Der Hintergrund des Newi Codes Kurz Zusammenfassun

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Published on March 9, 2009

Author: NewiCode

Source: authorstream.com

www.newi-code.de:  www.newi-code.de Zusammenfassung:  Zusammenfassung Der Newi-Code ist die Verknüpfung der heutigen Wissenschaft und Forschung mit dem Wissen der Alten Weisen. Zusammenfassung:  Zusammenfassung Dies führt laut wissenschaftlich empirischen Untersuchungen in 82,3% der Fälle zur vollkommenen Problemlösung. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Folgend eine interdisziplinäre Zusammenfassung: Schon seit vielen tausend Jahren versucht die Menschheit eine Antwort auf folgende Fragen zu finden: Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Wie funktioniert das menschliche Gehirn? Kann ich mit meinem "Kopf" alle Bereiche des Lebens so beeinflussen, wie ich es möchte? Und wenn ja, wie geht das? Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Warum scheinen einige Menschen Glück und Erfolg gepachtet zu haben, während andere sich anstrengen können wie sie wollen und trotzdem immer wieder – privat, geschäftlich oder auch gesundheitlich - in ein tiefes Loch fallen? Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die heutigen Neurowissenschaften können die Kodierungen zu diesen Fragen größtenteils entschlüsseln. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Aber beginnen wir bei den Anfängen: Noch vor wenigen Jahren ging die Wissenschaft davon aus, dass spätes-tens mit der Pubertät das Zellwachstum im Gehirn abgeschlossen ist und dass ab dem 3. Lebens-jahrzehnt ein Teil dieser Zellen wieder abstirbt. So haben wir es noch alle in der Schule gelernt: Die Verschaltungen der Neurone und Synapsen sind spätestens mit der Pubertät weitestgehend festgelegt. Neues kommt nicht – es kann höchstens weniger werden. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Heute wissen wir: Unter ganz bestimmten Bedingungen werden in der zentralen Schaltstelle des Limbischen Systems, dem Hippocampus, Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung jeden Tag mehr als 2000 neue Zellen generiert (Fachausdruck: „Neurogenese“) jeden Tag mehr als 10 Millionen neue Verschaltungen im Gehirn ermöglicht Angeregt wird dieser Prozess letztendlich über das körpereigene Oxytocin, das an die Rezeptoren im Limbischen System andockt. Quellenangaben:  Quellenangaben (Professor Dr. Dr. Gerhard Roth, Leiter der Abteilung für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung, Universität Bremen) (Jacobs, 2002, aus einem Bericht der Freien Universität Berlin) (Forschungsbericht 2005, Fachbereich Medizin, Universität Mainz) (Prof. Dr. rer. nat. Markus Heinrichs, Universität Zürich) (Dr. Jens Gaab, Universität Zürich) (Embry Universität, Florida) (Zentrum fü Psychiatrie und Psychotherapie Arbeitsgruppe kognitive Neurowissenschaften, Justus-Liebig-Universität Gießen) (BIOL PSYCHIATRY 2003;54:1389–1398) (Dr. Georg Pfau, Linz) (Psychologin Janice Kiecolt Glaser) (Professor Dr. Ronald Glaser, Immunologe an der Ohio State University) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Warum ist die Neurogenese wichtig? Durch diesen Prozess der Neurogenese können die Netzwerke im Gehirn neu verlegt und geschaltet ("umverknüpft") werden. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Dadurch werden neue Wahrnehmungsinhalte, Gedanken, Vorstellungen, Handlungen und Fakten erschaffen. Das ist insbesondere dann wünschenswert, wenn man sich in einer misslichen Situation befindet. Quellenangaben:  Quellenangaben (Professor Dr. Dr. Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung) (Neurowissen-schaftliche Gesellschaft e.V. und das Bundesmini-sterium für Bildung und Forschung, 2002) (Professor Dr. Dr. Gerhard Roth, Leiter der Abteilung für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobio-logie am Institut für Hirnforschung, Universität Bremen) (Institut für Psychologie und Kognitions-forschung, Universität Bremen) (Prof. Dr. rer. nat. Markus Heinrichs, Universität Zürich) (Dr. Jens Gaab, Universität Zürich) (Embry Universität, Florida) (Zentrum fü Psychiatrie und Psychotherapie Arbeitsgruppe kognitive Neurowissenschaften, Justus Liebig-Universität Gießen) (BIOL PSYCHIATRY 2003;54:1389–1398) (Dr. Georg Pfau, Linz) (Psychologin Janice Kiecolt Glaser) (Professor Dr. Ronald Glaser, Immunologe an der Ohio State University) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Bei einem großen Teil der Menschheit entsteht dieser Prozess der Neurogenese jedoch erst gar nicht: Bis zu 90% der Bevöl-kerung geben an, im privaten, geschäftlichen oder gesundheitlichen Bereich vor einer oder auch mehreren misslichen Situationen zu stehen. Quellenangaben:  Quellenangaben (Dr. Bert Arnrich, Technische Hochschule, Zürich) (Professor Dr. Christoph M. Bamberger, Direktor am Medizinischen PräventionsCentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) (Forschungszentrum für Psychobiologie und Psychosomatik, Universität Trier) (Dr. Wolff-Forschung, Bielefeld) (Universität Lübeck) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Durch den gegenwärtigen „Status quo“ kommt es zu einer erhöhten Bildung von körpereigenem Kortisol (wirkungsgleich mit Kortison) und zu einem verminderten Oxytocin-Wert. Dadurch wird die Neubildung von Zellen verhindert und bestehende Zellen sterben vermehrt ab. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Welche Auswirkungen hat das? Wir müssen mit den seit der Pubertät vorhandenen Zellen (Neurone) und Synapsen auskommen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Doch damit lassen sich die heutigen Probleme in der Regel nicht lösen, da die Verschaltungen der vorhandenen Neurone und Synapsen im Gehirn seit der Pubertät weitgehend festgelegt sind. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Unsere Gedanken und Ideen zur Lösung eines Problems kreisen daher immer wieder um die gleichen Dinge, es tun sich keine neuen Wege auf. Auch diesen „Geistesblitz“ oder diese Intuition – wir erleben es nicht. Und dadurch entstehen in unserem Leben immer wieder die gleichen oder ähnlichen Situationen, Handlungen und Fakten. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Das ist wie zu Hause mit unseren elektrischen Leitungen: Im Bad sind 1 Decken- und 1 Spiegelbeleuchtung installiert. Wenn wir nun auch ein gemüt-liches, dimmbares Licht direkt über der Badewanne haben wollen, dann funktioniert das nicht - es sei denn, die Elektrik wird neu verlegt und geschaltet. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Neurogenese ermöglicht es, dass der Mensch seine „eigenen“ Probleme lösen kann. Innerhalb von wenigen Tagen. Quellenangaben:  Quellenangaben (Forschungsbericht 2005, Fachbereich Medizin, Universität Mainz) (Dr. Arne May, Institut für systematische Neurowissen-schaften, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf).(Karl C. Mayer, Neurologe, Heidelberg) (Gabriele Zoerrgiebel, Medizinjournalistin) (Professor Fritz A. Henn, Mannheim) (A. C. Shakesby, R. Anwyl, and M. J. Rowan Overcoming the Effects of Stress on Synaptic Plasticity in the Intact Hippocampus: Rapid Actions of Serotonergic and Antidepressant Agents J. Neurosci., May 1, 2002; 22(9): 3638 – 3644) (A. C. Tang Neonatal Exposure to Novel Environment Enhances Hippocampal-Dependent Memory Function During Infancy and Adulthood, Learn. Mem., September 1, 2001; 8(5): 257 – 264) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Können wir auf den „Inhalt”, auf die „Information“ der neuen Zellen Einfluss nehmen? Die durch Professor Dr. Dr. Wolf Singer (Direktor am Max-Planck-Institut) 1987 entdeckten Gamma-Wellen sind im Gehirn zuständig für die Transformation und neuronale Reorganisation. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Gamma-Wellen treten punktuell und kurzzeitig im Gehirn eines jeden Menschen auf. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Mit Hilfe eines Magnetreso- nanztomographen konnte nachgewiesen werden, dass sich bei einigen wenigen Versuchspersonen Gamma-Wellen von >40 Hertz bilden, die sich gut organisiert im gesamten Gehirn verteilen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Gehirnzellen kommunizieren mit einem Erkennungs-Code auf dieser sogenannten >40 Hertz-Gamma-Frequenz und synchronisieren sich dort. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Versuchspersonen konnten auf der >40 Hertz-Gamma-Frequenz bewusst konkrete Informationen (Gefühle) weiterleiten. Quellenangaben:  Quellenangaben (Neuropsychologe Richard Davidson und ein Forscherteam der Universität Wisconsin) (Psychologe Ulrich Ott, Universität Gießen) (Dr. phil. Birgit Jackel, von 1997 bis 2001 Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) (Neurobiologe Francisco Varela, Paris) (Professor Dr. Dr. Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Wie kann der Inhalt der Zellen so „kommuniziert“ oder „transportiert“ werden, dass sich missliche Situationen auflösen? Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Schon seit vielen Jahren waren auf zellulärer Ebene vier Kommunikationsformen bekannt. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Existenz weiterer Kommunikationsformen konnte zunächst bei Pflanzen nachgewiesen werden. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung 1999 wurde die Existenz weiterer Kommunikations- formen beim Menschen nachgewiesen. Dr. Vittorio Gallese (Professor für Neurophysiologie, Parma Universität) und der Physiologe William Hutchison (Universität Toronto) konnten die Existenz von Spiegelzellen im mensch-lichen Gehirn nachweisen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Spiegelzellen sind im gesamten Gehirn verteilt und machen bis zu 30% der bestehenden Neurone aus. Spiegelzellen ermöglichen dem Gehirn eine emotionale Resonanz mit anderen Menschen und versorgen uns mit intimem Wissen über die Absichten von anderen Personen. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Der SPIEGEL (10/2006) schrieb sogar: „Es sind die Zellen zum Gedankenlesen“. Quellenangaben:  Quellenangaben (Joachim Bauer, Professor für Psychoneuroimmunologie an Universität Freiburg) (Professor Giacomo Rizzolatte, Physiologie an der Universität Parma, Institut für Humanphysiologie in Parma) (Vilayanur Ramachandran, Neurowissenschaftler an der University of California, San Diego) (Physiologe William Hutchison, University of Toronto) (Prof. Dr. Daniel Perrin, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) (Physiologen Kiyoshi Nakahara und Yasushi Miyashita, Universität Tokio) (Fachmagazin "New Scientist" vom 27. Januar 2001) (Wissenschaftsmagazin Science) (Süddeutsche Zeitung, 16.06.2005) (SPIEGEL 10/2006) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Das Gehirn hat zwei Spiegelneuronen-Systeme: zum Nachahmen von Handlungen Wenn jemand gähnt – wir gähnen auch. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Wenn auf der Straße ein Hindernis auftritt – als Beifahrer bremsen wir mit. Wenn der Elfmeter-Schütze zum Schuss ausholt – und der eigene Fuß zuckt. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung um die Absichten und Emotionen anderer Menschen zu lesen Wir lernen einen Menschen kennen – und spüren „instinktiv“ seine schlechten Absichten. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Wir hören von einer Sache – und spüren sofort, dass da etwas nicht stimmt. Alle reden schlecht über einen Menschen – und wir haben die innere Gewissheit, dass dieser nur gute Zwecke verfolgt. Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Die Physiologen Nakahara + Miyashita (Universität Tokio) haben darauf hingewiesen, „dass Spiegelneuronen auf ein einmaliges Prinzip des Gehirns hinweisen, um das Selbst mit einem Fremden zu verbinden“ (Science) (Süddeutsche Zeitung, 16.06.2005) Wissenschaft und Forschung:  Wissenschaft und Forschung Auch die Quantenphysiker kommen – trotz eines anderen Ansatzes in ihren Forschungen – letztendlich zu dem gleichen Schlussfolgerungen. Quellenangaben:  Quellenangaben Professor Dr. Günter Ewald (Mathematiker, Physiker, Chemiker, Philosoph und ehemaliger Rektor der Ruhr-Universität), Sozialreformer und Pulitzer-Preisträger Upton Sinclair („Radar der Psyche), die Arbeitsgruppe „Korrelation zwischen hirnelektrischen Aktivitäten von räumlich getrennten Versuchspersonen“ (Psychologe und Neurophysiologe Professor Dr. Jirí Wackermann, Dipl. Physiker José Raúl Naranjo Muradás, Psychologe Dr. Peter Pütz, in Kooperation mit dem Forschungs-Professor Walach, Psychologe an der Universität Northampton) Vladimir Poponin vom Institut für biochemische Physik an der russischen Akademie der Wissenschaften, Neurophysiologe Jacobo Grinberg-Zylberbaum, Plasmaphysiker Dr. Russel Targ und Physiker Harold Puthoff (Direktor des Institute for Advanced Studies, Austin, Texas. Die Alten Weisen Die Spezialisten des gemeinnützigen Newi-Code e.V. haben den zuvor zusammengefasst aufgeführten Stand der Wissenschaft und Forschung mit dem Wissen der Alten Weisen abgeglichen:  Die Alten Weisen Die Spezialisten des gemeinnützigen Newi-Code e.V. haben den zuvor zusammengefasst aufgeführten Stand der Wissenschaft und Forschung mit dem Wissen der Alten Weisen abgeglichen Die Alten Weisen:  Die Alten Weisen Im Ergebnis wurde ein allen Werken gemeinsamer Code entdeckt. Dieser Code untermauert den heutigen Stand der Wissenschaft und Forschung in wesentlichen Bereichen, denn auch die Alten Weisen wählten den Ansatz über das Limbische System – ohne den heutigen Stand der Gehirnforschung dazu zu kennen. Die Alten Weisen:  Die Alten Weisen Sie zeigen z.B. detailgenau den Weg auf, wie die Bildung von neuen Zellen im Gehirn um etwa 40% erhöht wird (Neurogenese) wie die Aktivität der Spiegelzellen deutlich gesteigert wird Die Alten Weisen:  Die Alten Weisen wie sich die >40 Hertz Gamma-Wellen nachhaltig über das gesamte Gehirn verteilen und Neuronen sich über diesen Erkennungs-Code auf der sogenannten Gamma-Frequenz synchronisieren Die Alten Weisen:  Die Alten Weisen Dies führt dazu, dass die Netzwerke im Gehirn neu verlegt und geschaltet ("umverknüpft") werden können, um damit neue Wahrnehmungsinhalte, Gedanken, Vorstellungen, Handlungen und Fakten zu erschaffen Die Alten Weisen:  Die Alten Weisen die Informationen in den Zellen so „kommuniziert“ oder „transportiert“ werden können, dass sich missliche Situationen auflösen Die Gelehrten Der in allen Werken der Alten Weisen entdeckte gemeinsame Code wurde schließlich noch mit dem Wissen späterer Gelehrten abgeglichen:  Die Gelehrten Der in allen Werken der Alten Weisen entdeckte gemeinsame Code wurde schließlich noch mit dem Wissen späterer Gelehrten abgeglichen Verknüpfung:  Verknüpfung Daraus entstand der Newi-Code, der ebenfalls wissenschaftlich empirischen Untersuchungen unterzogen wurde. (Schewe 2007) (Newi-Code e.V. 2008) Verknüpfung:  Verknüpfung Nach heutigem Kenntnisstand führt die Anwendung des Newi-Codes in 82,3% der Fälle dazu, dass sich Problemstellungen komplett auflösen. Verknüpfung:  Verknüpfung Dies dauert manchmal nur wenige Minuten – und längstens bis zu drei Monaten. (Forschungsbericht 2005, Universität Mainz) (Newi-Code e.V. 2008) (Dr. Arne May, Institut für Neurowissenschaften, Hamburg) Die nächsten Schritte:  Die nächsten Schritte Der Newi-Code e.V. hat den Newi-Code für seine Mitglieder in ein 3-Monatiges Ausbildungsprogramm integriert. Über 90% der Anwender erzielten bereits nach spätestens 2 Wochen deutliche Ergebnisse. Die nächsten Schritte:  Die nächsten Schritte Die Teilnahme an dem Ausbildungsprogramm und den Arbeits-gruppen ist für alle Mitglieder des Newi-Code e.V. kostenlos. Vereinbaren Sie ein Vorgespräch. Auf Basis der laufenden, wissenschaftlich empirischen Die nächsten Schritte:  Die nächsten Schritte Untersuchungen sowie Erfahrungsberichten können wir Ihnen sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie Ihr spezielles Problem mit Hilfe des Newi-Codes lösen – und wie viel Zeit es in Anspruch nehmen wird. www.newi-code.de

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