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CtxiForum2005Tritsch

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Entertainment

Published on November 27, 2007

Author: Berenger

Source: authorstream.com

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Citrix Access Suite und Terminal Services im Meer der neuen Anwendungskonzepte:  Citrix Access Suite und Terminal Services im Meer der neuen Anwendungskonzepte Dr. Bernhard Tritsch bt@wtstek.de Über Bernhard Tritsch:  Über Bernhard Tritsch Autor von "Microsoft Windows Server 2003 Terminaldienste" (Microsoft Press) Microsoft Most Valuable Professional (MVP) Windows Server – Terminal Server Chief System Architect bei der visionapp GmbH Autor von www.wtstek.de und www.wtstek.com Agenda:  Agenda .NET Framework Web-Anwendungen Web Services und SOA No-Touch und ClickOnce Deployment, Smart Clients Longhorn und Avalon Konventionelle Windows-Anwendungen:  Konventionelle Windows-Anwendungen Lokale DLL oder COM-Komponente Stub COM-Komponente Proxy DCOM Zustandsorientiert Das .NET Framework:  Das .NET Framework Grafiksubsystem (GDI) Anwendung läuft auf dem lokalen Desktop oder auf Terminalservern Windows Anwendungen (Unmanaged Code) Bibliotheken MFC (C++) VB6 Windows XP/2000/2003 Betriebssystemkern Unterschiede zwischen den Anwendungstypen (Server-Sicht):  Unterschiede zwischen den Anwendungstypen (Server-Sicht) Web-Server Web-Clients Anzeige von HTML und XML HTTP Terminalserver/Citrix PS TS/Citrix PS-Clients Anzeige von RDP/ICA RDP/ICA Web Forms Anwendungen Windows Forms Anwendungen TS = Terminal Server (Microsoft) PS = Presentation Server (Citrix) .NET-basierte Anwendungen:  .NET-basierte Anwendungen Lassen sich .NET-basierte Anwendungen auf Terminalservern ausführen? Ja... Direkter Start von WinForms Indirekter Start von WebForms im Browser auf TS Aber, was ist mit dem Ressourcenhunger? Rick Mack, bekannt von www.thethin.net: "Running .NET WinForms on Terminal Servers is a good reason to migrate to 64-bit Windows" .NET Security:  .NET Security TS/PS Zwischenfazit:  TS/PS Zwischenfazit Anwendungen, die auf dem .NET Framework basieren, können auf Terminalservern ausgeführt werden Die erhöhten Ressourcenanforderungen von .NET-Anwendungen sind nicht vernachlässigbar .NET-Anwendungen verfügen über ein völlig neues Sicherheitssystem Die spezielle Verwaltung von .NET-Anwendungen wird sicherlich zusätzliche Werkzeuge erfordern Web-Anwendungen – Web Forms:  Web-Anwendungen – Web Forms Ältere Web-Anwendungen Moderne Web-Anwendungen: ASP.NET Web Forms, Web Controls Navigation zu unterschiedlichen, z.T. statischen Seiten (Wizard) Navigation bzw. Sprünge innerhalb der Logik einer einzigen Seite unter Berücksichtigung des Zustands (View State) Eine Web-Anwendung in Aktion:  Eine Web-Anwendung in Aktion IIS ASP.NET SQL Server Client ASP.NET hat seine Grenzen...:  ASP.NET hat seine Grenzen... Marc Grinns, Application Analyst, Duke Energy Corp. "Sometimes we had to tell the client that what they wanted was unrealistic for the Web platform" Billy Hollis, .NET Consultant & Author "… browser-based programming is a huge step backwards." ...aber warum ist das so?:  ...aber warum ist das so? Web-Anwendungen fehlen wichtige Eigenschaften: „Reiche“ Benutzeroberfläche (trotz DHTML) Antwortzeit, Performance (Postbacks, Maskenwechelzeiten) Sitzungsverwaltung (nur über Cookies o.ä.) Möglichkeit Anwendungen offline auszuführen Effiziente Nutzung der Ressourcen (z.B. DirectX) Integration mit lokalen Anwendungen/APIs TS/PS Zwischenfazit:  TS/PS Zwischenfazit Für bestimmte Szenarien sind Web-Anwendungen sehr gut geeignet, z.B. im Bereich E-Commerce Entwicklungs-, Test- und Pflegeaufwand für gute Web-Anwendungen ist jedoch extrem hoch Im Office-Bereich, für die System-administration und in anderen Szenarien, bei denen eine hohe Interaktivität gefordert wird, ist es besser WinForm-Anwendungen einzusetzen WinForm-Anwendungen können dann auf Terminalservern zentralisiert werden Web Services:  Web Services UI-Logik Anwendungslogik Web Services Web Server Zustandslos SOAP, XML Zustandslos HTTP Service Oriented Architecture (SOA):  Service Oriented Architecture (SOA) Web Service 1 Web Service 2 Web Service 3 Web Server Windows-Anwendungen auf Terminalservern:  Windows-Anwendungen auf Terminalservern UI-Logik Anwendungslogik Web Services Terminalserver Zustands- orientiert Zustandslos SOAP, XML TS/PS Zwischenfazit:  TS/PS Zwischenfazit Eine Service Oriented Architecture erlaubt es, Bausteine einer Unternehmens-IT servicebasierend zu modellieren und über standardisierte Web-Service-Schnittstellen verfügbar zu machen (SOAP) Problematisch ist die hohe Komplexität Terminalserver können hier als Integrations-Plattform dienen Deployment Buzz Words:  Deployment Buzz Words No-Touch Deployment No-Impact Deployment Zero-Deployment Auto-Download Deployment Web Deployment "URL launched applications" … und bald auch ClickOnce No-Touch Deployment:  No-Touch Deployment Das Beste aus beiden "Welten" Ausführung ohne Installation (WinForm) Starten über eine URL: <a href="http://server/meinapp.exe"></a> Code wird "On-Demand" heruntergeladen Voraussetzungen Clients: IE 5.0.1, .NET Framework 1.0 SP1 oder 1.1 Server: Beliebiger Web Server ClickOnce (in .NET 2.0):  ClickOnce (in .NET 2.0) Nachfolger von No-Touch Deployment Zwei XML-Dateien beschreiben… … die Anwendung und die Abhängigkeiten … die Verteilungs- & Update-Einstellungen Minimalinstallation Verknüpfung im Startmenü / auf dem Desktop Eintrag unter Systemsteuerung|Software Offline-Unterstützung Kommt mit Visual Studio 2005 ClickOnce Installationsoptionen:  ClickOnce Installationsoptionen Vom Web gestartete Anwendungen Anwendung startet "ohne Installation" Keine lokalen Einträge, Online only Immer auf dem neuesten Stand Installierte Anwendungen Quelle: Web, UNC oder lokalen Pfad Eintrag in Startmenü + Systemsteuerung Verschiedene Update-Varianten Rollback und lokales Caching Vergleich:  Vergleich TS/PS Zwischenfazit:  TS/PS Zwischenfazit ClickOnce Ziel: Verteilung und Installation von Desktop-Anwendungen wird so einfach, zuverlässig und sicher wie bei Web-Anwendungen Clients mit verschiedenen Fähigkeiten können so mit Anwendungen "betankt" werden – auch Smart Clients, beispielsweise auf Basis des .NET Compact Frameworks auf Mobile Devices Aber: Wer will das schon in einer konsolidierten Anwendungsumgebung? Roadmap:  Roadmap Additional Feature Packs (e.g. Windows Update Services) Windows Server 2003 for 64-Bit Extended Systems Windows Server 2003 Service Pack 1 Windows Server: Codename “Longhorn” Beta 1 Windows Server 2003 “R2” Windows Server “Longhorn” Beta 2 Windows Server 2003 SP2 Windows Server “Longhorn” Windows “Longhorn” SP Windows Server “Longhorn R2” Quelle: Microsoft Roadmap Update:  Roadmap Update Tad Brockway, Group Program Manager Terminal Services, Microsoft: "Terminal Server enhancements known as “Bear Paw” will not ship in R2" Alex Balcanquall, Product Manager Terminal Services, Microsoft: "Terminal Server strategic direction: Provide a rich platform for ISVs to extend" Avalon:  Avalon Longhorn liefert mit Avalon ein neues Rendering- und Composition-Modell für die Anzeige von Bildschirminhalten innerhalb von Applikationen Die offensichtlichen Schwerpunkte liegen auf 3D-Effekten und Transparenz Die UI-Elemente werden durch eine Markup-Sprache definiert (XAML), wodurch Web- und Desktop-Programmiermodelle zusammenwachsen Akzeptanz auf dem Markt:  Akzeptanz auf dem Markt Web- Anwendungen & Web Services Terminal- Server- Technologie Zeit 2000 2002 2004 Avalon? 2006 Das .NET 2.0 Framework:  Das .NET 2.0 Framework GDI Anwendung läuft auf dem lokalen Desktop oder auf Terminalservern Windows Anwendungen (Unmanaged Code) Bibliotheken MFC (C++) VB6 Windows 2003/Longhorn Betriebssystemkern .NET Bibliotheken ASP.NET Common Language Runtime Web Forms Web Services Windows Forms (Managed Code) .NET Framework Anwendung läuft im IIS bzw. Browser Web Server (IIS) XAML TS/PS Zwischenfazit:  TS/PS Zwischenfazit Joe Beda auf www.eightypercent.com "Terminal Services and Remote Desktop: We were planning on remoting Avalon at a completely different layer. It is unclear how we will address this issue on platforms other than Longhorn." Zusammenfassung:  Zusammenfassung Die Zukunft gehört dem Server-basierten Computing, auf der Basis von Web Servern und Terminalservern Zugehörige Herausforderungen erfordern in Zukunft Lösungen bei folgenden Themen: Authentifizierung, Autorisierung Verschlüsselung, Tunneling Zentrale Anwendungsinstallation und –bereitstellung Übergreifende Serveradministration Daher: Know-how über TS/PS und Access-Strategien wird immer wichtiger Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit:  Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dr. Bernhard Tritsch bt@wtstek.de

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