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Einführung in den Newi Code Wissen 1 PowerPoint

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Entertainment

Published on March 3, 2009

Author: NCschewe

Source: authorstream.com

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Newi-Code e.V. Herzlich Willkommen zur Einführung :  Newi-Code e.V. Herzlich Willkommen zur Einführung Wie können wir helfen? Zusammenfassung:  Zusammenfassung Der Newi-Code ist die Verknüpfung der heutigen Wissenschaft und Forschung mit dem Wissen der Alten Weisen. Dies führt laut wissenschaftlich empirischen Untersuchungen in 82,3% der Fälle zur vollkommenen Problemlösung. Folgend eine interdisziplinäre Zusammenfassung: Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Schon seit vielen tausend Jahren versucht die Menschheit eine Antwort auf folgende Fragen zu finden: Wie funktioniert das menschliche Gehirn? Kann ich mit meinem "Kopf" alle Bereiche des Lebens so beeinflussen, wie ich es möchte? Und wenn ja, wie geht das? Warum scheinen einige Menschen Glück und Erfolg gepachtet zu haben, während andere sich anstrengen können wie sie wollen und trotzdem immer wieder – privat, geschäftlich oder auch gesundheitlich - in ein tiefes Loch fallen? Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die heutigen Neurowissenschaften können die Kodierungen zu diesen Fragen größtenteils entschlüsseln. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse haben große Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens – privat, geschäftlich und gesundheitlich. Wir bemühen uns in der Folge, den wissenschaftlichen Sprachgebrauch als auch die oft hoch komplizierten Methoden und Schlussfolgerungen vereinfacht und für den Nicht-Spezialisten verständlich darzustellen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Unser Gehirn enthält ca. 100 Milliarden Nervenzellen. Sie bilden so genannte "corticale Netzwerke". Jede einzelne Nervenzelle kann man sich als Datenkabel vorstellen, das im Verbund mehr als 100 Megabyte pro Sekunde verarbeiten kann. Das entspricht der Leistung von über 1.500.000 PCs Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Gehirnforschung kennt heute vier gängige Verfahren, um die Kodierungen im Gehirn zu entschlüsseln: EEG (Elektroenzephalographie): Oberflächenelektroden messen die elektrische Aktivität von Nervenzellen im Gehirn MEG (Magnetenzephalographie): Veränderungen der magnetischen Felder an der Gehirnoberfläche werden gemessen PET (Positronenemissionstomographie ) fMRT (funkt.Magnetresonanztomographie) Veränderungen im Stoffwechsel des Gehirns bzw. in der Sauerstoffsättigung des Blutes im Gehirn werden gemessen. Es sind bildgebende Methoden, weil sie Veränderungen in unterschiedlichen Farben zeigen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Aber beginnen wir bei den Anfängen: Noch vor wenigen Jahren ging die Wissenschaft davon aus, dass spätestens mit der Pubertät das Zellwachstum im Gehirn abgeschlossen ist und dass ab dem dritten Lebensjahrzehnt ein Teil dieser Zellen wieder abstirbt. So haben wir es noch alle in der Schule gelernt: Die Verschaltungen der Neurone und Synapsen sind spätestens mit der Pubertät weitestgehend festgelegt. Neues kommt nicht – es kann höchstens weniger werden. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Heute wissen wir: Unter ganz bestimmten Bedingungen werden in der zentralen Schaltstelle des Limbischen Systems, dem Hippocampus, jeden Tag mehr als 2000 neue Zellen generiert (Fachausdruck: „Neurogenese“) jeden Tag mehr als 10 Millionen neue Verschaltungen im Gehirn ermöglicht Angeregt wird dieser Prozess letztendlich über das körpereigene Oxytocin, das an die Rezeptoren im Limbischen System andockt. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Professor Dr. Dr. Gerhard Roth, Leiter der Abteilung für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung, Universität Bremen) (Jacobs, 2002, aus einem Bericht der Freien Universität Berlin) (Forschungsbericht 2005, Fachbereich Medizin, Universität Mainz) (Prof. Dr. rer. nat. Markus Heinrichs, Universität Zürich) (Dr. Jens Gaab, Universität Zürich) (Embry Universität, Florida) (Zentrum fü Psychiatrie und Psychotherapie Arbeitsgruppe kognitive Neurowissenschaften, Justus-Liebig-Universität Gießen) (BIOL PSYCHIATRY 2003;54:1389–1398) (Dr. Georg Pfau, Linz) (Psychologin Janice Kiecolt Glaser) (Professor Dr. Ronald Glaser, Immunologe an der Ohio State University) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Warum ist die Neurogenese wichtig? Durch diesen Prozess der Neurogenese können die Netzwerke im Gehirn neu verlegt und geschaltet ("umverknüpft") werden, um damit neue Wahrnehmungsinhalte, Gedanken, Vorstellungen, Handlungen und Fakten zu erschaffen. Das ist insbesondere dann wünschenswert, wenn man sich in einer misslichen Situation befindet. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Professor Dr. Dr. Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung) (Neurowissen-schaftliche Gesellschaft e.V. und das Bundesmini-sterium für Bildung und Forschung, 2002) (Professor Dr. Dr. Gerhard Roth, Leiter der Abteilung für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobio-logie am Institut für Hirnforschung, Universität Bremen) (Institut für Psychologie und Kognitions-forschung, Universität Bremen) (Prof. Dr. rer. nat. Markus Heinrichs, Universität Zürich) (Dr. Jens Gaab, Universität Zürich) (Embry Universität, Florida) (Zentrum fü Psychiatrie und Psychotherapie Arbeitsgruppe kognitive Neurowissenschaften, Justus Liebig-Universität Gießen) (BIOL PSYCHIATRY 2003;54:1389–1398) (Dr. Georg Pfau, Linz) (Psychologin Janice Kiecolt Glaser) (Professor Dr. Ronald Glaser, Immunologe an der Ohio State University) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Bei einem großen Teil der Menschheit entsteht dieser Prozess der Neurogenese jedoch erst gar nicht: Bis zu 90% der Bevölkerung geben an, im privaten, geschäftlichen oder gesundheitlichem Bereich vor einer oder auch mehreren misslichen Situationen zu stehen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Sie erleben meist permanent eine oder mehrere der folgenden Situationen (manchmal untereinander wechselnd): Innere Konflikte, nicht kontrollierbare psychosoziale Belastungen Überlastung oder Unterforderung Zu wenig oder zuviel Information Ambivalenz, Unsicherheit, Isolation Zeitdruck, Warten, Ungeduld Ausgeliefert sein, Unberechenbarkeit der Umgebung Schwierige Entscheidungen, keine Entscheidungsmöglichkeiten Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Sie erleben meist permanent eine oder mehrere der folgenden Situationen (manchmal untereinander wechselnd): Bedrohungen, Angst, Trauer, Verluste Ablehnung, Diskriminierung, Frustration, Schuldgefühle Langeweile, Inaktivität, Hoffnungslosigkeit Zwischenmenschliche Konflikte Feindseligkeit Der innere Kritiker Missverhältnis zwischen eigenem Bemühen und der Belohnung dafür Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die häufigsten Reaktionen darauf sind: Gefühle der inneren Unruhe, der Nervosität und des Gehetztseins Gefühle der Unzufriedenheit und des Ärgers Angst, z. B. zu versagen, sich zu blamieren Gefühle der Hilflosigkeit Selbstvorwürfe kreisende, "grüblerische" Gedanken Leere im Kopf ("black out") Denkblockaden Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Dr. Bert Arnrich, Technische Hochschule, Zürich) (Professor Dr. Christoph M. Bamberger, Direktor am Medizinischen PräventionsCentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) (Forschungszentrum für Psychobiologie und Psychosomatik, Universität Trier) (Dr. Wolff-Forschung, Bielefeld) (Universität Lübeck) Durch den gegenwärtigen „Status quo“ kommt es zu einer erhöhten Bildung von körpereigenem Kortisol (wirkungsgleich mit Kortison) und zu einem verminderten Oxytocin-Wert. Dadurch wird die Neubildung von Zellen verhindert und bestehende Zellen sterben vermehrt ab. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Welche Auswirkungen hat das? Wir müssen mit den seit der Pubertät vorhandenen Zellen (Neurone) und Synapsen auskommen. Doch damit lassen sich die heutigen Probleme in der Regel nicht lösen, da die Verschaltungen der vorhandenen Neurone und Synapsen im Gehirn weitgehend festgelegt sind. Unsere Gedanken und Ideen zur Lösung eines Problems kreisen daher immer wieder um die gleichen Dinge, es tun sich keine neuen Wege auf. Auch diesen „Geistesblitz“ oder diese Intuition, von denen andere berichten – wir erleben es nicht. Und dadurch entstehen in unserem Leben immer wieder die gleichen oder ähnlichen Situationen, Handlungen und Fakten. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Das ist wie zu Hause mit unseren elektrischen Leitungen: Im Bad sind eine Deckenbeleuchtung und eine Spiegelbeleuchtung installiert. Wenn wir nun auch ein gemütliches, dimmbares Licht direkt über der Badewanne haben wollen, dann funktioniert das nicht - es sei denn, die Elektrik wird neu verlegt und geschaltet. Die Neurogenese ermöglicht es, dass der Mensch seine „eigenen“ Probleme lösen kann. Innerhalb von wenigen Tagen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Forschungsbericht 2005, Fachbereich Medizin, Universität Mainz) (Dr. Arne May, Institut für systematische Neurowissen-schaften, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf).(Karl C. Mayer, Neurologe, Heidelberg) (Gabriele Zoerrgiebel, Medizinjournalistin) (Professor Fritz A. Henn, Mannheim) (A. C. Shakesby, R. Anwyl, and M. J. Rowan Overcoming the Effects of Stress on Synaptic Plasticity in the Intact Hippocampus: Rapid Actions of Serotonergic and Antidepressant Agents J. Neurosci., May 1, 2002; 22(9): 3638 – 3644) (A. C. Tang Neonatal Exposure to Novel Environment Enhances Hippocampal-Dependent Memory Function During Infancy and Adulthood, Learn. Mem., September 1, 2001; 8(5): 257 – 264) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Elizabeth Maunsell, Jacques Brisson, Myrto Mondor, René Verreault, and Luc Deschênes Stressful Life Events and Survival After Breast Cancer Psychosom Med 2001 63: 306-315.) (A. Vyas, R. Mitra, B. S. Shankaranarayana Rao, and S. Chattarji Chronic Stress Induces Contrasting Patterns of Dendritic Remodeling in Hippocampal and Amygdaloid Neurons, J. Neurosci., August 1, 2002; 22(15): 6810 – 6818) (Ana María Magariños, José M. García Verdugo, and Bruce S. McEwen Chronic stress alters synaptic terminal structure in hippocampus PNAS 1997 94: 14002-14008) (Patrick R. Steffen, Alan L. Hinderliter, James A. Blumenthal, and Andrew Sherwood, Religious Coping, Ethnicity, and Ambulatory Blood Pressure Psychosom Med 2001 63: 523-530) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Robert G. Maunder and Jonathan J. Hunter Attachment and Psychosomatic Medicine: Developmental Contributions to Stress and Disease Psychosom Med 2001 63: 556-567) (Annane D, Sebille V, Charpentier C, et al. Effect of treatment with low doses of hydrocortisone and fludrocortisone on mortality in patients with septic shock) (B. Czeh, T. Michaelis, T. Watanabe, J. Frahm, G. de Biurrun, M. van Kampen, A. Bartolomucci, and E. Fuchs Stress-induced changes in cerebral metabolites, hippocampal volume, and cell proliferation are prevented by antidepressant treatment with tianeptine PNAS, October 23, 2001; 98(22): 12796 – 12801) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (B. Roozendaal, Q. K. Griffith, J. Buranday, D. J.-F. de Quervain, and J. L. McGaugh The hippocampus mediates glucocorticoid-induced impairment of spatial memory retrieval: Dependence on the basolateral amygdala PNAS, February 4, 2003; 100(3): 1328 – 1333) (B. S. McEwen Cortisol, Cushing's Syndrome, and a Shrinking Brain--New Evidence for Reversibility J. Clin. Endocrinol. Metab., May 1, 2002; 87(5): 1947 – 1948) (Bonne, D. Brandes, A. Gilboa, J. M. Gomori, M. E. Shenton, R. K. Pitman, and A. Y. Shalev Longitudinal MRI Study of Hippocampal Volume in Trauma Survivors With PTSD Am. J. Psychiatry, August 1, 2001; 158(8): 1248 - 1251. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Können wir auf den „Inhalt”, auf die „Information“ der neuen Zellen Einfluss nehmen? Die durch Professor Dr. Dr. Wolf Singer (Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung) 1987 entdeckten Gamma-Wellen sind im Gehirn zuständig für die Transformation und neuronale Reorganisation. Sie treten punktuell und kurzzeitig im Gehirn eines jeden Menschen auf. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Mit Hilfe eines Magnetresonanz-tomographen konnte nachgewiesen werden, dass sich bei einigen wenigen Versuchspersonen Gamma-Wellen von >40 Hertz bilden, die sich gut organisiert im gesamten Gehirn verteilen. Die Gehirnzellen kommunizieren mit einem Erkennungs-Code auf dieser sogenannten >40 Hertz-Gamma-Frequenz und synchronisieren sich dort. Die Versuchspersonen konnten auf der >40 Hertz-Gamma-Frequenz bewusst konkrete Informationen (Gefühle) weiterleiten. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Neuropsychologe Richard Davidson und ein Forscherteam der Universität Wisconsin) (Psychologe Ulrich Ott, Universität Gießen) (Dr. phil. Birgit Jackel, von 1997 bis 2001 Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) (Neurobiologe Francisco Varela, Paris) (Professor Dr. Dr. Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung In der Vergangenheit waren folgende Kommu-ikationsformen auf zellulärer Ebene bekannt: Die Zelle setzt Botenstoffe frei und beeinflusst andere Zellen. Die Zelle unterhält sich mit sich selbst. Die Zelle setzt Botenstoffe frei, durch die sie selbst verändert wird. Die Zellen unterhalten sich mit Botenstoffen. So wird die Zelle vorbereitet, dass sie Information aufnimmt und die Kommunikation im Gesamtgefüge ermöglicht. Wie kann der „Inhalt“ der Zellen so „kommuniziert“ oder „transportiert“ werden, dass sich missliche Situationen auflösen? Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Existenz weiterer Kommunikations-formen konnte zunächst bei Pflanzen nachgewiesen werden. Noch bevor Biologen und Biochemiker sich diesem Forschungsgebiet verschrieben haben, kam Cleve Backster (Amerikas führender CIA-Lügendetektor-Experte, weltweiter Ausbilder von Polizei- und Sicherheitsbeamten im fachgerechten Umgang mit Lügendetektoren) auf eine ungewöhnliche Idee: er befestigte die Elektrode eines seiner Geräte an dem Blatt eines Dracaena massangeana, einem Drachenbaum. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Ihn interessierte, ob und wenn ja, wie schnell das Blatt eine Reaktion zeigt, wenn er die Pflanze goss. Er erwartete, dass das Gerät aufgrund der erhöhten Wassermenge eine bessere Leitfähigkeit und somit auch einen geringeren elektrischen Widerstand registrieren würde. Eine dieses zeigende, steigende Diagrammkurve blieb jedoch aus. Stattdessen verzeichnete das Gerät eine reich gezackte Abwärtslinie. Cleve Backster war überrascht, denn er kannte ähnliche Graphiken - allerdings war dann ein Mensch an das Gerät angeschlossen, der eine kurzzeitige Erregung zeigte. Sollte es möglich sein, dass dieser Drachenbaum so etwas wie „Emotionen“ hatte? Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Um Klarheit zu bekommen, griff Cleve Backster auf eine erfolgversprechen-de Methode zurück, um bei Menschen eine Reaktion auszulösen. Er „bedrohte“ die Pflanze, indem er eines ihrer Blätter in eine Tasse mit heißem Kaffee tauchte. Eine Reaktion blieb jedoch aus. Dann überlegte er sich, das Blatt mit der Elektrode durch Feuer zu versengen. Und genau in dem Moment, als er diese Überlegung anstellte, registrierte der Polygraph eine langgezogene ansteigende Kurve in seinem Diagramm. Es schien ganz so, als ob die Pflanze seinen Gedanken, ihr zu schaden, gelesen hätte. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Als Cleve Backster den Raum verließ und mit Streichhölzern zurück kam, registrierte das Gerät einen weiteren plötzlichen Ausschlag - offenbar ausgelöst durch seinen Entschluss, die Drohung auch umzusetzen. In der Folge stellte er fest, dass das Gerät keine Ausschläge mehr verzeichnete, wenn Cleve Backster nur so tat, als wolle er das Blatt versengen. Die Pflanze konnte anscheinend zwischen einem echten und einem fingierten Vorhaben unterscheiden. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Trotz dieser verblüffenden Ergebnisse, wollte Cleve Backster sichergehen, dass diese Ergebnisse nicht durch einen defekten Detektor oder äußere Einflüsse verursacht wurden. In der Folge untersuchte er mit seinen Mitarbeitern über 25 verschiedene Pflanzenarten und Früchte, mit dem Ergebnis, dass es sich bei seiner Entdeckung keineswegs um einen Einzelfall gehandelt hatte. Die Pflanzen reagierten alle in ähnlicher Weise auf Gedanken! Daraus entwickelte sich ein völlig neues Forschungsgebiet: Die Reaktion von Pflanzen auf äußere Einflüsse. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung So sind Pflanzen nicht nur fähig bewusste Gedanken zu registrieren, sondern reagieren auch auf so etwas wie die Ausstrahlung eines Menschen: als Cleve Backster von einem kanadischen Physiologen in seinem Labor besucht wurde, zeigten die ersten Pflanzen überhaupt keine Reaktion. Sie schienen wie tot. Erst bei der 6. Pflanze konnte eine Reaktion provoziert werden. Auf der Suche nach möglichen Antworten, fragte Cleve Backster seinen Besucher nach dessen „Beziehung“ zu Pflanzen und stellte dabei fest, dass dieser zur Trockengewichtsbestimmung Pflanzen in einem Ofen dörrte. Die Labor-Pflanzen schienen dies mit einer von Tieren und Menschen bekannten Reaktion zu „honorieren“: sie fielen in „Ohnmacht“ oder stellten sich tot. Erst 45 Minuten nach dem Verlassen des „unliebsamen“ Gastes, zeigten sich die Pflanzen wieder „gesprächsbereit“. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Auch ein Philodendron zeigte Erstaunliches: Zu Demonstrationszwecken für die Mitarbeiter der Baltimore Sun, schloss ihn Cleve Backster an Detektoren und las dann einem der Journalisten mehrere Jahreszahlen, darunter auch dessen Geburtsjahr, vor. Nach vorheriger Absprache sollte der Journalist auf jede Zahl mit einem monotonen „Nein“ antworten. Im Anschluss las Cleve Backster das richtige Geburtsjahr des Journalisten vom Diagramm seines Gerätes ab. Der Philodendron hatte bei der entsprechenden Antwort des Journalisten mit einem kräftigen Ausschlag dessen „Lüge“ markiert. Der Psychiater Dr. Aristide H. Esser, Leiter der Forschungsabteilung am Rockland State Hospital in Orangeburg (New York) und der Chemiker Douglas Dean überprüften und bestätigten die Ergebnisse. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Bei einer weiteren Versuchsreihe konnte Cleve Backster feststellen, dass das zwischen Pflanzen und ihren Betreuern aufgebaute „Verhältnis“ auch über weite Distanzen hinweg bestehen bleibt. Mit synchron arbeitenden Uhren wies er nach, dass seine Pflanze zu Hause, auf seinen Entschluss während einer Fahrt umzukehren, reagierte. Die Distanz betrug ca. 24 km. Ähnliches geschah, als er während eines Vortrages ein Lichtbild seines zu Hause stehenden Drachenbaumes zeigte: dieser ließ den angeschlossenen Graphen im selben Augenblick ausschlagen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Durch ein weiteres, umfangreicheres Experiment konnte Cleve Backster während einer Silvester-nacht auf dem Times Square die „persönliche Verbindung“ zu seinen Pflanzen nachweisen. Er notierte sich mit genauer Zeitangabe alle besonderen Vorkommnisse, wie eine kleine Streiterei mit einem Zeitungsverkäufer, beinahe überfahren zu werden, usw. Zu Hause verglich er diese mit den drei Diagrammen der Detektoren, die an drei verschiedene seiner Pflanzen angeschlossen waren. Alle zeigten ähnliche Reaktionen auf seine emotionalen Abenteuer. Da Cleve Backster keine Vorstellung von der Natur der übertragenen Signale hatte, versuchte er seine Pflanzen durch Faradaysche Käfige und Bleikammern von der Umgebung abzuschirmen. Doch die „Informationen“ scheinen nicht auf elektromagnetischer Basis übermittelt zu werden, denn trotz Abschirmung reagierten die Pflanzen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Hier könnten jetzt noch viele weitere Forschungsergebnisse aufgeführt werden, wie z.B. die deutliche Reaktion von Pflanzen, wenn in ihrer Nähe Krebse in kochendes Wasser geschüttet werden, usw. Der Chemiker Dr. Marcel Vogel war über 20 Jahre als Wissenschafter bei IBM in Kalifornien tätig. Er arbeitete mit Siliziumkristallen (SiO2-Quarzkristallen) und war maßgeblich an der Entwicklung der Beschichtung der Computerdisketten beteiligt. Auch heute noch werden bei den Computerchips winzige Teile der SiO2-Quarze für die Informationsübermittlung verwendet. Dr. Marcel Vogel wiederholte die Versuchsreihen von Cleve Backster mit großem Erfolg. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Der Biochemiker und Zellbiologe Professor Dr. Rupert Sheldrake (Mitglied der Royal Society an der Universität Cambride) ist einer der Forscher, der sich in diesem Zusammenhang mit Rückkopplungsphänomenen beschäftigt hat. In seiner Theorie ‚Morphogenetische Felder' ist das Konzept der Resonanz, also des akustischen Widerspiegelns, eine Zentralkategorie. Was die Kommunikation der Pflanzen anbelangt, so meint er, "dass die heute lebenden Pflanzen durch die morphische Resonanz nicht nur rund um die Erde mit anderen Pflanzen kommunizieren können, sondern ihnen steht auch die gesamte Erfahrung ihrer Art zur Verfügung, seit es sie auf der Erde gibt. In diesem Sinne ist die morphische Resonanz sowohl eine Datenbank der Natur, als auch ein umfassendes Kommunikationssystem." Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Biochemiker Dagny Kerner und Imre Kerner beschreiben und bestätigen die Versuche von Cleve Backster und Joey Sanchez in ihrem Buch 'Der Ruf der Rose. Was Pflanzen fühlen und wie sie miteinander kommunizieren' Köln 1992 (S. 25/26) (Peter Tompkins und Christopher Bird: The Secret Life of Plants. Harper und Row Publishers, New York 1973) John M. Kmetz: A Study of Primary Perception in Plant and Animal Life, in: Journal of the American Society for Psychological Research, Vol. 71 (1977), S. 157-169, New York) (Arthur W. Galston/Clifford L. Slayman: Plant Sensitivity and Sensation) (Biochemiker und Zellbiologe Professor Dr. Rupert Sheldrake, Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten (1994), Die Seele ist ein Feld. Der Dialog zwischen Wissenschaft und Spiritualität (1998), Der siebte Sinn der Tiere (1999), Der siebte Sinn des Menschen (2003)) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung 1999 wurde die Existenz weiterer Kommunikations- formen beim Menschen nachgewiesen. Dr. Vittorio Gallese (Professor für Neurophysiologie, Universität Parma) und der Physiologe William Hut-chison (Universität Toronto) konnten die Existenz von Spiegelzellen im menschlichen Gehirn nachweisen. Die Spiegelzellen sind im gesamten Gehirn verteilt und machen bis zu 30% der bestehenden Neurone aus. Spiegelzellen ermöglichen dem Gehirn eine emotionale Resonanz mit anderen Menschen und versorgen uns mit intimem Wissen über die Absichten von anderen Personen. Der SPIEGEL (10/2006) schrieb sogar: „Es sind die Zellen zum Gedankenlesen“. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Joachim Bauer, Professor für Psychoneuroimmunologie an Universität Freiburg) (Professor Giacomo Rizzolatte, Physiologie an der Universität Parma, Institut für Humanphysiologie in Parma) (Vilayanur Ramachandran, Neurowissenschaftler an der University of California, San Diego) (Physiologe William Hutchison, University of Toronto) (Prof. Dr. Daniel Perrin, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) (Physiologen Kiyoshi Nakahara und Yasushi Miyashita, Universität Tokio) (Fachmagazin "New Scientist" vom 27. Januar 2001) (Wissenschaftsmagazin Science) (Süddeutsche Zeitung, 16.06.2005) (SPIEGEL 10/2006) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Das Gehirn hat zwei Spiegelneuronen-Systeme: zum Nachahmen von Handlungen Wenn jemand gähnt – wir gähnen auch. Wenn auf der Straße ein Hindernis auftritt – als Beifahrer bremsen wir mit. Wenn der Elfmeter-Schütze zum Schuss ausholt – und der eigene Fuß zuckt. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung um die Absichten und Emotionen anderer Menschen zu lesen Wir lernen einen Menschen kennen – und spüren „instinktiv“ seine schlechten Absichten. Wir hören von einer Sache – und spüren sofort, dass da etwas nicht stimmt. Alle reden schlecht über einen Menschen – und wir haben die innere Gewissheit, dass dieser Mensch nur gute Zwecke verfolgt. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung (Psychologe Daniel Goleman, Harvard Universität, Leitender Redakteur für Psychologie und Neurowissenschaften bei der New York Times) Der Spiegelvorgang unterliegt in beiden Systemen keiner bewussten Kontrolle, sondern er verläuft „präreflexiv“ ab. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Der Neurowissenschaftler Vilayanur Rama-chandran (University of California) und sein Team haben erforscht, dass Spiegelneuronen bei gesunden Menschen die Grenze zwischen dem Ich und den anderen auflösen. Sie nennen Spiegelneurone daher auch „Dalai-Lama-Neuronen“, da sie „die Barriere zwischen dir und deinem Gegenüber auflösen“. Die Physiologen Kiyoshi Nakahara und Yasushi Miyashita (Universität Tokio) haben darauf hingewiesen, „dass Spiegelneuronen auf ein einmaliges Prinzip des Gehirns hinweisen, um das Selbst mit einem Fremden zu verbinden“ (Wissenschaftsmagazin Science) (Süddeutsche Zeitung, 16.06.2005) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Auch die Quantenphysiker kommen – trotz eines anderen Ansatzes in ihren Forschungen – letztendlich zu dem gleichen Schlussfolgerungen. Professor Dr. Günter Ewald (Mathematiker, Physiker, Chemiker, Philosoph und ehemaliger Rektor der Ruhr-Universität), Sozialreformer und Pulitzer-Preisträger Upton Sinclair („Radar der Psyche), die Arbeitsgruppe „Korrelation zwischen hirnelektrischen Aktivitäten von räumlich getrennten Versuchspersonen“ (Psychologe und Neurophysiologe Professor Dr. Jirí Wackermann, Dipl. Physiker José Raúl Naranjo Muradás, Psychologe Dr. Peter Pütz, in Kooperation mit dem Forschungs-Professor Walach, Psychologe an der Universität Northampton) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Vladimir Poponin vom Institut für biochemische Physik an der russischen Akademie der Wissenschaften, Neurophysiologe Jacobo Grinberg-Zylberbaum, Plasmaphysiker Dr. Russel Targ und Physiker Harold Puthoff (Direktor des Institute for Advanced Studies, Austin, Texas. In Deutschland wurde zu weitergehenden Forschungen auf dem Gebiet der Spiegelzellen der Forschungsverbund "NeuroImage Nord" gegründet, in dem sich Hirnforscher aus mehreren Universitäten zusammen geschlossen haben. Dieser Verbund wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit mehreren Millionen Euro gefördert. Die renommierte Volkswagen-Stiftung fördert das Projekt mit 504 800 Euro. Die Alten Weisen Die Spezialisten des gemeinnützigen Newi-Code e.V. haben den oben zusammengefasst aufgeführten Stand der Wissenschaft und Forschung mit dem Wissen der Alten Weisen abgeglichen: :  Die Alten Weisen Die Spezialisten des gemeinnützigen Newi-Code e.V. haben den oben zusammengefasst aufgeführten Stand der Wissenschaft und Forschung mit dem Wissen der Alten Weisen abgeglichen: Stoa Antike / eine der wirkungsmächtigsten philosophischen Lehrgebäude der abendländischen Geschichte. Bedeutende Vertreter sind u.a. Seneca, Epiktet und der römische Kaiser Marc Aurel Bhagavad Gita Antike / eine Zusammenführung mehrerer verschiedener Denkschulen des damaligen Indien auf Grundlagen der Veden, der Upanishaden, des orthodoxen Brahmanismus, des Yoga Die Alten Weisen :  Die Alten Weisen Germanische Mythologie Antike / Edda, Ragnarök, Völuspa Apokalyptik Antike / frühjüdische Apokalyptik Die Bibel Altes und Neues Testament Kabbala Antike / diese mystische Tradition des Judentums hat ihre Wurzeln in der Tora, der heiligen Schrift des Judentums Talmud Antike / eines der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums Die Alten Weisen:  Die Alten Weisen Im Ergebnis wurde ein allen Werken gemeinsamer Code entdeckt. Dieser Code untermauert den heutigen Stand der Wissenschaft und Forschung in wesentlichen Bereichen, denn auch die Alten Weisen wählten den Ansatz über das Limbische System – ohne den heutigen Stand der Gehirnforschung dazu zu kennen. Sie zeigen z.B. detailgenau den Weg auf, wie die Bildung von neuen Zellen im Gehirn um etwa 40% erhöht wird (Neurogenese) wie die Aktivität der Spiegelzellen deutlich gesteigert wird wie sich die >40 Hertz Gamma-Wellen nachhaltig über das gesamte Gehirn verteilen und Neuronen sich über diesen Erkennungs-Code auf der sogenannten Gamma-Frequenz synchronisieren Die Alten Weisen:  Die Alten Weisen Dies führt dazu, dass die Netzwerke im Gehirn neu verlegt und geschaltet ("umverknüpft") werden können, um damit neue Wahrnehmungsinhalte, Gedanken, Vorstellungen, Handlungen und Fakten zu erschaffen die Informationen in den Zellen so „kommuniziert“ oder „transportiert“ werden können, dass sich missliche Situationen auflösen Die Gelehrten Der in allen Werken der Alten Weisen entdeckte gemeinsame Code wurde schließlich mit dem Wissen späterer Gelehrten abgeglichen: :  Die Gelehrten Der in allen Werken der Alten Weisen entdeckte gemeinsame Code wurde schließlich mit dem Wissen späterer Gelehrten abgeglichen: Augustinus Antike / einer der einflussreichsten Theologen und Philosophen der christlichen Spätantike. Augustinus wird in der römisch-katholischen Kirche, den anglikanischen Kirchen und den orthodoxen Kirchen als Heiliger verehrt Sunniten Mittelalter / größte Glaubensrichtung im Islam Ash aritische Schule Mittelalter / bedeutende Theologieschule des Islam Die Gelehrten:  Die Gelehrten Ulrich Zwingli Neuzeit / Schweizer Reformator Martin Luther Neuzeit / Deutscher Reformator Johannes Calvin Neuzeit / Französischer Reformator Jansenismus Neuzeit / eine auf Bischof Cornelius Jansen zurückgehende Bewegung innerhalb der katholischen Kirche Thomas Hobbes Neuzeit / Mathematiker, englischer Staatstheoretiker und Philosoph Die Gelehrten:  Die Gelehrten Rene Descartes Neuzeit / Mathematiker, Naturwissenschaftler, Philosoph. Begründer des modernen frühneuzeitlichen Rationalismus. Erfinder der analytischen Geometrie, die die Algebra und die Geometrie verbindet Gottfried Wilhelm Leibniz Neuzeit / Physiker, Mathematiker und Philosoph. Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts Isaac Newton Neuzeit / Physiker, Mathematiker und Philosoph. Gilt als einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten Die Gelehrten:  Die Gelehrten Friedrich Wilhelm Nietzsche Neuzeit / Philosoph, Dichter und klassischer Philologe Sigmund Freud Neuzeit, 20 Jhd. / Arzt und Tiefenpsychologe, Begründer der Psychoanalyse. Anmerkung: Psychoanalyse setzt auf Verhaltensänderung des Menschen durch Einsichtnahme in das eigene Verhalten mit Hilfe des Therapeuten. Würde der Psychoanalytiker den in der Freudschen Lehre angelegten Determinismus ernst nehmen, dann liefen alle seine therapeutischen Bemühungen ins Leere und wären letztlich sinnlos Die Gelehrten:  Die Gelehrten Cyril D. Darlington Neuzeit / Englischer Botaniker und Genetiker. Präsident der Royal Genetic Society Albert Einstein Neuzeit / Physiker und Nobelpreisträger Rav Schlomo Aviner Neuzeit / Oberrabbiner von Bet El und Kommentator des Talmud Die Gelehrten:  Die Gelehrten Professor Dr. Dr. Wolf Singer Neuzeit / Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung Professor Dr. Dr. Gerhard Roth Neuzeit / Leiter der Abteilung für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung, Universität Bremen Verknüpfung:  Verknüpfung Dieser Code der Alten Weisen wurde anschließend von den Spezialisten mit dem Wissen der späteren Gelehrten und dem heutigen Stand der Wissenschaft und Forschung verknüpft. Heutige Wissenschaft und Forschung: (Professor Dr. Dr. Gerhard Roth, Leiter der Abteilung für Verhaltens- physiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung, Universität Bremen) (Professor Dr. Dr. Wolf Singer, Direktor am Max- Planck-Institut für Hirnforschung) (Neurowissenschaftliche Gesellschaft e.V. und das Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2002) (Institut für Psychologie und Kognitionsforschung, Universität Bremen) (Prof. Markus Heinrichs, Universität Zürich) (Dr. Jens Gaab, Universität Zürich) (Embry Universität, Florida) (Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Neurowissen- schaften, Justus-Liebig-Universität Gießen) (BIOL PSYCHIATRY 2003;54: 1389–1398) (Dr. Georg Pfau, Linz) (Psychologin Janice Kiecolt Glaser) (Professor Dr. Ronald Glaser, Ohio State University) (Dr. Bert Arnrich, Tech- nische Hochschule, Zürich) (Professor Dr. Christoph M. Bamberger, Direktor am PräventionsCentrum, Universität Hamburg) und viele andere … Verknüpfung:  Verknüpfung Das Wissen der Alten Weisen: (Bhagavad Gita: Antike; Veden, Upanishaden, Brahmanen, Yoga) (Stoa: Antike; Seneca, Epiktet, Marc Aurel) (Apokalyptik: Antike; frühjüdisch) (Germanische Mythologie: Antike; Edda, Ragnarök, Völuspa ) (Bibel: Antike; Altes Testament und Neues Testament) (Kabbala: Antike; mystische Tradition des Judentums) (Talmud: Antike; Schriftwerk des Judentums) Verarbeitet wurden auch die Erkenntnisse von späteren Gelehrten: (Augustinus, Theologe und Philosoph) (Ash aritische Schule, Theologieschule des Islam) (Ulrich Zwingli, schweizer Reformator)) (Martin Luther, deutscher Reformator) (Johannes Calvin, französischer Reformator) (Jansenismus, katholische Bewegung) (Thomas Hobbes, Mathematiker und Philosoph) (Rene Descartes, Mathematiker, Naturwissen- schaftler und Philosoph) (Gottfried Wilhelm Leibniz, Physiker, Mathematiker und Philosoph) (Isaac Newton, Physiker, Mathematiker und Philosoph) (Friedrich Wilhelm Nietzsche, Philosoph, Dichter und Philologe) (Sigmund Freud, Arzt und Tiefenpsychologe) (Cyril D. Darlington, Botaniker und Genetiker) (Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger) (Rav Schlomo Aviner, Oberrabbiner und Kommentator des Talmud) Verknüpfung:  Verknüpfung Daraus entstand der Newi-Code, der ebenfalls wissenschaftlich empirischen Untersuchungen unterzogen wurde. (Schewe 2007) (Newi-Code e.V. 2008) Nach heutigem Kenntnisstand führt die Anwendung des Newi-Codes in 82,3% der Fälle dazu, dass sich Problemstellungen komplett auflösen. Dies dauert manchmal nur wenige Minuten – und längstens bis zu drei Monaten. (Forschungsbericht 2005, Universität Mainz) (Dr. Arne May, Institut für Neurowissenschaften, Universitätsklinik Hamburg) (Newi-Code e.V. 2008) Verknüpfung:  Verknüpfung Der Newi-Code e.V. hat den Newi-Code für seine Mitglieder in ein 3-Monatiges Ausbildungsprogramm integriert. Über 90% der Anwender erzielten bereits nach spätestens 2 Wochen deutliche Ergebnisse. Die Teilnahme an dem Ausbildungsprogramm und den Arbeitsgruppen ist für alle Mitglieder des Newi-Code e.V. immer kostenlos. www.newi-code.de

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1. 2. 3. Leben verändern. durch. Wandel im Handel. Was genau ist Fairtrade? ... Code eingeben und auf eine virtuelle Reise zu den Produzenten in den ...
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www.kulturstadtlev.de

ISBN 3-411-14077-1 fest geb ... Kt. - (Kompakt-Wissen Abitur : Erdkunde) ISBN 3 ... Reich illustrierter Reiseführer mit landeskundlicher Einführung, ...
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