Fatalismus der Neuzeit

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Published on March 7, 2014

Author: maessjuh

Source: slideshare.net

FATALISMUS DER NEUZEIT Von : Paula Hain & Adele Weise

• In der Reformationszeit machten sich viele Theologen Gedanken über eine doppelte Prädestination • Laut Johannes Calvin gibt es eine Vorherbestimmung Gottes darüber was aus jedem Menschen werden soll • Diese Behauptung hatte viele Befürworter aber auch viele Ablehnungen • Die katholische Kirche war gegen die doppelte Prädestination • Die Weltanschauung, die davon ausgeht, dass das Geschehen in der Natur und Gesellschaft durch das Schicksal bestimmt wird. Diese Feststellung wird von Theologen geteilt andere jedoch glauben nicht daran

• Leibniz distanziert sich an der Vorstellung einer Schicksalsinstanz. Diese ergibt sich aus der Annahme, die Beschaffenheit der Schöpfung und der Geschichtsverlauf seien durch Gottes Natur beendet wurden. Leibniz sagt aus, die von Gott geschaffene Welt sei die beste Welt, doch Gott hätte auch eine schlechtere Welt erschaffen können. Es war Gottes freie Entscheidung • Friedrich Heinrich Jacobi´s ( 1743-1819) Meinung ist, dass jedes System, dass die Welt notwendig aus der Natur des Urwesens hervorgehen lässt, fatalistisch ist. Es lässt keine Zweckursache zu und betrachtet den Menschen nicht als den Wirklich Urheber seiner Taten.

• Kant kritisiert den Fatalismus: er meint, Fatalismus wäre das Ergebnis eines Versäumnisses zwischen Gesetzen und Phänomenen zu unterscheiden. Gesetze werden den Phänomenen zugeschrieben was unter anderem zur Leugnung der Kontingenz führe. • Fichte bezeichnet jede Lehre, die das Ich nicht durch sich selbst bestimmt, als fatalistisch. • Schelling sieht in einem Fatalismus, der das individuelle Schicksal und auch den Verlauf der Geschichte auf Vorherbestimmung durch ein blindes Schicksal zurückführt, eine dritte Alternative neben der religiösen und der atheistischen Weltdeutung.

• Fichte bezieht erstmals Geschichtsphilosophie ihn die Diskussion um den Fatalismus ein • Schoppenhauer unterscheidet zwischen „demonstrablen“ Fatalismus und dem „transzendenten“ Fatalismus • Der „transzendente“ Fatalismus wird auch von Nietzsche vertreten, er meint das der Mensch der das Schicksal bejaht und es als notwendig betrachtet sei ein „großer“ Mensch • 1962 veröffentlich der Philosoph Richard Taylor einen Aufsatz der, der Diskussion um den Fatalismus einen neuen Impuls gab

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