Quelle: Wikipedia-Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/Computervirus Das war gemein, oder? Wir warten auf die FIFA-Karten für die Fußballweltmeisterschaft und dann war es eine Spam-Mail mit Virus! Und! mit dem Hinweis „Anti-Virus-System: Kein Virus erkannt“ - Gemeiner geht es kaum! Viren:  Viren Eigentlich sind es alle Viren: Seien es es Würmer, Trojaner, Hoaxes, oder Viren im engeren Sinne. Sie sind eine häufige Ursache für einen Computerabsturz. Viren fängt man sich sehr leicht und schnell ein beim Surfen im Internet oder über E-Mail-Anhänge oder durch kostenlose Programme („Freeware“) über automatische, interaktive Inhalte auf Webseiten („Active-Inhalte“) vor allem auf unbekannten Links bzw. Internet-Adressen Hilfe Paula! Mein Computer stürzt immer ab! Da hast Du Dir wohl einen Virus eingefangen. Viren, Würmer und Trojaner:  Viren, Würmer und Trojaner Viren sind Programme, die sich selbst kopieren und sich so verbreiten. Sie nisten sich in Programme und Dateien ein, welche sie z.B. danach zerstören. Bösartige Viren können schlimme Schäden anrichten und zum Datenverlust führen Weniger gefährliche machen sich „nur“ einen Spaß mit der Angst des Benutzers: sog. „Hoaxes“ (=Scherze) melden einen Virus, sind aber ungefährlich Würmer sind bösartige Viren, die per E-mail auf den PC gelangen. Dort verschicken sie sich eigenständig per Mail weiter. Wobei sie sich gezielt schwache Computersysteme aussuchen. Trojaner sehen harmlos aus, sind aber genau, wie ihr Vorbild aus der griechischen Mythologie, nicht zu unterschätzen. Sie installieren unsichtbare Pogramme, die gezielt nach Dateien suchen. Sie versenden die gefundenen Daten selber an ihren Absender. Eigentlich sind alle nur (kleine) Software-Programme. Spyware:  Spyware Spyware ist eine besondere Form von Software: Sie soll „spy“= spionieren, d.h. dem Gegenüber Ihr Verhalten am PC mitteilen. So erhalten Sie plötzlich gezielte Werbebotschaften, weil die Spyware verraten hat, dass Sie gerne zu einem bestimmten Thema surfen Oder das Gegenüber weiß, welche Programme Sie installiert haben usw. Spyware versteckt sich gerne in kostenloser Software („Freeware“). Dort also Vorsicht! Gegen Spyware hilft wie gegen Viren spezielle Schutz-Software (sogenannte „Spy-Bots“) Na und ... kann doch jeder wissen, was ich auf meinem Computer mache ... oder? Schnelle Hilfe!!!:  Schnelle Hilfe!!! Man kann mit Hilfe von Virenscan-Programmen versuchen, den Virus zu finden und zu löschen. Wütet ein Virus besonders schlimm (wie z.B. „I love you“), so geben viele Internet-Provider wie z.B. T-Online auf ihren Seiten Hilfen. Auch die Seiten von Computer-Zeitschriften wie c´t (www.heise.de/ct/) helfen oft! Wenn dieses jedoch scheitert, sollte man professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Vorbeugung!!!:  Vorbeugung!!! Zum Schutz vor solchen Viren, gibt es Schutzprogramme (z.B. AntiVir, etc…) Es gibt kostenlose Programme wie z.B. ... die über das Internet per Download zu bekommen sind. Oder Anti-Viren-Programme, die man kaufen muss, wie z.B. NORTON, MC AFFEE Das Wichtigste bei solchen Programmen ist, dass sie ständig aktualisiert werden müssen Meine erste Amtshandlung an einem neuen Computer: Ein ordentliches Anti-Viren-Programm! Aktualisieren, aktualisieren, aktu...:  Aktualisieren, aktualisieren, aktu... Viren-Programmierer und Anti-Viren-Programmierer liefern sich ein Katz- und Maus-Spiel. Täglich kommen neue Viren auf den „Markt“ und die Anti-Viren-Software muss auf dem Laufenden bleiben. Bei den meisten käuflichen Programmen ist ein „Jahres-Abonnement“ von Aktualisierungen inklusive. TIPP: Die Anti-Viren-Software mindestens wöchentlich aktualisieren! Paula ist mal wieder oberschlau ... ich jedenfalls habe keinen Bock, mich ständig darum zu kümmern! Quelle: waz Mai 2005 Wer ist besonders gefährdet?:  Wer ist besonders gefährdet? Die bösen Jungs wollen einen möglichst großen Schaden anrichten, also greifen Sie Software an, die besonders viele Menschen nutzen, deshalb ist Windows und der Internet-Explorer (beide von der Fa. Microsoft) besonders gefährdet. TIPP: Es gibt Software wie die KNOPPIX-CD (www.knoppix.org), die für das Surfen ohne Windows auskommt oder TIPP: Benutzen Sie einen anderen Browser, wie den kostenlosen FIREFOX Paul ... schau mal! Den Firefox habe ich unter www.mozilla-europe.org/de/ kostenlos bekommen - und der ist super zum Internet-Surfen! Pishing:  Pishing Phishing ist eine Form des Trickbetruges mit Methoden des Social Engineerings. Es ist der Oberbegriff für illegale Versuche weitgestreut Anwendern Zugangsdaten (Loginnamen plus Passworte) für sicherheitsrelevante Bereiche zu entlocken. Phishing ist eine Variante des Identitätsdiebstahls. Rechtlich gesehen bewegen sich die Täter außerhalb der Legalität und sind oft der organisierten Kriminalität zuzuordnen. Die Bezeichnung Phishing leitet sich vom Fischen (engl.: fishing) nach persönlichen Daten ab. Die Ersetzung von F durch Ph ist dabei eine im Insider-Jargon (Leetspeak) häufig verwendete Verfremdung. Es könnte unter Umständen sein, dass der Ausdruck auch auf password harvesting fishing zurückführbar ist Quelle: Wikipedia-Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing Sieht echt aus, oder? Phishing: Modernes Daten-Angeln:  Phishing: Modernes Daten-Angeln Phishing ist eine Art Trickbetrug, „passwort harvesting fishing“ ist der korrekte Name für „Phishing“ Der „Phisher“ führt den Benutzer auf falsche Websites z.B. von Banken. Dort fragt er nach Ihren persönlichen Informationen/Daten über ihr Bankkonto. Phishing ist daher eine häufige Variante des Identitätsdiebstahls. Die Websites sehen oft aus wie das Original. Die „Opfer“ merken den Unterschied meistens nicht. Man achte auf die Grammatik und die Rechtschreibfehler! Phishing-Verbreitung:  Phishing-Verbreitung Beim Phishing verschickt der Datendieb E-Mails an Millionen vermeintliche Kunden, z.B. einer Bank, und benutzt dabei eine gefälschte Absenderadresse, wie z.B. In der E-Mail wird erläutert, dass der jeweilige Benutzer aufgrund eines ausgedachten Vorwands z.B. sein Passwort in ein Formular eingeben soll. Hierzu soll der User auf einen Link, eine gefälschte Internetseite, gehen und dort in ein Formular seine Daten eingeben. ... weiter ... Phishing-Erkennung:  Phishing-Erkennung Diese werden dann an den Besitzer der gefälschten Internetseite weitergeleitet. Der einzige Schutz vor solchen E-mails ist, den Link, auf den man gehen soll, genau zu überprüfen. Gefälschte Internetseiten erkennt man manchmal an deren Adressen (=Domains). Es gilt also die Internetadresse zu überprüfen und ggf. die E-mail einfach zu ignorieren. Banken fordern niemals auf diesem Wege eine Eingabe persönlicher Daten. TIPP: Die Internet-Adresse der Bank immer von Hand eingeben! Nie einen Link benutzen! Die Adresse meiner Bank habe ich einfach auswendig gelernt. Sniffer:  Sniffer Ein Sniffer ist ein Programm, das man in einen PC, mit Hilfe von z.B. einem Trojaner, einschleusen kann. Dieser Sniffer protokolliert dann alles mit, was der User an dem PC, auf dem der Sniffer eingeschleust wurde, eintippt. Der Besitzer des Sniffers, kann also z.B. sehen was der andere chattet auf welche Internetseite dieser geht und alle sonstigen Eingaben, wie Formulareingaben (Passwörter!) Na und ... kann doch jeder wissen, was ich auf meinem Computer mache ... oder? Passwörter:  Passwörter Um an Passwörter, z.B. von Ebay-Mitgliedern heranzukommen, machen sich Hacker oftmals die Nachlässigkeit dieser zunutze. Darum ist die Wahl eines sicheren Passwortes unbedingt notwendig. Hacker haben Listen mit häufig verwendeten Passwörtern um in Benutzerkonten (=„Accounts“) z.B. bei ebay, hereinzukommen und hoffen dabei auf die Leichtsinnigkeit der User. Die größte Sicherheit erreicht man daher, wenn man ein Passwort wählt, das niemand so schnell erraten kann und das auf keinen Fall in irgendeinem Lexikon zu finden ist. Wissen Sie, welches Passwort Paul bei ebay und bei seiner Bank und beim Chat angemeldet hat? „Schnuffi“ - so heißt unser Hund ... kein Kommentar! Die Wahl des richtigen Passwortes:  Die Wahl des richtigen Passwortes NIE! Passwörter, die mit dem Usernamen identisch sind, einfach zu erratende Zahlenkombinationen und Namen des Hundes, der Kinder, des Partners oder dergleichen, wählen Am besten ist es, ein Passwort zu wählen, das mindestens 8 Zeichen lang ist und aus einer Mischung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht. TIPP: Benutzen Sie ein eigenes System für die (vielen) Passwörter. Also ich habe mir ein tolles System für meine Passwörter ausgeknobelt ... aber das verrate ich nicht! eBay:  eBay eBay ist ein weltweit tätiger Anbieter von Internetauktionen. eBay wurde im September 1995 von Pierre Omidyar in den USA gegründet. (...) Bei dem derzeit umsatzstärksten Anbieter nutzen inzwischen mehrere Millionen Menschen diese Plattform, um Waren zu kaufen oder zu verkaufen. Das Unternehmen ist in 27 Ländern der Welt präsent. Im Jahr 2003 wurden über eBay Waren und Dienstleistungen im Wert von 24 Milliarden US-Dollar umgesetzt, dafür wurden 971 Millionen Artikel zum Verkauf angeboten. Quelle: Wikipedia-Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/Ebay Sniffer bei ebay:  Sniffer bei ebay Haben Sie ein sog. „Sniffer-“Programm (illegal) auf Ihrem PC, dann sieht der Schnüffler auf der anderen Seite, wenn Sie die Seite http://www.ebay.de aufrufen, was Sie dort bei „Username“ und „Password“ in dem Formular eingeben und hat somit die Einlogdaten und kann sich zu jeder Zeit in diesem Account einloggen und in Ihrem Namen kaufen (und verkaufen). Raten Sie mal, wem das nun wieder passiert ist? Plötzlich hatte ich auf eine Mittelmeer-Yacht geboten ... Mitglieder überprüfen bei ebay:  Mitglieder überprüfen bei ebay Ein weiterer Schritt die Sicherheit der Kaufabwicklung zu gewährleisten ist, die Mitglieder (Käufer/Verkäufer) zu überprüfen. Dabei gilt es, die Artikelbeschreibung und den Titel des Produktes genau zu lesen Fragen an den Verkäufer zu stellen, um sicher zu gehen, dass es sich bei dem Produkt nicht um Diebesgut handelt die Bewertungen des Mitgliedes durchzulesen, um zu sehen ob vorherige Käufer/Verkäufer mit der Kaufabwicklung zufrieden waren. Wieso meldet der Verkäufer sich nicht per E-Mail zurück? Ich schicke IMMER eine E-Mail mit einer Frage VOR dem Bieten ab - nur so zur Kontrolle. Nicht- oder Falschlieferung:  Nicht- oder Falschlieferung Geht doch einmal etwas schief, kann der Käufer eine Meldung an Ebay wegen Nicht- oder Falschlieferung machen. Daraufhin erhält er die kompletten Kontaktdaten des Verkäufers, wo er seine Ansprüche geltend machen kann. Voraussetzung ist, dass es sich um ein geprüftes Mitglied handelt und die Daten stimmen, denn sonst helfen die Informationen nicht viel weiter. Für solche Fälle bietet Ebay einen sogenannten „Käuferschutz“ an. Bei diesem Käuferschutz zahlt das Aktionshaus unter bestimmten Voraussetzungen einen Ausgleich für den vom Käufer erworbenen Aritkel (bis zu einem Wert von 200 Euro, 300 Euro bei Besitz der eBay Visa Card). 3,2,1 ... meins! Sicher kaufen bei ebay:  Sicher kaufen bei ebay Tricks zur Täuschung sind z.B. Verpackungen anzubieten. Die Verkäufer schreiben z.B. „Sony MP3-Player Originalverpackung“. Das hierbei NUR die Verpackung angeboten wird, übersehen viele User. der Artikel selbst ist billig, die Versandkosten astronomisch, deshalb auch diese überprüfen die Bewertungen werden zunächst künstlich verbessert mit billigen Artikeln bis zum vermeintlichen Verkauf teurer Artikel es wird Bargeld in Form von Bar-Schecks verlangt. Heute ist echt mein Glückstag. Ein originalverpackter Fernseher für 85 Euro Paul! Lies bitte nochmals genau! Und kauf bitte nicht diesen leeren Karton für 85 Euro. Bezahlen bei ebay:  Bezahlen bei ebay Hohe Geldbeträge sollten bei ebay immer über den Treuhandservice und Paypal abgewickelt werden. Dort wird das Geld auf das Konto eines Treuhänders überwiesen, dann geht die Ware raus, erst nach Erhalt der Ware geht das Geld an den Verkäufer oder per Rechnung beglichen werden Das benutze ich bei teuren Dingen - ist auf jeden Fall sicherer! wir:  wir Wir sind der Differenzierungskurs Informatik / Gesellschaftslehre bei Hr. Fileccia der Jahrgangsstufe 9 (Schuljahr 04/05) des Elsa-Brändström-Gymnasiums in Oberhausen (www.gym-elsa-ob.de). Das Thema „IT-Sicherheit“ war zwar zu Beginn nicht unser Liebling, aber unser Lehrer hat uns überzeugt (einige sagen überredet). Und dann fanden wir es immer spannender. Nach einigen Überlegungen wollten wir eine Präsentation (PowerPoint war ein anderes Thema in unserem Kurs) machen für die Zielgruppe, die es am nötigsten hat: Unsere Eltern! ;-) Quelle: Wir Mahnung:  Mahnung Gib IT-Sicherheit eine Chance! (Und dem Urheberrecht, denn selbstverständlich sind alle Texte, mit Ausnahme gekennzeichneter Zitate, und Bilder von uns!) Kontakt: Marco Fileccia Elsa-Brändström-Gymnasium elsa@fileccia.de www.gym-elsa-ob.de

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