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Published on June 18, 2007

Author: funnyside

Source: authorstream.com

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Bündnis 90/Die Grünen:  Bündnis 90/Die Grünen Gliederung:  Gliederung 1 Geschichte 1.1 Wurzeln 1.2 Gründung 1.3 Bündnis 90 1.4 Fusion 1.5 Wichtige Daten der Geschichte 2 Politische Positionen 2.1 Wählerstruktur 2.2 Quotierung 3 Grundsatzprogramm 4 Wichtigste Vertreter 5 Werbung 5.1 Plakate 5.2 Radio Wurzeln :  Wurzeln Die wurzeln liegen in verschiedenen, in den 70er Jahren erstandenen Bürgerinitiativen und Anderen außerparlamentarische politischen Gruppierungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielsetzungen: -Umweltschutz -Anti-Atomkraft Kampagnen - Internationale Abrüstung -Frieden -Tiefgreifenden Umgestaltung der Wirtschaft und Sozialordnung   Zum Teil standen diese Gruppierungen in der Tradition der außerparlamentarischen Opposition. Gründung:  Gründung Bündnis 90/Die Grünen, deutsche politische Partei, hervorgegangen aus der 1993 vollzogenen Fusion von Bündnis 90, einem Zusammenschluss von Bürgerrechtsbewegungen in Ostdeutschland, und der 1980 gegründeten westdeutschen Partei Die Grünen. Bündnis 90 :  Bündnis 90 Wahlbündnis von Bürgerbewegungen der DDR am 7.2. 1990 entstanden, errang bei den Wahlen zur Volkskammer am 18.3. 1990 zwölf Sitze und bildete bis zum 2.10. 1990 unter dem Namen Bündnis 90/Grüne mit der Grünen Partei und dem Unabhängigen Frauenverband (UFV) eine gemeinsame Fraktion in der Volkskammer. Als Wahlbündnis, das bei den ersten gesamtdeutschen Wahlen am 2.12. 1990 nach der modifizierten Fünfprozentklausel 5,9% der Stimmen im Wahlbereich Ost gewann, verfügte Bündnis 90Grüne 1990-94 über eine parlamentarische Gruppe im Deutschen Bundestag. Nachdem sich 1991 Die Grünen auf gesamtdeutscher Ebene konstituiert hatten, schlossen sich Bündnis 90 und Die Grünen 1993 zur Partei Bündnis90/Die Grünen zusammen. Fusion:  Fusion wegen Wahldebakel 5 %-Hürde Bündnis 90 Bündnis 90/Die Grünen Wichtige Daten der Geschichte:  Wichtige Daten der Geschichte 1977 November 1977 1978 Oktober 1978 März 1979 November 1979 Oktober 1979 Oktober 1980 Hessen 1982 1983 1985 1987 1989/90 1989 1993 1994 1998 Februar 1999 Politische Positionen :  Politische Positionen Umweltpolitik: Kerngedanke grüner Politik ist nachhaltige Entwicklung. In der politischen Auseinandersetzung beziehen Die GRÜNEN den Begriff Nachhaltigkeit häufig auf Umweltschutz und meinen damit die Schonung natürlicher Ressourcen. Hieraus ergibt sich z.B. das grüne Engagement für erneuerbare Energien. Wirtschafts- und Sozialpolitik: Nachhaltigkeit wird jedoch auch als allgemeine politische Leitlinie verstanden, die darauf ausgerichtet ist, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen, ohne die Chancen künftiger Generationen zu beschneiden. Für die Wirtschaftpolitik der Grünen folgt hieraus z.B. eine Skepsis gegenüber der Annahme, dass Wohlstand stetiges Wachstum voraussetzt. Gesellschaftspolitik: Während der Nachhaltigkeitsgedanke im Kern konservativ ist, stehen die GRÜNEN gesellschaftspolitisch eher für Liberalismus und Bürgerrechte. Beispiele hierfür sind die Integration von Einwanderern und die grüne Homopolitik, insbesondere der Einsatz für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften. Europapolitik: Die GRÜNEN befürworten einen EU-Beitritt der Türkei. Ebenso stimmen sie dem aktuellen Entwurf der EU-Verfassung zu. Bildungspolitik: Studiengebühren lehnen die GRÜNEN ab. Außerdem unterstützen sie die Prinzipien der Gesamtschule. Wählerstruktur :  Wählerstruktur Grüne Wähler gelten als überdurchschnittlich gebildet (zu 62 % Abitur oder Fachhochschulreife), haben ein überdurchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen (2317,- €) und sind relativ jung (38,1 Jahre). Die Wählerstimmen stammen zu 48 % von Frauen und zu 52 % von Männern (Quelle: Infratest Dimap für die ARD auf der Grundlage von rund 1000 Befragten Anfang Februar 2005). Quotierung:  Quotierung 50 Prozent der Plätze für Frauen reserviert offener Wahlgang harte Quote höchsten Frauenanteil Diskriminierung von Männern Grundsatzprogramm :  Grundsatzprogramm 'Die Zukunft ist grün' ist der Name des aktuellen Grundsatzprogrammes von Bündnis 90/Die Grünen. Es wurde auf einer Bundesdelegiertenkonferenz im März 2002 in Berlin beschlossen und umfasst Eckpunkte grüner Positionen zu den Themen Ökologie, Demokratie und Wirtschaft. Im Detail geht es z.B. unter anderem um die ökologische Steuerreform, nachhaltige Energienutzung, um Tierrechte und soziale Grundsicherung. Nach dreijähriger Debatte wurde hiermit das alte sogn. 'Saarbrücker Programm' von 1980 mit einer Mehrheit von 90 Prozent abgelöst. Mit dem Grundsatzprogramm nahmen die Grünen Abschied von der Forderung nach einem Austritt Deutschlands aus der NATO. Die eindeutig pazifistische Grundhaltung gaben sie spätestens 1999 auf, nachdem sie ihre Zustimmung zum Kosovo-Krieg gegeben hatten. Petra Kelly :  Petra Kelly Petra Kelly 1987 im Deutschen Bundestag Petra Karin Kelly (* 29. November 1947 in Günzburg a. d. Donau; † Oktober 1992 in Bonn) war eine deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Gründungsmitglied der Partei Die Grünen. Gert Bastian :  Gert Bastian Gert Bastian (* 26. März 1923 in München; † Oktober 1992 in Bonn) war ein deutscher General und Politiker (Die Grünen). Joschka Fischer :  Joschka Fischer Joschka Fischer, seit der Gründung der Grünen eine der prominentesten Persönlichkeiten und Repräsentant des realpolitischen Flügels der Partei, übernahm 1985 als erster Grüner ein Ministeramt – das des hessischen Umweltministers. Auf Bundesebene wurde Fischer 1998 – nach dem Wahlsieg von SPD und Grünen – erster grüner Außenminister und Vizekanzler in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Rezzo Schlauch :  Rezzo Schlauch Rezzo Schlauch gehörte seit 1980, also seit Parteigründung, den Grünen an, vertrat die Grünen von 1984 bis 1994 im baden-württembergischen Landtag und wurde 1994 in den Bundestag gewählt. Hier übernahm er 1998 – gleichberechtigt neben der Mitvorsitzenden Kerstin Müller – den Fraktionsvorsitz von Bündnis 90/Die Grünen. Kerstin Müller :  Kerstin Müller Kerstin Müller kam 1994 für Bündnis 90/Die Grünen in den Deutschen Bundestag und wurde dort als Repräsentantin des pragmatisch-linken Flügels sogleich in den Fraktionsvorsitz gewählt, den sie sich zunächst mit Joschka Fischer, ab 1998 mit Rezzo Schlauch teilte. Gunda Röstel :  Gunda Röstel Im Herbst 1989 gehörte Gunda Röstel zu den Mitbegründern des Neuen Forums in Sachsen, das dann im Bündnis 90 aufging, das wiederum 1993 mit den westdeutschen Grünen fusionierte. 1996 wurde Gunda Röstel auf Betreiben ihrer ostdeutschen Parteifreunde zur Sprecherin des Bundesvorstandes, d. h. in den Parteivorsitz von Bündnis 90/Die Grünen gewählt.   Claudia Roth :  Claudia Roth Ab 1989 war Claudia Roth für die Grünen im Europäischen Parlament vertreten – ab 1994 als Vorsitzende der europäischen grünen Fraktion – und machte sich dort insbesondere durch ihr Engagement in der Menschenrechts- und Minderheitenpolitik einen Namen. 1998 wechselte sie als Abgeordnete in den Deutschen Bundestag; 2001 schied sie aus dem Bundestag aus, um einen der beiden Vorsitzendenposten bei Bündnis 90/Die Grünen zu übernehmen. 2002 verzichtete sie auf den Parteivorsitz und kehrte in den Bundestag zurück. Nach der Aufhebung der strikten Trennung von Amt und Mandat stellte sie sich 2004 erneut mit Erfolg für den Parteivorsitz zur Wahl. Jürgen Trittin :  Jürgen Trittin Jürgen Trittin gehörte der ersten Generation der Grünen an und war für die Partei seit ihrer Gründung 1980 aktiv Otto Schily :  Otto Schily Otto Schily gehörte zur Gründergeneration der Grünen, für die er ab 1983 mehrere Jahre im Bundestag saß. 1989 trat der Realpolitiker Schily nach heftigen Auseinandersetzungen mit den „Fundamentalisten' aus der Partei , aus, schloss sich der SPD an und zog 1990 für seine neue Partei in den Bundestag ein. 1998 wurde Schily Innenminister in der rotgrünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder. Fritz Kuhn :  Fritz Kuhn Fritz Kuhn war 1979/80 einer der Mitbegründer der Partei der Grünen, gehörte dann lange Jahre als Fraktionsvorsitzender der Grünen dem baden-württembergischen Landtag an, und ab Juni 2000 stand er als einer der beiden Parteivorsitzenden zweieinhalb Jahre lang an der Spitze von Bündnis 90/Die Grünen. Andrea Fischer :  Andrea Fischer Die Sozialpolitikerin Andrea Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) übernahm im Oktober 1998 das Amt des Bundesgesundheitsministers in der ersten rotgrünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder. Im Januar 2001 trat sie nach heftiger Kritik an ihrer Amtsführung in der BSE-Krise zurück. Renate Künast :  Renate Künast Im März 2001 übernahm Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) das um den Bereich Verbraucherschutz erweiterte Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Ihre politische Laufbahn hatte sie als grüne Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus begonnen, dem sie von 1985 mit einer zweijährigen Unterbrechung bis 2000 angehörte und in dem sie lange Jahre die grüne Fraktion führte. Von Juni 2000 bis zu ihrem Amtsantritt als Bundesministerin war sie eine der beiden Parteivorsitzenden. Slide24: 

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