GfWM Wissensmanagement Modell Version 1.0

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Information about GfWM Wissensmanagement Modell Version 1.0

Published on May 20, 2008

Author: simon.dueckert

Source: slideshare.net

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Vortrag zum GfWM Wissensmanagement-Modell Version 1.0, den ich am 20.05.2008 beim DGQ-Regionalkreis Nürnberg gehalten habe.

GfWM Wissensmanagement-Modell Version 1.0 (GfWM WM-Modell v1.0) Seite Leiter Fachteam Wissensmanagement Simon Dückert simon.dueckert (at) gfwm.de Fachteam-Profil: www.gfwm.de/node/207 Fachteam-Mitglieder (Stand 06.04.2008): Anja Flicker, Boris Jäger, Eberhard Weyer, Gabriele Vollmar, Hans-Wiegand Binzer, Ina Finke, Josef Hofer-Alfeis, Jürgen Oldigs-Kerber, Kay Alwert, Manfred Bornemann, Peter Heisig, Simon Dückert, Thomas Wendlandt, Ulrich Schmidt. http://www.gfwm.de/wm-modell

Inhalt Wer ist die GfWM? Vorgeschichte Anforderungen GfWM-Wissensmanagement-Modell Anwendungsbeispiele Einordnen Wissensmanagement-Methoden Überlagerung Balanced Scorecard Framework Überlagerung Strukturmodell Wissensbilanz Ausblick GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite

Wer ist die GfWM?

Vorgeschichte

Anforderungen

GfWM-Wissensmanagement-Modell

Anwendungsbeispiele

Einordnen Wissensmanagement-Methoden

Überlagerung Balanced Scorecard Framework

Überlagerung Strukturmodell Wissensbilanz

Ausblick

Wer ist die GfWM? Gründung: 17.03.2000 Organisationsform: gemeinnütziger Verein, alle aktiven sin d ehrenamtlich tätig Mitglieder: ca. 250 (Reichweite über Stammtische und Newsletter ca. 1000) Mission: Unser aller Wohl sowie der Erfolg von Organisationen (Unternehmen, Parteien, Vereine, etc. sowie im weiteren Sinne auch Volkswirtschaften) sind in sehr starkem Maße abhängig von der effektiven und effizienten Bewirtschaftung der Ressource Wissen. Daher fördert die Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. (GfWM) den professionellen Umgang mit dieser Ressource und stellt die Notwendigkeit der ganzheitlichen Sicht auf das Thema Wissensmanagement mit den Dimensionen Mensch, Organisation und Infrastruktur heraus. Regionalpräsenz: GfWM Stammtische mit monatlichen Treffen (z.B. Berlin, Bielefeld, München, Frankfurt, Stuttgart, Rheinland, Ruhrgebiet, Nürnberg) GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite

Gründung: 17.03.2000

Organisationsform: gemeinnütziger Verein, alle aktiven sin d ehrenamtlich tätig

Mitglieder: ca. 250 (Reichweite über Stammtische und Newsletter ca. 1000)

Mission: Unser aller Wohl sowie der Erfolg von Organisationen (Unternehmen, Parteien, Vereine, etc. sowie im weiteren Sinne auch Volkswirtschaften) sind in sehr starkem Maße abhängig von der effektiven und effizienten Bewirtschaftung der Ressource Wissen. Daher fördert die Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. (GfWM) den professionellen Umgang mit dieser Ressource und stellt die Notwendigkeit der ganzheitlichen Sicht auf das Thema Wissensmanagement mit den Dimensionen Mensch, Organisation und Infrastruktur heraus.

Regionalpräsenz: GfWM Stammtische mit monatlichen Treffen (z.B. Berlin, Bielefeld, München, Frankfurt, Stuttgart, Rheinland, Ruhrgebiet, Nürnberg)

Vorgeschichte des GfWM WM-Modells 13.10.2006: GfWM-Mitgliederversammlung 2006 Beschluss die fachliche Arbeit in einem GfWM-Fachteam-Wissensmanagement aufzunehmen. 17.03.2007: 1. Fachteam-Treffen Überarbeitung der GfWM-Wissenslandkarte Diskussion einer ersten Version für das GfWM-WM-Modell 18.03.2007: GfWM-Forum auf der CeBIT 2007 Vorstellung GfWM-Wissenslandkarte Präsentation von Praxisbeispielen (EnBW, reinisch) 02.06.2007: 2. Fachteam-Treffen Verabschiedung GfWM-Wissenslandkarte Version 2.0 Ideen- und Anforderungssammlung GfWM-WM-Modell 15.09.2007: 3. Fachteam-Treffen Verabschiedung des GfWM-WM-Modell Version 1.0 06.04.2008: 4. Fachteam-treffen (gemeinsam mit dem AK WB) Synergien zwischen GfWM-WM-Modell und Wissensbilanz made in Germany identifizieren GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite

13.10.2006: GfWM-Mitgliederversammlung 2006

Beschluss die fachliche Arbeit in einem GfWM-Fachteam-Wissensmanagement aufzunehmen.

17.03.2007: 1. Fachteam-Treffen

Überarbeitung der GfWM-Wissenslandkarte

Diskussion einer ersten Version für das GfWM-WM-Modell

18.03.2007: GfWM-Forum auf der CeBIT 2007

Vorstellung GfWM-Wissenslandkarte

Präsentation von Praxisbeispielen (EnBW, reinisch)

02.06.2007: 2. Fachteam-Treffen

Verabschiedung GfWM-Wissenslandkarte Version 2.0

Ideen- und Anforderungssammlung GfWM-WM-Modell

15.09.2007: 3. Fachteam-Treffen

Verabschiedung des GfWM-WM-Modell Version 1.0

06.04.2008: 4. Fachteam-treffen (gemeinsam mit dem AK WB)

Synergien zwischen GfWM-WM-Modell und Wissensbilanz made in Germany identifizieren

Eindrücke der Zusammenarbeit GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite

Anforderungen GfWM-WM-Modell (v1.0) Bezugsrahmen ist die Organisation. Grafisches Modell in Form einer Concept Map. Frei verfügbar. Kompatibel mit dem ISO 9001:2000 Modell, dem Balanced Scorecard Framework, dem Strukturmodell der Wissensbilanz made in Germany, dem EFQM-Excellence-Modell, Probst, Raub, Romhardt : "Wissen managen“, der GfWM-Wissenslandkarte. GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite

Bezugsrahmen ist die Organisation.

Grafisches Modell in Form einer Concept Map.

Frei verfügbar.

Kompatibel mit

dem ISO 9001:2000 Modell,

dem Balanced Scorecard Framework,

dem Strukturmodell der Wissensbilanz made in Germany,

dem EFQM-Excellence-Modell,

Probst, Raub, Romhardt : "Wissen managen“,

der GfWM-Wissenslandkarte.

Einordnung in die Geschichte des Managements GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite 1900 2000 2100 Taylorismus PDCA-Zyklus ISO 9001 GfWM-WM-Modell Lernende Organisation Toyotismus Trennung Manager/Arbeiter Prozess-orientierung „ Lean“ als Ideal Organisation als „Organismus“ Organisation als „Maschine“ Kontinuierliche Verbesserung Frederick W. Taylor W.E. Deming Taiichi Ohno Peter Senge

ISO 9001:2000 Modell GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite Quelle: DIN EN ISO 9001: Qualitätsmanagementsysteme Anforderungen

Warum Kompatibilität mit ISO 9001:2000? Exklusiv: einziger prozess- und systemorientierter Management-System-Standard. Nachhaltig: weltweit gültiger Standard, TC 176 hat 98 Mitgliedsländer, organisations-extern (z.B. TÜV) und –intern (Verantwortung der Leitung, QMB) institutionalisiert. Verbreitet: über 1 Million Zertifizierungen in 160 Ländern (z.B. Deutschland 46.000, China 162.000) , mehrsprachig verfügbar (englisch, französisch, deutsch, russisch, arabisch, spanisch etc.). Mensch im Mittelpunkt: Fähigkeiten und Bewusstsein der Menschen als zentrale Forderung, ISO 10018 „Guidelines on people involvement and competence“ in Vorbereitung. Branchenorientiert: Adaptionen für spezielle Branchen (z.B. ISO/TS 16949 für Automobilindustrie, ISO/TS 29001 für Öl&Gas, ISO 22000 Food Safety). Zukunftsorientiert: Integration von ISO 14000 (Umweltmanagement) und ISO 31000 (Risikomanagement) stehen auf der Roadmap. GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite

Exklusiv: einziger prozess- und systemorientierter Management-System-Standard.

Nachhaltig: weltweit gültiger Standard, TC 176 hat 98 Mitgliedsländer, organisations-extern (z.B. TÜV) und –intern (Verantwortung der Leitung, QMB) institutionalisiert.

Verbreitet: über 1 Million Zertifizierungen in 160 Ländern (z.B. Deutschland 46.000, China 162.000) , mehrsprachig verfügbar (englisch, französisch, deutsch, russisch, arabisch, spanisch etc.).

Mensch im Mittelpunkt: Fähigkeiten und Bewusstsein der Menschen als zentrale Forderung, ISO 10018 „Guidelines on people involvement and competence“ in Vorbereitung.

Branchenorientiert: Adaptionen für spezielle Branchen (z.B. ISO/TS 16949 für Automobilindustrie, ISO/TS 29001 für Öl&Gas, ISO 22000 Food Safety).

Zukunftsorientiert: Integration von ISO 14000 (Umweltmanagement) und ISO 31000 (Risikomanagement) stehen auf der Roadmap.

GfWM Wissensmanagement-Modell v1.0 GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite Lernende Organisation Kunden Prozesse Produkte Kunden Wissensbasis Menschen Inhalte Infrastruktur Lieferanten Umwelt Lernen

GfWM Knowledge-Management-Model v1.0 GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite Learning Organization Customer Processes Products Customer Knowledge Base People Content Infrastructur Supplier Environment Learning

Einordnen von WM-Methoden (GfWM WLK) GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite

Einordnen von WM-Methoden (2) GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite Lernende Organisation Kunden Prozesse Produkte Kunden Wissensbasis Menschen Inhalte Infrastruktur Lieferanten Umwelt Lernen Communities of Practice Expert Debriefing Knowledge Café Lessons Learned Mikroartikel Project Debriefing Weblog Wiki Wissensbilanz Wissenslandkarte Yellow Pages

Überlagerung Balanced Scorecard Framework GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite Lernende Organisation Kunden Prozesse Produkte Kunden Wissensbasis Menschen Inhalte Infrastruktur Lieferanten Umwelt Lernen Learning& Growth Perspective Financial Perspective Vision/ Strategy Customer Perspective Internal Process Perspective

Überlagerung Strukturmodell Wissensbilanz (m.i.G.) GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite Lernende Organisation Kunden Prozesse Produkte Kunden Wissensbasis Menschen Inhalte Infrastruktur Lieferanten Umwelt Lernen Vision Maß- nahmen Beziehungs- kapital Human- kapital Struktur- kapital Wissens- prozesse Geschäftserfolg Prozesse Strategie Geschäfts- Wissens-

Ausblick Q2/08: Veröffentlichung GfWM-White-Paper zum GfWM-WM-Modell, Öffentlichkeitsarbeit. Q3/08: GfWM-Summer-School in Frankfurt, um allen Mitglieder Partizipationsmöglichkeit zu geben. Q4/08: Präsentation des Modells auf der Knowtech 2008 in Frankfurt. Q4/08: Update der GfWM-Wissenslandkarte (v3.0). 2008: Prüfen von Synergien mit BITKOM WM-Prozess-Systematik. 2008: Wiki-Schreibwettbewerb rund um die GfWM-Wissenslandkarte im GfWM Wiki. 2008: Veröffentlichung WM-Modell auf englisch. GfWM Wissensmanagement-Modell (Version 1.0) Seite Alle Informationen hierzu unter www.gfwm.de

Q2/08: Veröffentlichung GfWM-White-Paper zum GfWM-WM-Modell, Öffentlichkeitsarbeit.

Q3/08: GfWM-Summer-School in Frankfurt, um allen Mitglieder Partizipationsmöglichkeit zu geben.

Q4/08: Präsentation des Modells auf der Knowtech 2008 in Frankfurt.

Q4/08: Update der GfWM-Wissenslandkarte (v3.0).

2008: Prüfen von Synergien mit BITKOM WM-Prozess-Systematik.

2008: Wiki-Schreibwettbewerb rund um die GfWM-Wissenslandkarte im GfWM Wiki.

2008: Veröffentlichung WM-Modell auf englisch.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! simon.dueckert (at) gfwm.de Seite

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