Dokumentations-Booklet frnd.de

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Published on July 3, 2007

Author: schroederschoembs

Source: slideshare.net

Description

Freunde fürs Leben e.V.
Informationen und Aufklärung über Selbstmord/Suizid
www.frnd.de

unsere aufgabe » Insgesamt sterben in Deutschland über  »Freunde fürs Leben« haben es sich zur Aufgabe gemacht über die Tabu-Themen »Depressionen 10.000 Menschen jedes Jahr aus   und Suizid« aufzuklären. eigener Entscheidung, mehr als durch  Jeder kennt Aufklärungskampagnen über Verkehr, Drogen und Aids - es gibt aber keine nationale Verkehrsunfälle, Verbrechen und Drogen  Aufklärungs-Initiative über Suizid, obwohl jedes Jahr mehr Menschen durch eigene Entscheidung zusammen. Bei jungen Menschen  sterben als im Verkehr, durch Drogen und Aids zusammen. Dabei gibt es wichtige Fakten und zwischen 10 und 25 Jahren ist der Freitod  Informationen, die einen positiven Einfluss auf die Suizidrate haben können. die zweithäufigste Todesursache. « Wir wollen unseren Beitrag leisten im Rahmen der Suizid-Prävention, indem wir Mittel und Wege fin- den, Informationen und Inhalte über dieses Thema insbesondere an junge Zielgruppen zu bringen. Schüler, Jugendliche und junge Erwachsene. 

und Suizid waren bis zu jenem Tag im September Zurück bleiben 2001 für mich etwas völlig Abstraktes«, bekennt er, »ich ging in den nächsten Buchladen und griff fragen und alle Titel, die etwas mit Depressionen und Selbst- tötung zu tun hatten«. Und je mehr er sich mit der Thematik beschäftigte, umso mehr reifte in ihm schuldgefühle der Gedanke, mit seinen Kenntnissen als PR- Fachmann das Tabu zu beenden und besonders für junge Leute eine Aufklärungskampagne zu starten. »Ich möchte Informationen anbieten, die Der Verein »Freunde fürs Leben e.V.« will junge ich gebraucht hätte, bevor es zu spät war«, sagt Text: Regina Söffker, Leute vor dem Suizid bewahren und Hinterbliebe- Gerald Schömbs. Berliner Morgenpost nen helfen, die einen geliebten Menschen durch Wenige Monate nach dem Tod seiner Freundin Januar 2004 Selbstmord verloren haben. gründete er mit sieben Gleichgesinnten den Verein Alle 45 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch »Freunde fürs Leben e.V.«. Es sind Hinterbliebene, durch Suizid. Acht junge Frauen und Männer die einen geliebten Menschen durch Freitod verloren unter 40 Jahren sind es jeden Tag, die aus eigener haben, oder sie sind durch ein Erlebnis im unmittel- Entscheidung aus dem Leben gehen, mehr als 11 baren Umfeld betroffen. 000 jedes Jahr. Das sind mehr als durch Verkehrs- Als ersten Schritt gestalteten die kreativen Köpfe unfälle, Verbrechen und Drogen zusammen. eine Website zur Selbstmordprävention, die infor- Und doch bezeichnet Gerald Schömbs den Selbst- mativ und einfach zu handhaben sein sollte. Rund mord als eines der letzten großen Tabuthemen in 100 Besucher täglich klicken sich unter www.frnd. der Gesellschaft. Als 35-Jähriger hat es ihn wie de ins Netz, etwa 3000 im Monat informieren sich ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen, als seine auf den Seiten über Fakten, Daten, Symptome, Lebensgefährtin den Freitod wählte. »Nie wäre ich Warnsignale, Mythen und konkrete Hilfsangebote. auf den Gedanken Weitere Projekte wurden in Angriff genommen. gekommen, dass sie lebensmüde ist«, sagt er. Eine studentische Werbeagentur an der Universität »Sie war immer so fröhlich, wenn sie bei mir war.« der Künste Berlin und eine Agentur aus Frankfurt Er blieb allein mit seiner Trauer, unbeantworteten am Main gestalteten Anzeigenmotive für Magazine, Fragen und auch Schuldgefühlen, vielleicht nicht die bevorzugt von jungen Leuten gelesen werden. genug für sie da gewesen zu sein. »Depressionen Grafiker, Fotografen, Fotomodels - alle arbeiten 

Aus: Berliner Morgenpost, ehrenamtlich für die Kampagne. Gegenwärtig ent- 24. Januar 2004 steht ein Videoclip, beispielsweise fürs U-Bahn- Fernsehen. Auch eine Broschüre will der Verein herausgeben. Für Gerald Schömbs ist diese Aufklärungsarbeit auch eine Art Selbsttherapie. »Wir wissen, dass wir keine Verantwortung für das Leben anderer auf uns nehmen können, aber wenn wir durch Information dazu beitragen, dass es weniger häufig zu dieser Entscheidung kommt, dann ist das ein Erfolg«, sagt » Alle 3 Minuten versucht  sich ein Mensch in Deutsch- land das Leben zu nehmen.  Alle 50 Minuten kommt jede  Hilfe zu spät. « 

internet-Portal »Freunde fürs Leben« betreiben die Aufklärungs-Website http://www.frnd.de, auf der man sich schnell und übersichtlich informieren kann. Hier gibt es Fakten, Tipps und Checklisten sowie Links zu Experten und Info-Material. Bis zu 10.000 Besucher nutzen diesen Service jeden Monat. » Wenn man der Öffentlich- Screenshot Website frnd.de, Stand 2007 keit kommuniziert, dass  Suizid jeden betreffen kann, dass es Hinweise in  Äußerungen und im  Verhalten von Menschen  gibt, auf die man achten  kann, und dass Hilfe ver- fügbar ist, ist das ein Weg  um Suizid zu verhindern. « Edwin Shneidman 



Werbung Die Motive werden für Freischaltungen und in der Pressearbeit eingesetzt. Seit 2003 wurden sie in Kultur-, Schüler- und Jugendzeitschriften sowie im Spiegel und in der FAZ geschaltet. » Sie hat die Uni hinter  sich - und zwei  Selbstmordversuche« 

Motive: » Exodos « und » Fourty Minutes « entwickelt von Töchter & Söhne 

Motive: » Verlorene Herzen « und » Tod einer Kleinstadt « entwickelt von Mr. Wolf (ilovemrwolf.de) 10

Motive: » Dressed to kill « und » Lieblingstrack « entwickelt von Mr. Wolf (ilovemrwolf.de) 11

neuhland Freunde fürs Leben haben die Berliner Einrichtung Neuhland beraten und unterstützt bei der Ent- wicklung eines neuen Werbespots für das Berliner U-Bahn-TV »Berliner Fenster«. Wir konnten Partner für diese Werbeaktion gewin- nen, die die Aufgaben Design und Programmie- rung für Neuhland kostengünstig umsetzten. Der Verein entwickelte das Konzept des Spots und koordinierte die Herstellung. Screenshots aus dem Spot für das Berliner Fenster 12

Screenshots aus dem Spot für das Berliner Fenster 1

» Leider können manche  info-Material Selbsttötungen nicht  verhindert werden,  Unser »Pocket Guide« im Visitenkarten-Format weil die Absichten nicht  ist inzwischen bereits 15.000 Mal kostenlos an Schüler, Lehrer, Beratungsstellen und andere erkennbar waren.  abgegeben worden. Finanziert aus Spenden fasst diese Broschüre auf sechs Seiten die wichtigsten Mach dir keine  Informationen zum Thema zusammen (erstellt in Zusammenarbeit mit der DGS). Derzeit gibt es in Vorwürfe deswegen.« Deutschland kein weiteres Informations-Produkt zu diesem Thema, obwohl dies von Experten und Beratungsstellen gewünscht wird. Pocket Guide 1

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» Im September waren wir  ProMinente an Schulen, ich war total  von den Socken,  Jürgen Vogel, Markus Kavka und weitere Schau- spieler, Musiker, Moderatoren und Künstler setzen wie viele schon Kontakt  sich bei »Freunde fürs Leben« öffentlich für die SuizidAufklärung ein, in dem sie auf Veran- mit Suizid hatten.  staltungen auftreten und in Interviews Stellung beziehen. Da sind Dämme gebrochen:  Prominente engagieren Wie ein Mädchen weinend    sich in den Medien zur Suizidaufklärung: Vanessa erzählte, ihre Freundin  Petruo, Diane Weigmann, Anna-Maria Mühe und rede von nichts anderem.« Markus Kavka 1

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schön«. Oder Anwandlungen, sich selbst zu wichtig freunde fürs zu nehmen und von sich zu erzählen anstatt zuzu- hören. Und zuhören ist das einzige, was man zu- nächst machen kann, einfach zeigen, dass jemand leben einem wichtig ist und man für ihn da sein will. Wenn man merkt, dass das nicht ausreicht, sollte man anbieten, beim Suchen nach professioneller Hilfe Reden, zuhören, zur Therapie schicken - nichts hat dabei zu sein und dann auch gegebenenfalls die Auszug aus dem Buch geholfen. Umgebracht hat er sich trotzdem. Person zum Arzt oder Therapeuten zu begleiten. Al- »Elektrische Zahnbürsten« Wieso man die Aussage »Ich will nicht mehr, ich lein lassen ist das Schlimmste. Sehr falsch ist auch von Markus Kavka mach bald Schluss« lieber ernst nehmen sollte. die Annahme, dass das Problem gelöst ist, sobald der Mensch angibt, dass es ihm besser geht. Denn Vor acht Jahren nahm sich ein guter Freund von mir oft geht es den Betroffenen auch dann besser, das Leben. Überdosis mit Ansage. Seine Familie, wenn sie eine Entscheidung getroffen haben, und seine Freunde, ich - wir probierten alles. Reden, das kann eben auch jene sein, sich das Leben zu zuhören, ihn zum Entzug und zur Therapie schicken nehmen. Tatsache ist, dass Menschen, die sich mit und begleiten, nichts half. Er entfernte sich immer Selbstmordgedanken tragen, gar nicht wirklich aus- mehr, man kam überhaupt nicht mehr ran, und am drücklich sterben möchten, sondern in erster Linie Ende waren alle unfassbar traurig, verzweifelt, aber den Schmerz und die vermeintliche Ausweglosig- auch wütend und ratlos. Alle machten sich Vorwür- keit in einer bestimmten Lebenssituation beenden fe, weil keiner wollen und im Suizid die einzige Möglichkeit sehen. imstande war zu sagen, ob man wirklich alles Da muss man ansetzen, man muss aufzeigen, dass versucht hatte, und vor allem, ob das, was man es eben nicht die einzige Möglichkeit ist. versucht hatte, richtig war. Mir persönlich war klar, Warum ich das alles schreibe? Am 10. Septem- dass es falsch ist, der Aussage »Ich will nicht mehr, ber ist Welt-Suizidpräventionstag, und nicht nur ich mach bald Schluss« keinen Glauben zu schen- deswegen, sondern vor allem wegen des oben ken. »Leute, die darüber reden, machens sowieso geschilderten Erlebnisses, habe ich mich un- nicht« ist eine der größten Fehleinschätzungen im längst einer Organisation namens »Freunde fürs Zusammenhang mit Suizid überhaupt. Leben« angeschlossen. Ziel ist es zunächst mal, Genau so wenig dienlich sind Aussagen wie »Hab über Suizid zu reden. Macht man ja kaum, weil dich nicht so«/»Wird schon wieder«/»Anderen es immer noch so ein Tabuthema ist - und das, gehts noch schlechter«/»Das Leben ist doch so obwohl sich in Deutschland jährlich mehr als 11.000 1

Menschen das Leben nehmen, also mehr, als durch in einem Kino statt. Gezeigt wurde »The Virgin Verkehrsunfälle, Verbrechen und Drogen zusam- Suicides« von Sofia Coppola. Darin geht es um fünf men sterben. Hinsichtlich der drei letztgenannten Schwestern im Alter zwischen 13 und 17 Jahren, Dinge gibt es schon seit langem Präventions- und die sich alle das Leben nehmen. Die Experten (Psy- Beratungsstellen, Informationen, Aktionen und chotherapeuten und professionelle Suizidpräventi- Aufklärungskampagnen. Beim Thema Suizid sind onsberater), die bei der anschließenden Diskussion die Berührungsängste immer noch groß. Deswegen zugegen waren, hatten im Vorfeld schwere Beden- ist es das Ziel von »Freunde fürs Leben«, durch ken, den Film zu zeigen, weil er in ihren Augen zu Aktionen einfach mal Aufmerksamkeit zu erzeugen, klischeehaft und erschütternd ist und deswegen um dann in einem nächsten Schritt auch Kontakte in keiner Weise als Suizidpräventionsfilm taugt. zu professionellen Einrichtungen zu vermitteln. Tatsache aber ist auch, dass »The Virgin Suicides« Handlungsbedarf gab es auch im Internet, weil man gestern eine sehr gute Diskussionsgrundlage trotz der Tragweite dieser Sache im Netz keine ein- bot, um eben über Klischees, aber auch von der zige Seite fand, auf der man sich einfach mal infor- speziellen Situation des Films ausgehend über das mieren konnte. Anlässlich des Welt-Suizidpräven- Thema Suizid generell zu sprechen. Schnell war tionstags gibt es in dieser Woche eine Reihe von klar, dass die etwa 50 Gäste nicht gekommen wa- Aktionen, die auch Infoveranstaltungen, Diskussi- ren, um einfach nur den Film zu sehen. Alle hatten onen und Workshops an Schulen in Berlin beinhal- einen persönlichen Bezug zum Thema, und meine ten. Unfassbar ist in diesem Zusammenhang, wie Mitstreiter (außer den Experten auch noch Vanessa schwer es war, Schulen zu finden, die sich für eine Petruo, Nina Gnädig und Ric Graf) und ich fanden derartige Veranstaltung erwärmen konnten. »Das es sehr mutig, dass dieser Bezug in der Diskus- ist kein Thema an unserer Schule!«, »Hm, wir wis- sion und in den anschließenden Einzelgesprächen sen nicht so recht, ob die Schüler das annehmen...« auch artikuliert wurde. Und als ein etwa 16-jähriges oder ein kaltes »Interessiert uns nicht!« waren nicht Mädchen dann unter Tränen davon berichtete, dass selten gehörte Aussagen. Wenn man dann aber vor ihre beste Freundin seit Wochen davon spricht, sich Ort ist, merkt man nach anfänglicher Zurückhaltung das Leben nehmen zu wollen, kam offensichtlich seitens der Schüler sehr schnell, dass es enormen nicht nur bei mir eine Geschichte der Art zurück, Informations- und Gesprächsbedarf gibt, weil - wie wie ich sie eingangs geschildert habe. sich rausstellt - jeder jemanden kennt, für den Be- Wenn ihr denkt, dass auch nur ein Fitzelchen mei- griffe wie »Depression« und »Selbstmordgedanke/- ner heutigen Zeilen irgendwas mit eurem Leben versuch« kein realitätsfremdes Gequatsche sind. zu tun haben könnte, dann bitte www.frnd.de Gestern abend fand eine zusätzliche Veranstaltung anklicken. 1

10. September World   events Suicide Prevention Day  In den Jahren 2005 und 2006 haben »Freunde fürs Leben« in Berlin mit Veranstaltungen in Schu- len, Kinos, Konzerten und Theatern auf den »Welt-Suizid-präventions-Tag« am 10. September hingewiesen. Das Eventteam 2005 20

frnd-plakat06_druck.pdf 19.06.2006 15:11:43 Uhr NDE FÜRS ON DAY 2006 IDE PREVENTI BENEFIZ-FESTIVAL ZUM WORLD SUICIDE PREVENTION DAY FREUNDE WORLD SU IC FREU LEBEN FÜRS LEBEN 20 UHR 22 UHR IN CONCERT PARTY NORTHERN LITE DJ GUNJAH C M Y CM (Funkwelt/1st Decade) MY CY ASTRID NORTH CMY DJ BOON K DIANE (1st Decade) Eintritt 12 EUR, Konzert-Tickets an allen Eventim (CTS)-Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.eventim.de oder unter der Hotline 0180-55 70 000. 12 – 18 UHR WORKSHOP + DISKUSSION + INFOMARKT mit Christopher von Deylen (Musiker, ‘Schiller’), Steffen Hallaschka (Moderator), Stephen Dürr (Schauspieler), Vanessa Petruo (Sängerin), Yvette Dankou (Moderatorin), Anna Maria Mühe (Schauspielerin) u.a. Infos + Anmeldung: www.frnd.de/workshop (Teilnahme kostenlos) 9. SEPTEMBER, FRITZCLUB POSTBAHNHOF, STRASSE DER PARISER KOMMUNE 3-10 Neuhland hilft Kindern und Jugendlichen mit Selbstmordgedanken - (030) 8730111 - www.neuhland.de Mit dem Erlös der Veranstaltung werden Krisenwohnungen für suizidgefährdete Jugendliche in Berlin unterstützt. PARTNER: 21

Benefizfestival mit  freunde fürs Workshops, Diskussion  leben 200 und Infomarkt Am 9. September 2005 wurde erstmals ein Benefizfestival unter dem Titel »Freunde fürs Leben« veranstaltet. Hier engagierten sich Experten und Prominente mit einer öffentlichen Veranstaltung anlässlich des »World Suicide Prevention Day«. Das Programm bestand aus Workshops für Jugendliche, Diskussionen, Lesungen und einem »Infomarkt« von Beratungseinrichtungen. Auf einem Konzert am Abend traten die Soul-Sängerin Astrid North, Pop-Sängerin Diane (‚Das Beste’) und das Elektropop-Trio »Northern Lite« auf, um mit den Erlösen Krisenwohnungen für suizidgefährdete Jugendliche zu unterstützen. Festivalpass Sängerin »Diane« im Fritz- club (Postbahnhof, Berlin) 22

Moderator Steffen Hallaschka (Radio Eins) im Gespräch mit Stephen Dürr (RTL »Alles was zählt«, links) 2

»Über Suizid sprechen,  freunde fürs diskutieren und  leben 200 mehr erfahren« »Über Suizid sprechen, diskutieren und mehr erfahren« war das Thema der Kampagne »Freunde fürs Leben« anlässlich des Welt-Suizidpräventationstages 2006. Im Rahmen einer nationalen Aufklärungskampagne trafen sich unter der Schirmherrschaft des Berliner Schulsenators Klaus Böger in Berlin vom 4. bis 10. September Schauspieler, Musiker, Autoren und TV- Stars mit Schülern und Jugendlichen um über das Tabu-Thema Selbstmord zu sprechen. Lesung mit Ric Graf aus seinem Buch »iCool« MTV-Moderator Markus Kavka im Gespräch mit DGS-Geschäftsführer Michael Witte (li.) 2

Autogrammstunde mit Nina Gnädig (SAT1 »Verliebt in Berlin«) 2

Pr »Freunde fürs Leben« schaffen Anlässe zur Be- richterstattung: Über Events, das Merchandising, unsere prominenten Partner und den proaktiven Umgang mit dem Thema erreichen wir Lifestyle- Magazine, Stadt- und Kulturzeitschriften, Jugend- magazine und TV-Medien. Und interessieren so neue, jüngere Zielgruppen für Aufklärung über Suizid. Jolie, Spiesser, Tip Magazin: Freunde fürs Leben erreichen junge Medien. 2

Anna Maria Mühe und Stephen Dürr im Interview Artikel in der Berliner Morgenpost 2

Merchandising Seit November 2005 gibt es T-Shirts von »Freunde fürs Leben«, die über die Website verkauft werden. Die Erlöse dienen der Finanzierung des Vereins. Seit 2007 hat der Online-Shop Deutschrock einen eigenen »Freunde fürs Leben«- Shop eingerich- tet und die Kollektion um Tassen, Buttons und Taschen erweitert. Jürgen Vogel, Vanessa Petruo, Markus Kavka 2

Stephen Dürr, Nina Gnädig 2

frnd Freunde fürs Leben e.V. Damaschkestraße 4 10711 Berlin Schröder+Schömbs PR Kontakt: 030-349 96 4-0 www.frnd.de URL: vorstand@frnd.de Email: Diana Doko (diana@frnd.de) Vorstand: Sven Peitzner (sven@frnd.de) Vanessa Petruo (vanessa@frnd.de) Gerald Schömbs (gerald@frnd.de) 0

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