Informelle Wissensarbeit - Die lernende Organisation im Wandel

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Information about Informelle Wissensarbeit - Die lernende Organisation im Wandel

Published on March 16, 2009

Author: HolyHendrik

Source: slideshare.net

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Diplomverteidigung von Marco Hartmann zum Thema "Informelle Wissensarbeit - Die lernende Organisation im Wandel" am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement (www.wiim.de) an der Technischen Universität Dresden.

 

Einleitung Informelle Wissensarbeit Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit Zusammenfassung Literatur

Einleitung

Informelle Wissensarbeit

Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit

Zusammenfassung

Literatur

Einleitung Forschungsfragen Was macht eine lernende Organisation aus und worin liegt ihre Notwendigkeit? 1 Wie kann die informelle Wissensarbeit einen Mehrwert für die lernende Organisation generieren? 2

Einleitung Herausforderungen der Wissensgesellschaft Wissens- gesellschaft Digital Natives & Digital Immigrants Organisationskonzept Technologische Umsetzung Visionen Lernende Organisation Web 2.0 Prinzipien Web 2.0 Technologien Informelle Wissensarbeit Digital Natives: Mit digitalen Medien aufgewachsen Schnellere Verarbeitung von Informationen Parallelisierung von Prozessen Grafik- vs. Textquellen Digital Immmigrants: Umgang mit digitalen Medien muss erlernt werden Zugang zur „digital language“ notwendig (Prensky, 2001, S.1) Moderner, organisations-theoretischer Ansatz Organisatorischer Wandel als Normalfall Selbständige Anpassung an äußere und innere Reize Iterative Lernprozesse Lernen: - I nformationsverarbei-tende Prozesse Veränderung des Verhaltens (Senge, 1990, S.15) Sieben Prinzipien nach O‘Reilly: Webtop, Kollektive Intelligenz, Daten als „Intel Inside“, keine klassischen Softwarezyklen, Lightweight Programming Model, Multigerät-fähige Software, Rich User Experience (O’Reilly, 2007, S.27f.) Wissen ist die grundlegende Ressource in der Ökonomie Besondere Relevanz für Wirtschaftsorganisation Umweltbezogener Ansatz: Informationen und Wissen sind ungleich zwischen den Unternehmen verteilt Imitationsversuche zum Ausgleich der Wettbewerbsnachteile  Kontinuierliche Weiterentwicklung/ Sammlung von Wissen Ressourcenbezogener Ansatz: Unternehmen unterscheiden sich in ihren immobilen, nicht imitierbaren Ressourcen Ökonomischer Umgang mit Wissen (North, 2005, S.59)

Digital Natives:

Mit digitalen Medien aufgewachsen

Schnellere Verarbeitung von Informationen

Parallelisierung von Prozessen

Grafik- vs. Textquellen

Digital Immmigrants:

Umgang mit digitalen Medien muss erlernt werden

Zugang zur „digital language“ notwendig

Moderner, organisations-theoretischer Ansatz

Organisatorischer Wandel als Normalfall

Selbständige Anpassung an äußere und innere Reize

Iterative Lernprozesse

Lernen:

- I nformationsverarbei-tende Prozesse

Veränderung des Verhaltens

Sieben Prinzipien nach O‘Reilly:

Webtop, Kollektive Intelligenz, Daten als „Intel Inside“, keine klassischen Softwarezyklen, Lightweight Programming Model, Multigerät-fähige Software, Rich User Experience

Wissen ist die grundlegende Ressource in der Ökonomie

Besondere Relevanz für Wirtschaftsorganisation

Umweltbezogener Ansatz:

Informationen und Wissen sind ungleich zwischen den Unternehmen verteilt

Imitationsversuche zum Ausgleich der Wettbewerbsnachteile

 Kontinuierliche Weiterentwicklung/ Sammlung von Wissen

Ressourcenbezogener Ansatz:

Unternehmen unterscheiden sich in ihren immobilen, nicht imitierbaren Ressourcen

Ökonomischer Umgang mit Wissen

Einleitung Die 3 Ebenen des Lernens Steigende Arbeitszufriedenheit Erhöhung der Problemlösungskompetenz Wertsteigerung des Human Capitals Reduktion der Entscheidungsrisiken Bessere Proaktivität durch eine erhöhte Wahrnehmungs-oberfläche Ziele (Handlungstheorien) Handlungen Ergebnisse Soll/Ist-Vergleich Deutero Lernen double loop single loop Single Loop Anpassungslernen Annahmen werden nicht hinterfragt Double Loop Hinterfragung der Annahmen (zusätzlich zur Handlung) Deutero Lernen Erkenntnisse aus den Lernprozessen „ Lernen des Lernens“ Kontinuierliche Weiterentwicklung der Mitarbeiterkompetenzen Generierung neuer Gedankenmuster (Schreyögg, 2003, S.557)

Steigende Arbeitszufriedenheit

Erhöhung der Problemlösungskompetenz

Wertsteigerung des Human Capitals

Reduktion der Entscheidungsrisiken

Bessere Proaktivität durch eine erhöhte Wahrnehmungs-oberfläche

Single Loop

Anpassungslernen

Annahmen werden nicht hinterfragt

Double Loop

Hinterfragung der Annahmen (zusätzlich zur Handlung)

Deutero Lernen

Erkenntnisse aus den Lernprozessen

„ Lernen des Lernens“

Informelle Wissensarbeit Definition Wissensarbeit Grundsätzlich sind alle von Menschen ausgeführte Tätigkeiten wissensbasiert Wissensarbeit sind Tätigkeiten, bei denen Wissen/Erfahrungen, die zur Ausführung benötigt werden, nicht durch einmaliges Lernen erworben werden kann Kontinuierliche Weiterentwicklung des organisationalen und individuellen Wissens Führt zu verschiedenen Formen der Zusammenarbeit/Interaktion (Willke, 2001, S.4) (Willke, 2001, S.4)

Kontinuierliche Weiterentwicklung des organisationalen und individuellen Wissens

Führt zu verschiedenen Formen der Zusammenarbeit/Interaktion

Informelle Wissensarbeit Ableitung informelle Wissensarbeit Informelle Kollaboration Ungeplant Unstrukturiert Für unstrukturierte, plötzlich auftretende Aufgaben Informelle Kommunikation Bottom-Up Nicht standardisiert, spontan Umgangssprachlich Weniger offiziell Zunehmende Interaktion 4 Stufen der Interaktion Dimensionen der informellen Wissensarbeit Informelle Dokumentation Schriftliches Festhalten von Informationen in inoffiziellen Medien Keine definierten Kriterien Eingeschränkt automatisch analysierbar Gemeinsames Ziel Bewertung der Teamleistung Cooperating Gemeinsamer Arbeitsprozess, aber individuelle Ziele Bewertung der Einzelleistung Collaborating Cooperating + Collaborating Intension (Integrata Stiftung, 2002, S.1) Kommunikation zur gemeinsamen Nutzung von Informationen, Ressourcen Keine gemeinsamen Ziele Coordinating Austausch von Informationen Mitarbeiter müssen sich nicht kennen (anonym) Informing

Informelle Kollaboration

Ungeplant

Unstrukturiert

Für unstrukturierte, plötzlich auftretende Aufgaben

Informelle Kommunikation

Bottom-Up

Nicht standardisiert, spontan

Umgangssprachlich

Weniger offiziell

Informelle Dokumentation

Schriftliches Festhalten von Informationen in inoffiziellen Medien

Keine definierten Kriterien

Eingeschränkt automatisch analysierbar

Gemeinsames Ziel

Bewertung der Teamleistung

Gemeinsamer Arbeitsprozess, aber individuelle Ziele

Bewertung der Einzelleistung

Kommunikation zur gemeinsamen Nutzung von Informationen, Ressourcen

Keine gemeinsamen Ziele

Austausch von Informationen

Mitarbeiter müssen sich nicht kennen (anonym)

Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit Wissensspirale Individuum Gruppe Unternehmen Unternehmens-interaktion Wissensebene (NONAKA & TAKEUCHI, 1997, S.87) Spiralförmige Weiterentwicklung , Verstärkung und Weitergabe von Wissen durch Wissenstransfers Erreichen einer nächsthöheren ontischen Schicht macht das Wissen umfangreicher/wertvoller Explizites Wissen Implizites Wissen Epistemologische Dimension Ontische Dimension Kombination Externalisierung Internalisierung Sozialisierung

Spiralförmige Weiterentwicklung , Verstärkung und Weitergabe von Wissen durch Wissenstransfers

Erreichen einer nächsthöheren ontischen Schicht macht das Wissen umfangreicher/wertvoller

Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit Metamodell Web 2.0 Anwendung Dimensionen der informellen Wissensarbeit Wissenstransfer Unterstützte Lernebene Web 2.0 Technologie Ontische Wirkungsebene Ontische Einsatzebene Anwendung Externalisierung/ Kombination Technologie Single Loop Double Loop Deutero Lernen Informelle Kollaboration Informelle Dokumentation Informelle Kommunikation Internalisierung/ Sozialisation Individuelle Ebene Gruppen- Ebene Unternehmens- Ebene Unternehmens- interaktions- Ebene Unternehmens- interaktions- Ebene Unternehmens- Ebene Gruppen- Ebene Individuelle Ebene

Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit Fallstudie E-Portfolio Externalisierung/ Kombination Weblog Single Loop Double Loop Deutero Lernen Informelle Dokumentation … … Überprüfung auf Aktualität der gestellten Ziele/Annahmen Feed- back Dokumentierte Lernprozesse/ -ergebnisse Zusätzliche Quellen, Anstoßen von Diskussionen Individuelle, freie Gestaltung „ Dokumentation von Lernprozessen mit einem E-Portfolio“ Informelle Kommunikation Web 2.0 Anwendung Dimensionen der informellen Wissensarbeit Wissenstransfer Unterstützte Lernebene Web 2.0 Technologie Ontische Wirkungsebene Ontische Einsatzebene Unternehmens- interaktions- Ebene Unternehmens- Ebene Gruppen- Ebene Individuelle Ebene Individuelle Ebene Gruppen- Ebene Unternehmens- Ebene Unternehmens- interaktions- Ebene

Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit Qualitativer Mehrwert Erweiterung des Handlungspotenziales Anpassung an innere/äußere Reize Problem: Besondere Schwierigkeiten beim Double-Loop und Deutero Lernen ABER: Veränderungen nur möglich, wenn das Selbstkonzept eines Unternehmens hinterfragt wird Zielgerichtetes, systematisches Single- und Double-Loop Lernen setzt ein Bewusstsein über die Notwendigkeit des Lernens voraus (Deutero Lernen) Unterstützung durch informelle Wissensarbeit: Stärkt Bewusstsein über Lernprozesse und -ergebnisse (Deutero): Systematischer Einsatz von Technologien Überprüfung der Wirksamkeit Nachvollziehbarkeit und Transparenz Reflexion über die Lernprozesse und -ergebnisse Unterstützung der formellen Wissensarbeit: Generierung von neuem Wissen (Bottom-Up, ungerichtet) Steigert das Bewusstsein über das Nichtwissen (Fleck‘sche Gesetz) Verbesserung der Lernmotivation Möglichkeiten zum Feedback Netzwerkeffekte Abbau von Lernbarrieren (Erhöhung der Mobilität von Wissen)

Problem:

Besondere Schwierigkeiten beim Double-Loop und Deutero Lernen

ABER: Veränderungen nur möglich, wenn das Selbstkonzept eines Unternehmens hinterfragt wird

Zielgerichtetes, systematisches Single- und Double-Loop Lernen setzt ein Bewusstsein über die Notwendigkeit des Lernens voraus (Deutero Lernen)

Unterstützung durch informelle Wissensarbeit:

Stärkt Bewusstsein über Lernprozesse und -ergebnisse (Deutero):

Systematischer Einsatz von Technologien

Überprüfung der Wirksamkeit

Nachvollziehbarkeit und Transparenz

Reflexion über die Lernprozesse und -ergebnisse

Unterstützung der formellen Wissensarbeit:

Generierung von neuem Wissen (Bottom-Up, ungerichtet)

Steigert das Bewusstsein über das Nichtwissen (Fleck‘sche Gesetz)

Verbesserung der Lernmotivation

Möglichkeiten zum Feedback

Netzwerkeffekte

Abbau von Lernbarrieren (Erhöhung der Mobilität von Wissen)

Zusammenfassung Kritische Würdigung Wirksamkeit des Modells abhängig von: Nutzeranzahl Akzeptanz der Prinzipien und Technologien Korrektheit und Überprüfbarkeit der Daten Verankerung in der Unternehmenskultur Quantitative Nutzenmessung: Bewertungsansätze sind nicht ausgereift  Keine explizite Aussage möglich Modell der informellen Wissensarbeit Wissen ist nicht (?) explizierbar: Kann nicht artikuliert werden Ist Personengebunden Beruht auf den Erfahrungen einer Person Bestandteil des Charakters Wirkungsweise für Informationen gültig

Wirksamkeit des Modells abhängig von:

Nutzeranzahl

Akzeptanz der Prinzipien und Technologien

Korrektheit und Überprüfbarkeit der Daten

Verankerung in der Unternehmenskultur

Quantitative Nutzenmessung:

Bewertungsansätze sind nicht ausgereift

 Keine explizite Aussage möglich

Wissen ist nicht (?) explizierbar:

Kann nicht artikuliert werden

Ist Personengebunden

Beruht auf den Erfahrungen einer Person

Bestandteil des Charakters

Fünf wichtigsten (verwendeten) Literaturquellen KOCH, M. & RICHTER, A. (2007). Enterprise 2.0 – Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen. 1. Aufl., München: Oldenbourg. KOMUS, A. & WAUCH, F. (2008). Wikimanagement: Was Unternehmen von Social Software und Web 2.0 lernen können. 1. Aufl., München: Oldenbourg. LEHNER, F. (2008). Wissensmanagement – Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. 2. Aufl., Wien: Carl Hanser. NONAKA, I. & TAKEUCHI, H. (1997). Die Organisation des Wissens: Wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen. 1. Aufl., Frankfurt/Main: Campus. NORTH, K. (2005). Wissensorientierte Unternehmensführung: Wertschöpfung durch Wissen. 4. Aufl., Wiesbaden: Gabler. Quellenverzeichnis (Präsentation) HEIDENREICH, M. (2000). Die Organisation der Wissensgesellschaft. In C. Hubig (Hrsg.), Unterwegs zur Wissensgesellschaft: Grundlagen – Trends – Probleme (S.107-118). Berlin: Sigma. INTEGRATA STIFTUNG (2002). CSCW Computer Supported Cooperative Work. http://www.integrata-stiftung.de/downloads/ Kompentium/Fuehrung/Blatt_M-7650.pdf [12.03.2009], 2006. MICHEL, K. U. (2007). Wissenschaftstheoretisches Vorgehen zur Anfertigung einer schriftlichen, wissenschaftlichen Arbeit am Lehrstuhl für Informationsmanagement. Unveröffentlichtes Manuskript, Technische Universität Dresden. NONAKA, I. & TAKEUCHI, H. (1997). Die Organisation des Wissens: Wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen. 1. Aufl., Frankfurt/Main: Campus. NORTH, K. (2005). Wissensorientierte Unternehmensführung: Wertschöpfung durch Wissen. 4. Aufl., Wiesbaden: Gabler. O’REILLY, T. (2007). Was ist Web 2.0. 1. Aufl., Sebastopol: O’Reilly Media. PRENSKY, M. (2001). Digital natives, digital immigrants. On the Horizon, 9 (5), S.1-3. SCHREYÖGG, G. (2003). Organisation: Grundlagen moderner Organisationsgestaltung mit Fallstudien. 4. Aufl., Wiesbaden: Gabler. SENGE, P. (1990). The leader’s new work – building learning organizations. Sloan Management Review, 32 (1), S.15. WILLKE, H. (2001). Systemisches Wissensmanagement. 2. Aufl., Stuttgart: Lucius & Lucius. Literatur

Fünf wichtigsten (verwendeten) Literaturquellen

KOCH, M. & RICHTER, A. (2007). Enterprise 2.0 – Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen. 1. Aufl., München: Oldenbourg.

KOMUS, A. & WAUCH, F. (2008). Wikimanagement: Was Unternehmen von Social Software und Web 2.0 lernen können. 1. Aufl., München: Oldenbourg.

LEHNER, F. (2008). Wissensmanagement – Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. 2. Aufl., Wien: Carl Hanser.

NONAKA, I. & TAKEUCHI, H. (1997). Die Organisation des Wissens: Wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen. 1. Aufl., Frankfurt/Main: Campus.

NORTH, K. (2005). Wissensorientierte Unternehmensführung: Wertschöpfung durch Wissen. 4. Aufl., Wiesbaden: Gabler.

Quellenverzeichnis (Präsentation)

HEIDENREICH, M. (2000). Die Organisation der Wissensgesellschaft. In C. Hubig (Hrsg.), Unterwegs zur Wissensgesellschaft: Grundlagen – Trends – Probleme (S.107-118). Berlin: Sigma.

INTEGRATA STIFTUNG (2002). CSCW Computer Supported Cooperative Work. http://www.integrata-stiftung.de/downloads/ Kompentium/Fuehrung/Blatt_M-7650.pdf [12.03.2009], 2006.

MICHEL, K. U. (2007). Wissenschaftstheoretisches Vorgehen zur Anfertigung einer schriftlichen, wissenschaftlichen Arbeit am Lehrstuhl für Informationsmanagement. Unveröffentlichtes Manuskript, Technische Universität Dresden.

NONAKA, I. & TAKEUCHI, H. (1997). Die Organisation des Wissens: Wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen. 1. Aufl., Frankfurt/Main: Campus.

NORTH, K. (2005). Wissensorientierte Unternehmensführung: Wertschöpfung durch Wissen. 4. Aufl., Wiesbaden: Gabler.

O’REILLY, T. (2007). Was ist Web 2.0. 1. Aufl., Sebastopol: O’Reilly Media.

PRENSKY, M. (2001). Digital natives, digital immigrants. On the Horizon, 9 (5), S.1-3.

SCHREYÖGG, G. (2003). Organisation: Grundlagen moderner Organisationsgestaltung mit Fallstudien. 4. Aufl., Wiesbaden: Gabler.

SENGE, P. (1990). The leader’s new work – building learning organizations. Sloan Management Review, 32 (1), S.15.

WILLKE, H. (2001). Systemisches Wissensmanagement. 2. Aufl., Stuttgart: Lucius & Lucius.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Forschungsdesign Wissenschaftliche Positionierung Wahrheitstheorie Konsenstheorie Kohärenztheorie Korrespondenztheorie Wissenschafts- theoretische Positionierung Logischer Positivismus Kritischer Rationalismus Konstruktivismus Solipsismus Einordnung des Problems Individuell Kollektiv Gesellschaftlich Verfahren der Erkenntnis- bildung Abduktion Induktion Deduktion Forschungs- methode Erklärungsziel Qualitativ Gestaltungsziel Erkenntnis- interesse Terminologie Theorie Technologie Normierung Quantitativ (in Anlehnung an Michel, 2007, S.3) Forschungsdesign

Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit Ableitung des Metamodells Abhängig von der Zielstellung Einsatz verschiedener Technologien möglich Technologie determiniert die Anwendungsfelder Anwendung betrifft verschiedene Dimensionen der informellen Wissensarbeit Auslösung von Wissenstransfers durch informelle Wissensarbeit Initiierung von Lernprozessen (Wissenstransfer=Lernen) Lernprozesse beeinflussen die ontischen Wirkungsebenen Beschreibung Grundlage Charakteristik der Technologie Definition informelle Wissensarbeit Wissensspirale, Informelle Wissensarbeit 3 Ebenen des Lernens Technologie-Portfolio Wissensspirale Wissensspirale Web 2.0 Anwendung Dimensionen der informellen Wissensarbeit Wissenstransfer Unterstützte Lernebene Web 2.0 Technologie Ontische Wirkungsebene Ontische Einsatzebene Modellelemente

Wirkungsweise der informellen Wissensarbeit Monetärer Bewertungsansatz Messbarkeit der Daten? Verfügbarkeit der Daten? Messung der Veränderung des Wissensbestandes eines Unternehmens Einsatz von Indikatoren (z.B. Prämienvolumen, Ausbildungsaufwand) Gibt Aufschluss über zukünftige Entwicklungen Sensibilisiert für den Umgang mit der Ressource Wissen Maß- nahmen Geschäfts- Strategie Wissens- Vision Geschäftsprozesse Wissensprozesse Geschäfts-erfolg Intellektuelles Kapital Ausgangs- situation Externe Wirkung Geschäftsumfeld (Möglichkeiten & Risiken) (North, 2005, S.230)

Messbarkeit der Daten?

Verfügbarkeit der Daten?

Messung der Veränderung des Wissensbestandes eines Unternehmens

Einsatz von Indikatoren (z.B. Prämienvolumen, Ausbildungsaufwand)

Gibt Aufschluss über zukünftige Entwicklungen

Sensibilisiert für den Umgang mit der Ressource Wissen

Informelle Wissensarbeit Dimensionen und Anwendungsfelder Informelle Wissensarbeit Informelle Kommunikation Informelle Kollaboration Informelle Dokumentation Kodifizierungsstrategie Personifizierungsstrategie Strategien des Wissensmanagements

Informelle Wissensarbeit Web 2.0 Technologien – Systematisierung Informelle Wissensarbeit Informelle Kommunikation Informelle Kollaboration Informelle Dokumentation Kodifizierungsstrategie Personifizierungsstrategie Virtuelle Welt Strategien des Wissensmanagements Social Bookmarking & Tagging Microblog RSS Podcast Instant Messaging Mashup Online Office Anw. Wiki Social Network Weblog

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