GBI eBewerbungsportfolio

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Information about GBI eBewerbungsportfolio

Published on March 4, 2014

Author: mariamaria77

Source: slideshare.net

eBewerbungsPortfolio …eine multimediale Möglichkeit zur effektiven Bewerbung

Ideensammlung Wie kann ich mich besser als mit einer herkömmlichen Bewerbungsmappen für meine Wunschstelle bewerben?

Inhalte Portfolio ePortfolio Zielsetzung ePortfoliotypen eBewerbungsPortfolio Allgemeines Praktisches Beispiel Mahara Erste Schritte Verlinkung Verschlüsselung von Sammlungen

Portfolio >Portafoglio< „Sammelmappe“ Inhalte des Portfolios werden als Artefakte bezeichnet Portfolio im Bildungsbereich Seit den 1990er Jahren im deutschsprachigen Raum Alternative Assessment-Methode

Portfolio Werkzeug zur Selbstbestimmung und Selbststeuerung des Lernens Darstellung der Kompetenzentwicklung Elaboration eigener Lernstrategien Transfer zwischen Fachwissen und praktischen Kompetenzen

Grobziel der Portfoliokonzeption Ziel der Bestrebungen des (e)Portfolios ist, die Studierenden zu bewegen, ihre individuellen Lernneigungen und Kompetenzen zu erkennen und dadurch die Fähigkeit trainiert wird, richtige Entscheidungen für das Berufsleben zu treffen. (vgl. Hilzensauer 2011: o.S.)

Feinziele der Portfoliokonzeption • Effektive Gestaltung und Vernetzung von Lehr- und Lernprozessen • Fokussierung von Stärken und Kompetenzen • Förderung der Selbstbestimmung und Selbststeuerung der Lernenden • Alternative zur herkömmlichen Leistungsbeurteilung • Individualisierung des Lernens • Prozess- anstatt Produktorientierung • Nachhaltige Förderung der Medienkompetenz

Feinziel der Portfoliokonzeption Begünstigung subjektiver und objektiver Einschätzungen aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln =Reflexion

ePortfolio electronic portfolio • • • • • Digitale Sammelmappe Reflexionsinstrument PC/Internet Multimediale Ausdrucksform Handhabung, Adaptierung und Speicherung • Gruppenlernprozesse

ePortfoliotypen Klassifizierung nach Eigentumsstruktur und Orientierung (Prozess- und Produktportfolio)

eBewerbungsPortfolio INHALTE Persönliche Daten Ausbildungsweg Erworbene Abschlüsse Qualifikationen Berufspraktische und individuelle Stärken Fähigkeiten Errungenschaften Werte Zielsetzungen Bisherige Berufserfahrungen Produkte/Veröffentlichungen Video- und Audiobeispiel(e) Fotos Werkstücke

eBewerbungsPortfolio • Vergleichbar mit einem ausführlichen Lebenslauf in digitaler Form • Präsentiert die Eignung der BewerberInnen • Liefert vielfältige Auskünfte • Demonstriert fachliches und außerfachliches Know-how

eBewerbungsPortfolio • Geht über heutzutage gebräuchliche schriftliche Bewerbungen hinaus • Ist wettbewerbsfähiger als herkömmliche Bewerbungen • Ermöglicht vielfältige Erweiterungen • Sichert eine verbesserte BewerberInnenauswahl

eBewerbungsPortfolio Der Fokus soll auf die Kompetenzen und Ergebnisse gelegt werden, um die Chance auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu erhöhen!

Zu beachten… • Einwandfrei funktionierende Technik ist Grundvoraussetzung! • Computerkenntnisse der potentiellen ArbeitgeberInnen • Inhalt vor Funktion • Datenschutzgesetz • Urheberrechtsgesetz • Reflexionskategorie verschlüsseln bzw. kopieren und löschen

Mahara • Open-Source-Software der Neuseeländischen Bildungsbehörde • Mahara bedeutet in der Te Reo Māori Sprache ‘Denken’ oder ‘Gedanke’ • Server von mahara.at  Donauuniversität Krems

Mahara • • • • Profil Blogs, Gruppen… Artefakte Ansichten (Zusammenstellung von Artefakten) • Sammlungen (Zusammenstellung von Ansichten) • Verschlüsselung • Zugriffs- und Freigabekontrolle – Zeitlimit

Mahara http://edulearning.at/maharatutorial/allgemeines.html

Tipps für Mahara • Browser Mozilla Firefox • Dateien mp3 und flash sind empfehlenswert • Medienabspieler VLC media player • Uploadbegrenzung 100MB Erweiterung über den Administrator möglich Alternative

Links mahara Tutorial German http://edulearning.at/maharatutorial/was_ist_mahara.html mahara Donauuniversität Krems http://www.mahara.at/ mahara http://mahara.de/

Literaturempfehlungen • Bauer, Reinhard; Baumgartner, Peter (2012): Schaufenster des Lernens. Eine Sammlung von Mustern zur Arbeit mit E-Portfolios. Münstern, New York, München, Berlin: Waxmann. • Meyer, Torsten; Mayrberger, Kerstin; Münte-Goussar, Stephan; Schwalbe, Christina (2011): Kontrolle und Selbstkontrolle. Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen. Wiesbaden: VS. • Baumgartner, Peter; Himpsl, Klaus; Zauchner, Sabine (2009): Einsatz von E-Portfolios an (österreichischen) Hochschulen. Online verfügbar unter http://www.peterbaumgartner.at/schriften/pdfs/e-portfolio-projektzusammenfassung.pdf, zuletzt geprüft am 10.03.2013. • Murphy, Ellen Marie (2011): Mahara 1.4 cookbook. Over 50 recipes for using Mahara for training, personal, or educational purposes. Birmingham, U.K: Packt Pub. • Biermann, Christine; Karin, Volkwein (Hg.) (2010): Portfolio-Perspektiven. Schule und Unterricht mit Portfolios gestalten. Weinheim, Basel: Beltz. • Brunner, Ilse; Häcker, Thomas; Winter, Felix (2009): Das Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. 3. Aufl. Seelze-Velber: Kallmeyer. • Hornung-Prähauser, Veronika; Geser, Guntram; Hilzensauer, Wolf; Schafferer, Sandra (2007): Salzburg Research Forschungsgesellschaft (Hg.): Didaktische, organisatorische und technologische Grundlagen von EPortfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit E-Portfolio-Implementierung an Hochschulen. Online verfügbar unter http://www.fnmaustria.at/projekte/ePortfolio/Dateiablage/view/fnmaustria_ePortfolio_Studie_SRFG.pdf, zuletzt geprüft am 10.03.2013. • Wiedenhorn, Thomas; Engel, Anja (2008): Das Portfolio in der Unterrichtspraxis. Präsentations-, Lernweg- und Bewerbungsportfolio. Weinheim, Basel: Beltz.

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